Imperator-Class II Star Destroyer

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< Großkampfschiffe des Imperiums


Isd2.jpg
Imperator-Class II Star Destroyer
Technische Daten:
Abkürzung:
  • ISD II
Produktion:
  • Kuat Drive Yards
Bezeichnung:
  • Imperator-Class II Star Destroyer
Typ:
  • Sternzerstörer
Maßstab:
  • Sternenschiff
Länge:
  • 1.600 Meter
Besatzung:
  • 36.755 (davon 4.520 Officers) + 330 Gunner
Rumpfcrew:
  • 5.000
Frachtkapazität:
  • 36.000 metrische Tonnen
Vorräte:
  • 6 Jahre
Hyperantriebsmultiplikator:
  • x2
Reserveantrieb:
  • x8
Navigationscomputer:
  • Ja
Geschwindigkeit:
  • 30 MGLT (max. 37 MGLT)
Rumpfstärke:
  • 2.272 RU
Schilde:
  • 5.760 SBD (schnellere Aufladerate)
Die Bewaffnung:
Bewaffnung:
  • 50 Schwere Turbolasertürme (Feuerbereich: 20 Bug, 15 Backbord, 15 Steuerbord)
  • 50 Schwere Turbolaser (Feuerbereich: 20 Bug, 10 Backbord, 10 Steuerbord, 10 Heck)
  • 20 Ionenkanonen (Feuerbereich: 10 Bug, 5 Backbord, 5 Steuerbord)
  • 10 Traktorstrahlprojektoren (Feuerbereich: 6 Bug, 2 Backbord, 2 Steuerbord)
Jägerkapazität:
Bodentruppen:
  • 1 Standardsturmtruppendivision (9.700 Soldaten)
  • 20 AT-ATs
  • 30 AT-STs
  • 1 Garrison Base
Sonstige Daten:
Weitere Einheiten:
  • 5 Angriffs-Kanonenboote
  • 8 Lambda-Class Shuttles
  • 5 Sentinel-Class Transporter
  • 12 Landungsboote
  • 12 Deep Space Probots
  • 15 Delta Class Dx-9 Stormtrooper Transporter
  • evtl. Skipray Blastboats
  • evtl. Gamma-Class Assault Shuttles
  • diverse Reparatur- und Bergungseinheiten
In Serienproduktion:
  • Ja
Preis:
  • Nicht frei verkäuflich


Der Sternzerstörer der Imperator II-Klasse stellt eine logische Weiterentwicklung gegenüber seinem Vorgängermodell dar. Auch wenn diese Klasse nicht in jeder Hinsicht optimal designt ist, stellt sie selbst lange Zeit nach ihrer Indienststellung gegenüber neueren, effizienteren Klassen ein überaus standhaftes Kampfschiff dar.

Eigenschaften

Zwischen Schiffen der Imperator I und Imperator II-Klasse bestehen zahlreiche Unterschiede, welche schon rein äußerlich durch das Ersetzen der Traktorstrahl-Zieleinrichtung zwischen den Sensoranlagen des Brückenturmes gegen einen Kommunikationsturm, sowie dem Entfernen der Punktverteidigungsanlagen zu erkennen sind. Die den Aufbau des Imperator I Sternzerstörers flankierenden Vierlingsturbolaser und Ionenkanonen wurden beim Imperator II gegen Achtlingsturbolaser und Ionenkanonen, montiert auf ungepanzerten Geschützbänken, ausgetauscht. Zudem wurde die sekundäre Hangarbucht mit einem Paar "Klauen" zum längerfristigen Festhalten kleinerer Schiffe versehen. Ebenfalls wurde die allgemeine Feuerkraft, Rumpf- und Schildstärke verbessert, was der neuen Serie gegenüber ihrem Vorgänger, nicht zuletzt dank eines 20% leistungsstärkeren Reaktors ein um einiges gesteigertes Durchhaltevermögen verleiht. Doch allen schon vorgenommenen Änderungen zum Trotz werden auch noch nach der Indienststellung immer wieder Fehler gefunden, welche behoben werden müssen. Obwohl die Klasse in die Jahre gekommen ist, kann die Imperator II-Klasse dank ihres soliden und zuverlässigen Designs, sowie recht sicherer Software noch Jahre nach ihrer Indienststellung mit moderneren Schiffsklassen mithalten und zählt weiterhin zu einem der am weitesten verbreiteten Großkampfschiffe der imperialen Navy.

Geschichte

Die Erfolgsgeschichte der Imperator II-Klasse begann mit einem Prototypen, der Empire unter dem Kommando von Admiral Feyet Kiez. Den späteren Schiffen ihrer Klasse in Sachen Kampfkraft ein gutes Stück überlegen, wurde der Empire ihrerzeit ein Ruf vergleichbar mit dem der Executor zugesprochen. Zu Gunsten der Wirtschaftlichkeit wurden für die Serienproduktion jedoch noch einige kleine Änderungen vorgenommen, welche zu den Schiffen führten, wie sie heute noch im Einsatz sind. Die ersten regulären Schiffe der Klasse traten ihren Dienst unlängst vor der Schlacht von Yavin an. Zur Zeit der Schlacht von Hoth wurden sie schon standardmäßig eingesetzt und bis zur Schlacht von Endor sogar zur Basis für die weithin bekannte Tarkin-Doktrin.

Die Schiffe der Imperator II-Klasse sollten noch lange als Grundpfeiler zahlreicher offensiv, sowie defensiv ausgelegter Operationen dienen und einen Großteil der imperialen Sternzerstörerlinien stellen.


Quellen