Spielwiese Nourik: Unterschied zwischen den Versionen

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*50 Schwere Turbolasertürme
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*60 Schwere Turbolasertürme
 
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*1 [[Stormtrooper|Standardsturmtruppenlegion]] (9.700 Soldaten)
 
*1 [[Stormtrooper|Standardsturmtruppenlegion]] (9.700 Soldaten)
*1 [[Stormtrooper|Standardsturmtruppenlegion]] (9.700 Soldaten)
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*20 [[AT AE - All Terrain Assault Enforcer|AT-AE]]
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*25 [[AT ST Mk 2 - All Terrain Scout Transporter Mark 2|AT ST Mk 2]]
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*4 [[Spiderwalker MT-AT|MT-AT "Spider-Walker"]]
 
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*6 [[Lambda-class T-4a Imperial Shuttle|Lambda-shuttles]]
 
*6 [[Lambda-class T-4a Imperial Shuttle|Lambda-shuttles]]
 
*10 [[Sentinel Landungsfähre|Sentinel-Class Shuttles]]
 
*10 [[Sentinel Landungsfähre|Sentinel-Class Shuttles]]
 
*10 [[Gamma-Class Angriffs - Shuttle|Gamma-Klasse Angriffs-Shuttles]]
 
*10 [[Gamma-Class Angriffs - Shuttle|Gamma-Klasse Angriffs-Shuttles]]
*Ausreichend Transporter und Barkassen für ein Regiment
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*10 [[Delta Class Dx-9 Stormtrooper Transport]]
 
*Versorgungsshuttles
 
*Versorgungsshuttles
 
*Reparatur- und Bergungseinheiten
 
*Reparatur- und Bergungseinheiten
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Bei der '''Imperator 4-Klasse''' handelt es sich um einen der neusten Abkömmlinge der Sternzerstörerklasse. Entwickelt von [[Kuat Drive Yards]], soll dieser sehr fortschrittliche Sternzerstörer die älteren Imperator-Klassen nach und nach ersetzen. Gemeint sind die schon seit Jahrzehnten im Einsatz befindlichen imperialen Sternzerstörer der Klassen [[Imperator-Class I Star Destroyer|eins (ISD1)]] und [[Imperator-Class II Star Destroyer|zwei (ISD2)]], sowie den auch schon seit mehreren Jahren an der Front kämpfenden [[Imperator-Class III Star Destroyer |Klasse drei Zerstörer (ISD3)]]. <br>
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Bei der '''Imperator 4-Klasse''' handelt es sich um einen der neusten Abkömmlinge der Sternzerstörerklasse. Entwickelt von [[Kuat Drive Yards]], soll dieser Sternzerstörer, gemeinsam mit seinem Zwillingsmodell, die älteren Imperator-Klassen nach und nach ersetzen. Gemeint sind die schon seit Jahrzehnten im Einsatz befindlichen imperialen Sternzerstörer der Klassen [[Imperator-Class I Star Destroyer|eins (ISD1)]] und [[Imperator-Class II Star Destroyer|zwei (ISD2)]], sowie den auch schon seit mehreren Jahren an der Front kämpfenden [[Imperator-Class III Star Destroyer |Klasse drei Zerstörer (ISD3)]]. <br>
Der Mark IV ist eine Weiterentwicklung der Adamant Klasse und zeichnet sich gegenüber dieser durch den fehlenden Gravwellengenerator und die erhöhte Kapazität an Bodentruppen aus. Aus Gründen der Effizienz und Kostenersparnis wurden viele Systeme und der komplette Rumpfaufbau vom Vorgänger übernommen, so dass eine visuelle Unterscheidung sehr schwer fallen dürfte.
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Der Mark IV ist eine Weiterentwicklung der [[Adamant-Class Star Destroyer|Adamant Klasse]] und zeichnet sich gegenüber dieser durch den fehlenden Gravwellengenerator und die erhöhte Kapazität an Bodentruppen aus. Aus Gründen der Effizienz und Kostenersparnis wurden viele Systeme und der komplette Rumpfaufbau vom Vorgänger übernommen, so dass eine visuelle Unterscheidung sehr schwer fallen dürfte.
Dementsprechend sieht man deutlich die Verwandtschaft zur [[Goliath-Class Star Destroyer|Goliath-Klasse]], auf dessen Grundlage der Adamant entwickelt worden ist.
 
  
 
== Entwicklungsgeschichte ==
 
== Entwicklungsgeschichte ==
Angetan von der Goliath-Klasse, beauftragte das [[Oberkommando der Streitkräfte]], Kuat Drive Yards auf der Grundlage eben jener Klasse einen kleineren Sternzerstörer zu entwickeln, der für die schnelle Massenproduktion geeignet sein sollte. Zahlreiche Verluste an kapitalen Schiffen im Krieg gegen [[Shkaam]] und [[Fraktion: Die Yuuzhan Vong|Yuuzhan Vong]] zeigten, dass die alten Sternzerstörer dieser Bedrohungen nicht mehr vollends gewachsen waren und es deswegen zu hohen Verlusten kam. Das Oberkommando erkannte, dass neue Sternzerstörer notwendig waren, damit die Waagschale der technischen und mengenmäßigen Überlegenheit wieder zugunsten des Imperiums fallen sollte. <br>
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Im Jahr 20 n.E. bestand ein Großteil der Imperialen Sternzerstörer immer noch aus den teilweise Jahrzehnte alten Sternzerstörern der Imperator Klasse, sowie einzelnen spezialisierten Sternzerstörern wie dem [[Requiem-Class Star Destroyer|RDS]] oder dem [[Dominator-Class II Star Destroyer|DSDII]]. Letztendlich fand im [[Oberkommando der Streitkräfte|Oberkommando]] ein Umdenken statt, bei dem die Sternzerstörer auf ihre ursprüngliche Rolle als starke, vielfach verwendbare Kriegsschiffe reduziert wurden. Es war wesentlich effizienter Spezialschiffe auf maximal Kreuzergröße zu bauen und die teuren Sternzerstörer für möglichst viele Missionsprofile verwenden zu können.
Die Konstrukteure bei Kuat nutzten die Gelegenheit auch für einen Schlag gegen den Erzkonkurrenten [[Rendili StarDrive]] und ließen viele Eigenschaften der [[Victory-Class I Star Destroyer|Victory-Klasse]] in die Konstruktion einfließen. Ein besonderes Novum ist der Umstand, dass der Adamant, im Vergleich zu den alten imperialen Sternzerstörern, eine wesentlich kleinere Besatzung benötigt.
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Mit dem [[Adamant-Class Star Destroyer|Adamant Sternzerstörer]] stand bereits ein moderner und effizienter Schiffstyp zur verfügung, der auch bereits seine Tauglichkeit im Einsatz bewiesen hatte. Lediglich die geringe Anzahl an Bodentruppen machte der ADSD zu ungeeigneten Sternzerstörer für Befriedungs- und Bodenangriffsmissionen.
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Die Designer und Konstrukteure von Kuat Drive Yards schlugen vor, den Adamant so zu modifizieren, dass, wie bereits auf den Imperator-Klassen, eine Legion Sturmtruppen darin Platz hätte. Dazu musste jedoch auf den Gravwellen Generator verzichtet werden. So entstand der ISD IV, der äußerlich kaum vom seinem älteren Zwilling zu unterscheiden ist.
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== Design ==
 
