Aufbau einer Army-Einheit

Aus Holopedia
Wechseln zu:Navigation, Suche

< Kapitel 1: Informationen


Die imperiale Army des Rollenspiels hat sich in den letzten Jahren als fester Spielzweig etabliert und erfreut sich immer größter Beliebtheit. Auch für die Army-Einheiten des Imperiums soll es eine Ausarbeitung geben. So werden Infos zu einigen wichtigen Einheiten und Teilstreitkräften der Army folgen sowie Informationen zur "Imperial Army Force (IAF)", welche speziell für den Krieg gegen die Shkaam gegründet wurde. Auch wird über den Aufbau eines Army-Lagers berichtet, über Einrichtungen im Felde und einiges mehr.

Die Army

Die Army des Imperiums
Die imperiale Army besteht aus mehr als nur den bekannten AT AT und dem AT ST. Schon der Irrglaube die große Kriegsmaschinere des Imperiums würde nur auf ihren gewaltigen Schlachtschiffen eingesetzt, ist ein gewaltiger Irrtum. Die Army ist mit allen Kriegsgeräten ausgestattet, die es benötigt und besitzt zudem ein geeignetes Transportschiff, um zu den Einsatzorten zu gelangen. In der Regel ist dies ein VSD 1 oder VSD 3, da diese in der Lage sind in der Atmosphäre eines Planeten zu navigieren und zu landen.

Die Army ist, neben der Navy, die zweite Speerspitze des Imperiums und eine der größten Stützen seiner Macht. Sie besetzt Planeten, führt gewaltigen Bodenschlachten, hebt Widerstandsnester aus und vertreibt den Feind aus den größten Festungen dieses Universums. Dabei ist die Army ebenso komplex und interessant wie die Navy und so stark die Bewaffnung eines Sternenzerstörers auch ist, ihre Besatzung alleine reicht nicht aus um, auf Dauer gesehen, einen Planeten zu befrieden.

Mit ihrer Vielzahl an Spezialtruppen und Untergruppen sowie dem "IAF" stellt die imperiale Army ein Themengebiet dar, dass in den Archiven auf Coruscant seine Erwähnung gefunden hat. Die Imperiale Army existiert in ihrer jetzigen Form spätestens seit Palpatins Machtergreifung in der Galaxie und der Gründung des Imperiums. Die Army ist in vielerlei Truppenteile aufgesplittert, jede mit ihrem eigenen Aufgabengebiet. Alle zusammen ergeben das Gesamtbild der jetzigen Army, wie ein Uhrwerk, dass zu einer bestimmten Zeit verschiedene Aktivitäten auslöst um ein angestrebtes Ziel zu erreichen. Seit der Gründung des Imperiums hat sich in der Army nicht sehr verändert - sehen wir einmal von Waffenentwicklungen und ähnlichen Dingen ab. Eingesetzte Sicherheitstruppen, egal ob auf Schiffen oder Planeten, werden nach einem gewissen Standard ausgebildet und meistens in großer Zahl in die Schlacht geworfen. Durch ihre Massenausbildung leidet die Ausbildung zum Teil und so ist es illoyalen Elementen möglich, Soldaten auf den Welten des Imperiums umzubringen und auszuschalten.

Spätestens der letzte Krieg gegen die Shkaam und seine Analysen haben gezeigt, dass das Imperium in der heutigen Zeit neue Maßstäbe setzen und vor allem umdenken muss. Die Army darf nicht mehr als Auffangbecken für alles und jeden dienen, und somit verheizt werden. Aus diesem Grunde hat man General Moun damit beauftragt, die Army für die Zukunft vorzubereiten, sie noch leistungsfähiger und schlagkräftiger aufzubauen. Angehende Interessenten und Rekruten sollen wissen, dass sie in der imperialen Army gut aufgehoben sind, dass man auf sie zählt und sie braucht; so mancher wird dabei zum Helden aufsteigen und Ruhm ernten und für kommende Generationen ein leuchtendes Vorbild imperialer Kriegskunst sein.

Bodenfahrzeuge

Die imperiale Army besitzt ein großes Arsenal an Bodenfahrzeugen um gegen die Feinde des Imperiums vorzugehen. Wir beleuchten an dieser Stelle einige der wichtigsten Fahrzeuge der Neuzeit des Imperiums. Tod und Elend erwartet jene die sich gegen das Imperium stellen und in der Stunde höchster Not und Verzweiflung wird es keine Gnade für den Feind geben.

All Terrain Scout Transport (AT-ST)

Der AT-ST
Der All-Terrain-Scout-Transporter (AT-ST) wird vor allem zur Aufklärung eingesetzt und ist deshalb kleiner, aber auch schneller, als das AT-AT Modell. AT-STs sind wendig genug um schnell auf neue Gefahren reagieren zu können, jedoch ist dies auch gleichzeitig ihr Nachteil. Piloten eines AT-STs müssen äußert aufpassen, dass die Kriegswaffe nicht aus der Balance gerät, sonst passiert es schnell, dass ein AT-ST sich selbst ausser Gefecht setzt. Neuere Versionen der AT-STs besitzen Aggregate zur Stabilisierung. Diese befinden sich aber noch nicht in der Serienproduktion und werden nur von ausgewählten Truppen getestet.