== Design ==
 
[[Bild: Adamant-Bug.jpg|thumb|left|150px|Bugansicht]]
 
[[Bild: Adamant-Bug.jpg|thumb|left|150px|Bugansicht]]
 
[[Bild: Adamant-Heck.jpg|thumb|left|150px|Heckansicht]]
 
[[Bild: Adamant-Heck.jpg|thumb|left|150px|Heckansicht]]
Obwohl die Ähnlichkeit zur Goliath-Klasse unbestreitbar ist, sind die Rumpfaufbauten größer und breiter, als bei anderen Schiffen, wodurch der Adamant insgesamt massiger wirkt. Das Schiff selbst ist jedoch 200 Meter kürzer als die Klassen Eins und Zwei der Imperator-Klasse und bietet somit in der Länge ein kleineres Angriffsziel. Aus dieser Designwahl erschließen sich aber viele neue Vorteile gegenüber den alten Designs. Unter anderem ist eine eindeutig bessere Anordnung der Waffensysteme möglich, die nun einen größeren Feuerbereich abdecken können und sich an vielen Stellen auch überlappen. Des Weiteren wird, durch dieses Design, ein höherer Innenraum, im Vergleich zu seinen Vorgängern, geschaffen und das obwohl er kürzer ist.
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Wie beim Adamant sind die Rumpfaufbauten größer und breiter, als bei anderen Schiffen, wodurch der ISD IV insgesamt massiger wirkt. Das Schiff selbst ist jedoch 200 Meter kürzer als die Klassen Eins und Zwei der Imperator-Klasse und bietet somit in der Länge ein kleineres Angriffsziel. Aus dieser Designwahl erschließen sich aber viele neue Vorteile gegenüber den alten Designs. Unter anderem ist eine eindeutig bessere Anordnung der Waffensysteme möglich, die nun einen größeren Feuerbereich abdecken können und sich an vielen Stellen auch überlappen. Des Weiteren wird, durch dieses Design, ein höherer Innenraum, im Vergleich zu seinen Vorgängern, geschaffen und das obwohl er kürzer ist.
Anstelle einer größeren Laderaumkapazität, wird das Meiste des neugeschaffenen Platzes von zahlreichen, Besatzung ersetzenden Systemen eingenommen. Hinzu kommen des Weiteren der große Reaktor, der Gravitationswellengenerator und eine starke Panzerung. <br>
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Anstelle einer größeren Laderaumkapazität, wird das Meiste des neugeschaffenen Platzes von zahlreichen, Besatzung ersetzenden Systemen eingenommen. Hinzu kommen des Weiteren der große Reaktor und eine starke Panzerung. <br>
 
Das Gros der Bereiche innerhalb des Schiffes ist aber vom Aufbau und der Gestaltung her mit den anderen imperialen Klassen weitestgehend identisch, wie zum Beispiel die Krankenstation, die Sicherheitszentrale, die Pilotenbereitschaftsräume und der Maschinenraum.
 
Das Gros der Bereiche innerhalb des Schiffes ist aber vom Aufbau und der Gestaltung her mit den anderen imperialen Klassen weitestgehend identisch, wie zum Beispiel die Krankenstation, die Sicherheitszentrale, die Pilotenbereitschaftsräume und der Maschinenraum.
  
 
== Energiesysteme ==
 
== Energiesysteme ==
Der Reaktor des Adamant ist eine kleinere Version des Reaktors, welcher in der Goliath-Klasse zum Einsatz kommt. Dieser Reaktor liefert genug Energie um die Systeme des Schiffes, insbesondere die Waffensysteme, den Antrieb und die Schilde, gut zu versorgen. Kompliziert wird es, wenn der Gravitationswellenprojektor hochgefahren, bzw. dazugeschaltet, wird. Dieser benötigt so große Energiemengen, dass bei seinem Betrieb Energie aus den Waffen-, Schild- oder Antriebssystemen umgeleitet werden muss. Diese können dann jedoch nicht mit maximaler Leistung arbeiten. Alternativ können auch ganze Systeme, wie der Antrieb oder die Waffensysteme abgeschaltet werden, um den Gravitationswellenprojektor zu versorgen.  
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Der Reaktor des ISD IV ist eine kleinere Version des Reaktors, welcher in der Goliath-Klasse zum Einsatz kommt. Dieser Reaktor liefert genug Energie um die Systeme des Schiffes, insbesondere die Waffensysteme, den Antrieb und die Schilde, gut zu versorgen. Da der Reaktor der gleiche Typ ist, der auch beim Adamant verwendet wird, jedoch kein Gravwellengenerator mit Energie versorgt werden muss, ergeben sich besonders gute Schildaufladeraten.
  
 
== Antrieb ==
 
== Antrieb ==
[[Bild: Adamant Wartestellung.jpg|thumb|left|350px|Ein Adamant in Wartestellung]]
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[[Bild: Adamant Wartestellung.jpg|thumb|left|350px|Ein ISD IV in Wartestellung]]
[[Bild: Adamant oben ansicht.jpg|thumb|left|350px|Die Rumpfsicht eines Adamant]]
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[[Bild: Adamant oben ansicht.jpg|thumb|left|350px|Die Rumpfsicht eines ISD IV]]
  
Der Antrieb ist die leistungsfähige Miniaturisierung des Standard-Goliath-Antriebes. Der Adamant besitzt im Unterschied zu den anderen Klassen nur ein zentrales Haupttriebwerk, das von sechs kleineren Sekundärtriebwerken umgeben ist. Die Leistungsfähigkeit der Antriebsanlage ist so groß, dass sie das Schiff auf eine Maximalgeschwindigkeit von 45 MGLT beschleunigen kann, was das Schiff schneller macht als alle seine Vorgänger. Der Antrieb stellt aber auch eine große Schwachstelle des Schiffes dar, so bedeutet der Ausfall des Haupttriebwerks praktisch die Manövrierunfähigkeit. Die Triebwerke sind zwar schwer gepanzert, doch gegen starken und gezielten Feindbeschuss ist auch das Triebwerk nicht gefeit. Zwar liefern die Sekundärtriebwerke noch einiges an Schubleistung, im Vergleich zum Haupttriebwerk jedoch vernachlässigbar wenig. <br>
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Der Antrieb ist die leistungsfähige Miniaturisierung des Standard-Goliath-Antriebes. Der ISD IV besitzt im Unterschied zu den anderen Klassen nur ein zentrales Haupttriebwerk, das von sechs kleineren Sekundärtriebwerken umgeben ist. Die Leistungsfähigkeit der Antriebsanlage ist so groß, dass sie das Schiff auf eine Maximalgeschwindigkeit von 45 MGLT beschleunigen kann, was das Schiff schneller macht als alle seine Vorgänger. Der Antrieb stellt aber auch eine große Schwachstelle des Schiffes dar, so bedeutet der Ausfall des Haupttriebwerks praktisch die Manövrierunfähigkeit. Die Triebwerke sind zwar schwer gepanzert, doch gegen starken und gezielten Feindbeschuss ist auch das Triebwerk nicht gefeit. Zwar liefern die Sekundärtriebwerke noch einiges an Schubleistung, im Vergleich zum Haupttriebwerk jedoch vernachlässigbar wenig. <br>
 
Ein weiteres Novum ist der moderne Hyperraumantrieb der Klasse eins, der das Schiff bei strategischen Verlegungen über größere Strecken weit mobiler macht als seine Vorgänger
 
Ein weiteres Novum ist der moderne Hyperraumantrieb der Klasse eins, der das Schiff bei strategischen Verlegungen über größere Strecken weit mobiler macht als seine Vorgänger
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== Bewaffnung ==
 
== Bewaffnung ==
 
[[Bild:Adamant_Manöver.jpg|thumb|right|350px|Drei Adamant-Klasse Sternzerstörer mit Farbmarkierungen bei einem Manöver]]
 
[[Bild:Adamant_Manöver.jpg|thumb|right|350px|Drei Adamant-Klasse Sternzerstörer mit Farbmarkierungen bei einem Manöver]]
Beim Adamant waren die Konstrukteure gezwungen einen neuen Weg zu gehen. So wurde nicht, wie bei den vorherigen Klassen, einfach die Anzahl der Geschütze übermäßig erhöht, sondern die Anordnung der Waffensysteme entscheidend geändert. Von der Anzahl der Geschütze liegt die Bewaffnung unter der eines ISD3, doch sind die Geschütztürme viel moderner als die der älteren Modelle. Der Preis für die höhere Leistung ist ein wesentlich höherer Energieverbrauch, weshalb die Anzahl der schweren Turbolasertürme auf 50 beschränkt werden musste und dazu weitere 50 mittlere Turbolasertürme installiert wurden. Die mittleren Turbolasertürme sind zwar schwächer als ihre schweren Brüder, jedoch haben sie eine weit höhere Feuerrate bei kleinem Energieverbrauch. Um den Nachteil der geringen Stärke der Feuerkraft möglichst gut zu kompensieren, wurde das Design gezielt für die effektive Positionierung der Waffen genutzt. So sind zwei Drittel aller Waffen auf der Längsachse in den Aufbauten verteilt, die mittig vom Bug bis hoch zum Brückenturm verläuft. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass viele Geschütze über einen großen Feuerbereich verfügen, der sich teilweise von Backbord über den Bugbereich bis nach Steuerbord erstreckt. Somit kann das Geschützfeuer stärker konzentriert werden als bei den Vorgängerklassen. Daraus ergibt sich aber auch der Nachteil, dass sich das Schiff nicht so gut im Kreuzfeuer schlägt wie ein zum Beispiel ISD der Klasse zwei oder drei. <br>
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Beim Adamant waren die Konstrukteure gezwungen einen neuen Weg zu gehen. So wurde nicht, wie bei den vorherigen Klassen, einfach die Anzahl der Geschütze übermäßig erhöht, sondern die Anordnung der Waffensysteme entscheidend geändert. Von der Anzahl der Geschütze liegt die Bewaffnung unter der eines ISD3, doch sind die Geschütztürme viel moderner als die der älteren Modelle. Im Gegensatz zum Adamant kann der ISD IV zehn schwere Geschütze mehr aufbieten, so dass die Zahl der schweren Türme auf 60 steigt.
Wichtig sind auch die acht Allzweckwerfer, welche je zur Hälfte auf der Ober- und der Unterseite in vollkommener Symmetrie zueinander angeordnet sind. Diese leisten einen enormen Beitrag zur Fähigkeit des Schiffes sehr starke und präzise Bombardements durchzuführen. Wie alle Sternzerstörer kann der Adamant die Oberfläche eines Planeten verwüsten bzw. komplett „einäschern“. Zu diesen Bombardements werden Erschütterungsraketen eingesetzt, während im Raumkampf mehr Protonentorpedos zum Einsatz kommen. Erwähnenswert ist noch, dass sich die Werfer mit einigem Aufwand zum [[Basilisk Raketensystem|Basilisk-Raketensystem]] umrüsten lassen. <br>
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Die mittleren Turbolasertürme sind zwar schwächer als ihre schweren Brüder, jedoch haben sie eine weit höhere Feuerrate bei kleinem Energieverbrauch. Um den Nachteil der geringen Stärke der Feuerkraft möglichst gut zu kompensieren, wurde das Design gezielt für die effektive Positionierung der Waffen genutzt. So sind zwei Drittel aller Waffen auf der Längsachse in den Aufbauten verteilt, die mittig vom Bug bis hoch zum Brückenturm verläuft. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass viele Geschütze über einen großen Feuerbereich verfügen, der sich teilweise von Backbord über den Bugbereich bis nach Steuerbord erstreckt. Somit kann das Geschützfeuer stärker konzentriert werden als bei den Vorgängerklassen. Daraus ergibt sich aber auch der Nachteil, dass sich das Schiff nicht so gut im Kreuzfeuer schlägt wie ein zum Beispiel ISD der Klasse zwei oder drei. <br>
Der Adamant verfügt über eine sehr moderne und präzise Feuerleitanlage. Dies ist bei der Anordnung und den Möglichkeiten der Waffensysteme, insbesondere der Präzisionsbombardements, auch zwingend erforderlich. <br>
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Wichtig sind auch die acht Allzweckwerfer, welche je zur Hälfte auf der Ober- und der Unterseite in vollkommener Symmetrie zueinander angeordnet sind. Diese leisten einen enormen Beitrag zur Fähigkeit des Schiffes sehr starke und präzise Bombardements durchzuführen. Wie alle Sternzerstörer kann der ISD IV die Oberfläche eines Planeten verwüsten bzw. komplett „einäschern“. Zu diesen Bombardements werden Erschütterungsraketen eingesetzt, während im Raumkampf mehr Protonentorpedos zum Einsatz kommen. Erwähnenswert ist noch, dass sich die Werfer mit einigem Aufwand zum [[Basilisk Raketensystem|Basilisk-Raketensystem]] umrüsten lassen. <br>
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Der ISD IV verfügt die selbe sehr moderne und präzise Feuerleitanlage wie der Adamant. Dies ist bei der Anordnung und den Möglichkeiten der Waffensysteme, insbesondere der Präzisionsbombardements, auch zwingend erforderlich. <br>
  
 
== Schilde und Panzerung ==
 
== Schilde und Panzerung ==
Der Adamant ist für seine Größe sehr gut gepanzert, wobei die Oberseite besser gepanzert ist als die Unterseite, ausgenommen der Gravitationsprojektorkuppel und den Bereich um den Hangar. <br>
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Der ISD IV ist für seine Größe sehr gut gepanzert, wobei die Oberseite besser gepanzert ist als die Unterseite, ausgenommen der Bereich um den Hangar. <br>
Bis auf den Brückenschild befinden sich die Schildgeneratoren dezentralisiert im bzw. am Rumpf und sind somit sehr schwer durch Feindbeschuss zu zerstören. Die Schildsysteme sind sehr leistungsstark für die Größe des Schiffes. Des Weiteren wurden die Partikelschilde verstärkt, um die Bedrohung durch die [[Fraktion: Die Mandalorianer|mandalorianischen]] Massentreibergeschütze zu verringern. Anzumerken ist, dass bei Betrieb des Gravitationsgenerators keine Energie für die Schildgeneratoren zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass bereits bestehende Schilde zwar so erhalten bleiben, aber die Schildregenerationsrate bei null liegt, weswegen die Schilde unter starken Beschuss innerhalb kürzester Zeit zwangsläufig zusammenbrechen werden. Da die Waffensysteme aber weiterhin funktionieren, muss ein enges Speerfeuer gelegt werden damit keine Feindkräfte durchstoßen. Zusätzlich müssen andere Einheiten aus dem Flottenverband, sowie deren und die eigenen Jägerverbände das Schiff schützen.
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Bis auf den Brückenschild befinden sich die Schildgeneratoren dezentralisiert im bzw. am Rumpf und sind somit sehr schwer durch Feindbeschuss zu zerstören. Die Schildsysteme sind sehr leistungsstark für die Größe des Schiffes. Des Weiteren wurden die Partikelschilde verstärkt, um die Bedrohung durch die [[Fraktion: Die Mandalorianer|mandalorianischen]] Massentreibergeschütze zu verringern. Durch die hohe Energieleistung des Generator verfügen die Schilde des ISD IV eine höhere Aufladerate als sein Zwilling.
  
 
== Hangar ==
 
== Hangar ==
Anders als bei den Vorgängerklassen verfügt der Adamant nicht über die traditionelle Hangarbucht, sondern über eine große Hangaröffnung. Er bildet den niedrigsten Punkt des Schiffrumpfes. Die Hangaröffnung ist in Richtung des Bugs geöffnet und ermöglicht den einzelnen Maschinen einen deutlich geschützteren Start, als bei anderen Schiffen des Imperiums. Unschwer ist zu erkennen, dass der Hangar an den der [[Majestic-Class Star Destroyer|Majestic-Klasse]] angelehnt ist. <br>
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Wie der Adamant, verfügt der ISD IV nicht über die traditionelle Hangarbucht, sondern über eine große Hangaröffnung. Er bildet den niedrigsten Punkt des Schiffrumpfes. Die Hangaröffnung ist in Richtung des Bugs geöffnet und ermöglicht den einzelnen Maschinen einen deutlich geschützteren Start, als bei anderen Schiffen des Imperiums. Unschwer ist zu erkennen, dass der Hangar an den der [[Majestic-Class Star Destroyer|Majestic-Klasse]] angelehnt ist. <br>
Der Hangar bietet Platz für ein komplettes Jagdgeschwader nebst Bombereinheiten von 72 Maschinen, sowie zahlreiche Landungsboote mit denen das an Bord stationierte Regiment transportiert wird. Erwähnenswert ist, dass der Hangar nicht abgeteilt ist und es nur den einen großen Hangar gibt, statt mehrer kleiner Hangarbereiche wie bei den Vorgängerklassen. Die TIEs befinden sich wie bei den anderen Sternzerstörern in großen Halterungen an der Decke des Hangars, während sich unten die Shuttles und Barkassen befinden. Zwar können Jäger/Bomber und Transporter zur gleichen Zeit bemannt werden, doch erlaubt die Hangarkonstruktion wegen des relativ kleinen Manövrierraums leider keinen gemeinsamen, gleichzeitigen Start. Durch die Größe der Barkassen und Transporter ist die Gefahr einer möglichen Kollision und ihre Folgen einfach ein zu großes Sicherheitsrisiko.
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Der Hangar bietet Platz für ein komplettes Jagdgeschwader nebst Bombereinheiten von 72 Maschinen, sowie zahlreiche Landungsboote mit denen die Sturmtruppen transportiert werden. Erwähnenswert ist, dass der Hangar nicht abgeteilt ist und es nur den einen großen Hangar gibt, statt mehrer kleiner Hangarbereiche wie bei den Vorgängerklassen. Die TIEs befinden sich wie bei den anderen Sternzerstörern in großen Halterungen an der Decke des Hangars, während sich unten die Shuttles und Barkassen befinden. Zwar können Jäger/Bomber und Transporter zur gleichen Zeit bemannt werden, doch erlaubt die Hangarkonstruktion wegen des relativ kleinen Manövrierraums leider keinen gemeinsamen, gleichzeitigen Start. Durch die Größe der Barkassen und Transporter ist die Gefahr einer möglichen Kollision und ihre Folgen einfach ein zu großes Sicherheitsrisiko.
Des Weiteren können kleinere Schiffe, wie bei den Sternzerstörern, per Traktorstrahl in den Hangar gezogen werden. Schiffe in de Größe von Korvetten bis zu kleinen Fregatten werden lahmgelegt und durch die Traktorstrahlgeneratoren direkt vor dem Hangar festgehalten. Der Schwerkraftgenerator verhindert hierbei die Flucht in den Hyperraum. <br>
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Des Weiteren können kleinere Schiffe, wie bei den Sternzerstörern, per Traktorstrahl in den Hangar gezogen werden. Schiffe in de Größe von Korvetten bis zu kleinen Fregatten werden lahmgelegt und durch die Traktorstrahlgeneratoren direkt vor dem Hangar festgehalten. <br>
 
Doch der Hangar hat einen großen Nachteil: Er ist ein einladendes Ziel für Feindbeschuss und muss gut geschützt werden, weshalb die stark gepanzerten Hangartore meist geschlossen sind. <br>
 
Doch der Hangar hat einen großen Nachteil: Er ist ein einladendes Ziel für Feindbeschuss und muss gut geschützt werden, weshalb die stark gepanzerten Hangartore meist geschlossen sind. <br>
 
Darüber hinaus existiert ein Spezialhangar auf der Rückseite des Kommandoturms. Dieser fasst zwei Shuttles und ist speziell für den Kommandanten oder den Geschwaderkommandanten angelegt worden. Normalerweise ist dort nur das Privatshuttle des Kommandanten untergebracht, was den Empfang von Gästen zulässt. Direkt neben dem Hangar liegt ein kleiner Konferenzraum, welcher speziell für diese Zwecke konstruiert worden ist.
 
Darüber hinaus existiert ein Spezialhangar auf der Rückseite des Kommandoturms. Dieser fasst zwei Shuttles und ist speziell für den Kommandanten oder den Geschwaderkommandanten angelegt worden. Normalerweise ist dort nur das Privatshuttle des Kommandanten untergebracht, was den Empfang von Gästen zulässt. Direkt neben dem Hangar liegt ein kleiner Konferenzraum, welcher speziell für diese Zwecke konstruiert worden ist.
  
 
== Brückenturm ==
 
== Brückenturm ==
[[Bild: Adamant-Brücke.jpg|thumb|left|450px|Die Brücke eines Adamant, mit Ansicht auf den großen Holoprojektor]]
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[[Bild: Adamant-Brücke.jpg|thumb|left|450px|Die Brücke eines ISD IV, mit Ansicht auf den großen Holoprojektor]]
 
[[Bild: Adamant-Brückenturm.jpg|thumb|left|250px|Ein Blick von hinten auf den Brückenturm]]
 
[[Bild: Adamant-Brückenturm.jpg|thumb|left|250px|Ein Blick von hinten auf den Brückenturm]]
 
Der Brückenturm wurde von den Konstrukteuren komplett überarbeitet, verkleinert und neu gestaltet. Das Einzige was er mit den Vorgängermodellen gemeinsam hat, ist seine Position als höchster Punkt über dem Rumpf. Des Weiteren befinden sich nun die großen Schildgeneratoren, mit Ausnahme des Brückenschildgenerators, nicht mehr auf dem Brückenturm. Allgemein ist der Brückenturm durch die geringe Größe schwerer zu treffen. Wie bereits im vorhergehenden Abschnitt erläutert wurde, befindet sich auf der Rückseite des Turms ein kleiner Hangar für den Schiffs- bzw. Geschwaderkommandanten. <br>
 
Der Brückenturm wurde von den Konstrukteuren komplett überarbeitet, verkleinert und neu gestaltet. Das Einzige was er mit den Vorgängermodellen gemeinsam hat, ist seine Position als höchster Punkt über dem Rumpf. Des Weiteren befinden sich nun die großen Schildgeneratoren, mit Ausnahme des Brückenschildgenerators, nicht mehr auf dem Brückenturm. Allgemein ist der Brückenturm durch die geringe Größe schwerer zu treffen. Wie bereits im vorhergehenden Abschnitt erläutert wurde, befindet sich auf der Rückseite des Turms ein kleiner Hangar für den Schiffs- bzw. Geschwaderkommandanten. <br>
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<div align="center"><gallery perrow="6" caption="Verschiedene Ansichten eines Adamant-class Star Destroyers">
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<div align="center"><gallery perrow="6" caption="Verschiedene Ansichten eines Imperatorr IV Star Destroyers">
 
Bild: Adamant-Ansichten-Bug.jpg|<center> Bugansicht </center>
 
Bild: Adamant-Ansichten-Bug.jpg|<center> Bugansicht </center>
 
Bild: Adamant-Ansichten-Seite.jpg|<center> Backbordansicht </center>
 
Bild: Adamant-Ansichten-Seite.jpg|<center> Backbordansicht </center>

Version vom 14. April 2018, 19:40 Uhr

< Großkampfschiffe des Imperiums


[[Kategorie:]] [[Kategorie:]]

Adamant.jpg
Imperial Class Star Destroyer Mark IV
Technische Daten:
Abkürzung:
  • ISD IV
Produktion:
Bezeichnung:
  • Imperator-Klasse IV Sternzerstörer
Typ:
  • Sternzerstörer
Maßstab:
  • Sternenschiff
Länge:
  • 1.400 Meter
Besatzung:
  • 18.000
Rumpfcrew:
  • 5.000
Frachtkapazität:
Vorräte:
  • 8 Jahre
Hyperantriebsmultiplikator:
  • x1
Reserveantrieb:
  • x6
Navigationscomputer:
  • Ja
Geschwindigkeit:
  • 40 MGLT (max. 45 MGLT)
Rumpfstärke:
  • 3.600 RU
Schilde:
  • 6.450 SBD
Die Bewaffnung:
Bewaffnung:
  • 60 Schwere Turbolasertürme
  • 50 Mittlere Turbolasertürme
  • 40 Schwere Borstel NK-11 Ionenkanonen
  • 8 Allzweckwerfer
  • 10 Phylon Q7 Tractor Beam Projectoren
  • 1 SFS G7-x Gravitationswellenprojektor (blockiert die Hyperraumbenutzung)
Jägerkapazität:
Bodentruppen:
Sonstige Daten:
Weitere Einheiten:
In Serienproduktion:
  • Ja, seit 010723 n.E.
Preis:
  • Nicht frei verkäuflich


Bei der Imperator 4-Klasse handelt es sich um einen der neusten Abkömmlinge der Sternzerstörerklasse. Entwickelt von Kuat Drive Yards, soll dieser Sternzerstörer, gemeinsam mit seinem Zwillingsmodell, die älteren Imperator-Klassen nach und nach ersetzen. Gemeint sind die schon seit Jahrzehnten im Einsatz befindlichen imperialen Sternzerstörer der Klassen eins (ISD1) und zwei (ISD2), sowie den auch schon seit mehreren Jahren an der Front kämpfenden Klasse drei Zerstörer (ISD3).
Der Mark IV ist eine Weiterentwicklung der Adamant Klasse und zeichnet sich gegenüber dieser durch den fehlenden Gravwellengenerator und die erhöhte Kapazität an Bodentruppen aus. Aus Gründen der Effizienz und Kostenersparnis wurden viele Systeme und der komplette Rumpfaufbau vom Vorgänger übernommen, so dass eine visuelle Unterscheidung sehr schwer fallen dürfte.

Entwicklungsgeschichte

Im Jahr 20 n.E. bestand ein Großteil der Imperialen Sternzerstörer immer noch aus den teilweise Jahrzehnte alten Sternzerstörern der Imperator Klasse, sowie einzelnen spezialisierten Sternzerstörern wie dem RDS oder dem DSDII. Letztendlich fand im Oberkommando ein Umdenken statt, bei dem die Sternzerstörer auf ihre ursprüngliche Rolle als starke, vielfach verwendbare Kriegsschiffe reduziert wurden. Es war wesentlich effizienter Spezialschiffe auf maximal Kreuzergröße zu bauen und die teuren Sternzerstörer für möglichst viele Missionsprofile verwenden zu können. Mit dem Adamant Sternzerstörer stand bereits ein moderner und effizienter Schiffstyp zur verfügung, der auch bereits seine Tauglichkeit im Einsatz bewiesen hatte. Lediglich die geringe Anzahl an Bodentruppen machte der ADSD zu ungeeigneten Sternzerstörer für Befriedungs- und Bodenangriffsmissionen.

Die Designer und Konstrukteure von Kuat Drive Yards schlugen vor, den Adamant so zu modifizieren, dass, wie bereits auf den Imperator-Klassen, eine Legion Sturmtruppen darin Platz hätte. Dazu musste jedoch auf den Gravwellen Generator verzichtet werden. So entstand der ISD IV, der äußerlich kaum vom seinem älteren Zwilling zu unterscheiden ist.


Design

Bugansicht
Heckansicht

Wie beim Adamant sind die Rumpfaufbauten größer und breiter, als bei anderen Schiffen, wodurch der ISD IV insgesamt massiger wirkt. Das Schiff selbst ist jedoch 200 Meter kürzer als die Klassen Eins und Zwei der Imperator-Klasse und bietet somit in der Länge ein kleineres Angriffsziel. Aus dieser Designwahl erschließen sich aber viele neue Vorteile gegenüber den alten Designs. Unter anderem ist eine eindeutig bessere Anordnung der Waffensysteme möglich, die nun einen größeren Feuerbereich abdecken können und sich an vielen Stellen auch überlappen. Des Weiteren wird, durch dieses Design, ein höherer Innenraum, im Vergleich zu seinen Vorgängern, geschaffen und das obwohl er kürzer ist. Anstelle einer größeren Laderaumkapazität, wird das Meiste des neugeschaffenen Platzes von zahlreichen, Besatzung ersetzenden Systemen eingenommen. Hinzu kommen des Weiteren der große Reaktor und eine starke Panzerung.
Das Gros der Bereiche innerhalb des Schiffes ist aber vom Aufbau und der Gestaltung her mit den anderen imperialen Klassen weitestgehend identisch, wie zum Beispiel die Krankenstation, die Sicherheitszentrale, die Pilotenbereitschaftsräume und der Maschinenraum.

Energiesysteme

Der Reaktor des ISD IV ist eine kleinere Version des Reaktors, welcher in der Goliath-Klasse zum Einsatz kommt. Dieser Reaktor liefert genug Energie um die Systeme des Schiffes, insbesondere die Waffensysteme, den Antrieb und die Schilde, gut zu versorgen. Da der Reaktor der gleiche Typ ist, der auch beim Adamant verwendet wird, jedoch kein Gravwellengenerator mit Energie versorgt werden muss, ergeben sich besonders gute Schildaufladeraten.

Antrieb

Ein ISD IV in Wartestellung
Die Rumpfsicht eines ISD IV

Der Antrieb ist die leistungsfähige Miniaturisierung des Standard-Goliath-Antriebes. Der ISD IV besitzt im Unterschied zu den anderen Klassen nur ein zentrales Haupttriebwerk, das von sechs kleineren Sekundärtriebwerken umgeben ist. Die Leistungsfähigkeit der Antriebsanlage ist so groß, dass sie das Schiff auf eine Maximalgeschwindigkeit von 45 MGLT beschleunigen kann, was das Schiff schneller macht als alle seine Vorgänger. Der Antrieb stellt aber auch eine große Schwachstelle des Schiffes dar, so bedeutet der Ausfall des Haupttriebwerks praktisch die Manövrierunfähigkeit. Die Triebwerke sind zwar schwer gepanzert, doch gegen starken und gezielten Feindbeschuss ist auch das Triebwerk nicht gefeit. Zwar liefern die Sekundärtriebwerke noch einiges an Schubleistung, im Vergleich zum Haupttriebwerk jedoch vernachlässigbar wenig.
Ein weiteres Novum ist der moderne Hyperraumantrieb der Klasse eins, der das Schiff bei strategischen Verlegungen über größere Strecken weit mobiler macht als seine Vorgänger

Bewaffnung

Drei Adamant-Klasse Sternzerstörer mit Farbmarkierungen bei einem Manöver

Beim Adamant waren die Konstrukteure gezwungen einen neuen Weg zu gehen. So wurde nicht, wie bei den vorherigen Klassen, einfach die Anzahl der Geschütze übermäßig erhöht, sondern die Anordnung der Waffensysteme entscheidend geändert. Von der Anzahl der Geschütze liegt die Bewaffnung unter der eines ISD3, doch sind die Geschütztürme viel moderner als die der älteren Modelle. Im Gegensatz zum Adamant kann der ISD IV zehn schwere Geschütze mehr aufbieten, so dass die Zahl der schweren Türme auf 60 steigt. Die mittleren Turbolasertürme sind zwar schwächer als ihre schweren Brüder, jedoch haben sie eine weit höhere Feuerrate bei kleinem Energieverbrauch. Um den Nachteil der geringen Stärke der Feuerkraft möglichst gut zu kompensieren, wurde das Design gezielt für die effektive Positionierung der Waffen genutzt. So sind zwei Drittel aller Waffen auf der Längsachse in den Aufbauten verteilt, die mittig vom Bug bis hoch zum Brückenturm verläuft. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass viele Geschütze über einen großen Feuerbereich verfügen, der sich teilweise von Backbord über den Bugbereich bis nach Steuerbord erstreckt. Somit kann das Geschützfeuer stärker konzentriert werden als bei den Vorgängerklassen. Daraus ergibt sich aber auch der Nachteil, dass sich das Schiff nicht so gut im Kreuzfeuer schlägt wie ein zum Beispiel ISD der Klasse zwei oder drei.
Wichtig sind auch die acht Allzweckwerfer, welche je zur Hälfte auf der Ober- und der Unterseite in vollkommener Symmetrie zueinander angeordnet sind. Diese leisten einen enormen Beitrag zur Fähigkeit des Schiffes sehr starke und präzise Bombardements durchzuführen. Wie alle Sternzerstörer kann der ISD IV die Oberfläche eines Planeten verwüsten bzw. komplett „einäschern“. Zu diesen Bombardements werden Erschütterungsraketen eingesetzt, während im Raumkampf mehr Protonentorpedos zum Einsatz kommen. Erwähnenswert ist noch, dass sich die Werfer mit einigem Aufwand zum Basilisk-Raketensystem umrüsten lassen.
Der ISD IV verfügt die selbe sehr moderne und präzise Feuerleitanlage wie der Adamant. Dies ist bei der Anordnung und den Möglichkeiten der Waffensysteme, insbesondere der Präzisionsbombardements, auch zwingend erforderlich.

Schilde und Panzerung

Der ISD IV ist für seine Größe sehr gut gepanzert, wobei die Oberseite besser gepanzert ist als die Unterseite, ausgenommen der Bereich um den Hangar.
Bis auf den Brückenschild befinden sich die Schildgeneratoren dezentralisiert im bzw. am Rumpf und sind somit sehr schwer durch Feindbeschuss zu zerstören. Die Schildsysteme sind sehr leistungsstark für die Größe des Schiffes. Des Weiteren wurden die Partikelschilde verstärkt, um die Bedrohung durch die mandalorianischen Massentreibergeschütze zu verringern. Durch die hohe Energieleistung des Generator verfügen die Schilde des ISD IV eine höhere Aufladerate als sein Zwilling.

Hangar

Wie der Adamant, verfügt der ISD IV nicht über die traditionelle Hangarbucht, sondern über eine große Hangaröffnung. Er bildet den niedrigsten Punkt des Schiffrumpfes. Die Hangaröffnung ist in Richtung des Bugs geöffnet und ermöglicht den einzelnen Maschinen einen deutlich geschützteren Start, als bei anderen Schiffen des Imperiums. Unschwer ist zu erkennen, dass der Hangar an den der Majestic-Klasse angelehnt ist.
Der Hangar bietet Platz für ein komplettes Jagdgeschwader nebst Bombereinheiten von 72 Maschinen, sowie zahlreiche Landungsboote mit denen die Sturmtruppen transportiert werden. Erwähnenswert ist, dass der Hangar nicht abgeteilt ist und es nur den einen großen Hangar gibt, statt mehrer kleiner Hangarbereiche wie bei den Vorgängerklassen. Die TIEs befinden sich wie bei den anderen Sternzerstörern in großen Halterungen an der Decke des Hangars, während sich unten die Shuttles und Barkassen befinden. Zwar können Jäger/Bomber und Transporter zur gleichen Zeit bemannt werden, doch erlaubt die Hangarkonstruktion wegen des relativ kleinen Manövrierraums leider keinen gemeinsamen, gleichzeitigen Start. Durch die Größe der Barkassen und Transporter ist die Gefahr einer möglichen Kollision und ihre Folgen einfach ein zu großes Sicherheitsrisiko. Des Weiteren können kleinere Schiffe, wie bei den Sternzerstörern, per Traktorstrahl in den Hangar gezogen werden. Schiffe in de Größe von Korvetten bis zu kleinen Fregatten werden lahmgelegt und durch die Traktorstrahlgeneratoren direkt vor dem Hangar festgehalten.
Doch der Hangar hat einen großen Nachteil: Er ist ein einladendes Ziel für Feindbeschuss und muss gut geschützt werden, weshalb die stark gepanzerten Hangartore meist geschlossen sind.
Darüber hinaus existiert ein Spezialhangar auf der Rückseite des Kommandoturms. Dieser fasst zwei Shuttles und ist speziell für den Kommandanten oder den Geschwaderkommandanten angelegt worden. Normalerweise ist dort nur das Privatshuttle des Kommandanten untergebracht, was den Empfang von Gästen zulässt. Direkt neben dem Hangar liegt ein kleiner Konferenzraum, welcher speziell für diese Zwecke konstruiert worden ist.

Brückenturm

Die Brücke eines ISD IV, mit Ansicht auf den großen Holoprojektor
Ein Blick von hinten auf den Brückenturm

Der Brückenturm wurde von den Konstrukteuren komplett überarbeitet, verkleinert und neu gestaltet. Das Einzige was er mit den Vorgängermodellen gemeinsam hat, ist seine Position als höchster Punkt über dem Rumpf. Des Weiteren befinden sich nun die großen Schildgeneratoren, mit Ausnahme des Brückenschildgenerators, nicht mehr auf dem Brückenturm. Allgemein ist der Brückenturm durch die geringe Größe schwerer zu treffen. Wie bereits im vorhergehenden Abschnitt erläutert wurde, befindet sich auf der Rückseite des Turms ein kleiner Hangar für den Schiffs- bzw. Geschwaderkommandanten.
Der Aufbau der Brücke ist dagegen sehr traditionell gehalten: So gibt es wieder die zwei Mannschaftsgräben, den Brückensteg und die großzügige Brückenverglasung. Es wurde bei der Ausstattung der Brücke auf die Holokonsolen verzichtet, da sich diese unter dem Einfluss von Ionenschäden als nicht robust genug erwiesen haben. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Kontrollen in kleineren Konsolen an den Brückenfenstern, die von der Brückenbesatzung und den Offizieren verwendet werden können. Im hinteren Teil der Brücke befindet sich ein sehr großer Holoprojektor, auf dem Mühelos ganze Raumschlachten und vielerlei Sensordaten wiedergegeben werden können. Der Projektor ist wesentlich größer und präziser als derjenige der älteren Modelle und kann daher auch zur normalen Holokommunikation verwendet werden.
Für den Notfall existiert natürlich eine Notbrücke, die sich weit im Inneren des Rumpfes befindet und vom Aufbau, bis auf die Brückenfenster und deren Kontrollen, mit der Hauptbrücke identisch ist.


Besatzung und Bodentruppen

Wie sein vorbild verfügt der ISD IV eine weitaus geringere Besatzung, als seine Vorgänger. Durch zahlreiche Automationsprozesse, Droiden und andere technischen Einrichtungen konnte ein Großteil der Besatzung eingespart werden. Folge davon war, dass sehr viel Platz durch den Wegfall von Wohnquartieren, Versorgungseinrichtungen, usw. entstand. Dieser Platz konnte für zahlreiche andere Einrichtungen und Systeme genutzt werden.
Da die Schwäche des Adamant in der geringen Verfügbarkeit von Bodentruppen bestand, wurde der frei werdende Platz durch den weggefallenen Gravwellengenerator durch Quartiere und Stationen für eine kompletten Sturmtruppenlegion ersetzt.

Wirtschaftlichkeit

Wie der Adamant ist der ISD IV deutlich effizienter zu bauen als ein ISD II oder ein ISD III. Durch die geringerer Komplexität, die sich aus dem fehlenden Gravwellengenerator ergibt, kann ein ISD IV in 90% der Bauzeit eines ISD III begaut werden.

Einsatzgebiete – Stärken und Schwächen

Wie der Adamant und die anderen Sternzerstörer der Imperator Klasse ist der Mark IV als Mehrzweckkampfschiff konstruiert. Im Raumkampf stellt er einen mächtigen Feind dar.
Jedoch liegt seine Stärke im Operieren mit geringem Begleitschutz und der Überwachung von großen Raumgebieten mit einigen besiedelten Planeten. Im gemeinsamen Einsatz mit seinem Zwilling kann ein ganzer Sektor von diesen befriedet werden.



Quellen