Ein AT-ST gleicht seinem Bruder dem AT-AT von Aufbau und Form schon sehr, besitzt aber nicht die selbe, widerstandsfähige Hülle. Meistens reicht schon ein Blasterschuss aus um die Hülle zu durchschlagen, wenn man ihn denn trifft. AT-STs sind sehr schnell und es benötigt schon viel Geschick einen sich bewegenden AT-ST mit einem Blaster zu treffen. Zudem werden immer häufiger zum Schutz der AT-ATs auf dem Schlachtfeld eingesetzt und haben mittlerweile den hervorrangenden Ruf die Flanken der riesigen Kriegsmaschinen gut zu schützen. Ein weiterer Nachteil eines AT-STs ist sicherlich, dass sie nur auf ebenem Gelände ihre volle Kampfkraft entwickeln können, sobald die Umgebung steiler wird oder sich anderweitig negativ verändert, kann sich die ganze Situation zum Nachteil auswirken. Endor sollte in den Lehrbüchern ein Mahnmal werden.

Ein AT-ST besitzt zwei schwere Doppelgeschütze am Kopfteil sowie einen Granatwerfer. Häufig werden die Kampfschinen auch eingesetzt um feindilche Infantrie, welche Schutz unter einem AT-AT sucht, zu elimieren. Bevor aber auch ein AT-ST das Schlachtfeld betritt, vorallem schwieriges Gelände, werden zuerst Soldaten vorgeschickt um die Lage zu prüfen. Schon einfache Stolperfallen oder Gruben können tödlich enden. Derzeit arbeitet man im Imperium daran, die Hülle und die Balance der AT-STs weiter zu verstärken und sie weniger anfällig für schwieriges Kampfgebiet zu machen. Der AT-ST besitzt eine Frachtkapazität von 200 kg und kann somit Waffenmaterial oder andere Güter in das Schlachtfeld transportieren. Manchmal wird er auch für Transportzwecke eingesetzt, wenn es mal schnell gehen soll und ein üblicher Feldtransporter nicht zu organisieren ist. AT-STs werden genauso wie die AT-ATs oder andere Bodenfahrzeuge mit riesigen Landungsschiffen auf einen Planeten gebracht.

Genauso wie alle anderen Bodenfahrzeuge besitzt auch der AT-ST ein hochsensibles Computersystem um ständig mit der Kommandozentrale in Verbindung zu bleiben. So werden schnell neueste Truppenbewegungen an die eigenen Einheiten übertragen und auf einem winzigen Hologram und einem extra Bildschirm dargestellt. Die Darstellung dieser Anzeige begrenzt sich aber auf das Nötigste; so wird die Umgebung lediglich in grau und nur Hindernisse, wie Bäume, Absenkungen und ähnliche Dinge, werden grafisch dargestellt. Zusätzlich nutzen die Piloten natürlich die Sichtschreiben um die Umgebung vor sich beobachten zu können. Dabei ist es möglich die Sichtfenster zu schließen, z. B. vor Beschuss des Feindes. Letztendlich muss man eine harte Ausbildung durchlaufen um Kommandant eines AT-STs oder auch AT-AT zu werden. Draufgängertum wird dabei verachtet. Man muss sich der Verantwortung bewusst sein und vorallem der Kampfkraft die man in den eigenen Händen trägt.

All Terrain Armored Transport (AT-AT)

Der AT-AT
Sollte die Erde unter dir erzittern und sich Risse bilden, sollte sich langsam der Boden auf tun und steht in den Augen deiner Kameraden die nackte Panik, dann ist es zu spät, darüber nachzudenken ob es richtig war sich gegen das Imperium zu stellen. Die bloße Andeutung eine Division AT-ATs nähere sich der feindlichen Stellung lässt sogar Veteranen die Knie vor Angst schlottern. Diese riesigen, gewaltigen Ungetüme wälzen alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Sie besitzen eine äußerst widerstandsfähige Hülle und haben die Möglichkeit 40 Soldaten an Bord zu transportieren. Zudem passen 5 Speeder-Bikes oder 2 AT-STs in den Laderaum eines AT-AT. Die transportierten Soldaten werden dann entweder im Zielgebiet abgesetzt oder während des "Marsches" auf die feindlichen Stellungen entladen, um den Walker an den Seiten und hinten zu schützen.

Der AT-AT besitzt zwei schwere Laserkanonen direkt am Cockpit und können nur ausgerichtet werden, wenn das Cockpit in die gewünschte Richtung zielt. Zusätzlich besitzt der AT-AT zwei mittlere Blasterkanonen neben dem Cockpit. Sie werden durch einen Computer in Schussposition gebracht und ermöglichen es mehrere Ziele gleichzeitig anzugreifen. So mächtig wie der AT-AT auch ist, alleine hat er nicht viele Überlebenschancen. Seine Schwachstellen sind die Seiten sowie der hintere Teil des Fahrzeuges, da sich dort keine Waffen befinden und der AT-AT nur langsam wendet. Deshalb können Feindtruppen dort gezielt angreifen, wenn er ohne Eskorte läuft. In einem Bodenangriff werden darum AT-STs sowie weitere Panzer und Fahrzeuge, ebenso wie Infanterie und Speederbikes abgestellt, die im Notfall die Flanken der vorrückenden AT-ATs schützen.

Der All Terrain Armoured Transport (AT-AT), gebaut von den Kuat Motorenwerken und die größte der imperialen Kriegsmaschinen zu Boden, ist in Wüsten, Wäldern oder Schnee gleich gut einsetzbar. Das Cockpit befindet sich im vorderen "Kopf"-Teil, und durch seine große Höhe können die Piloten jeden Kampfplatz bestens überblicken. Da das Verbindungsstück von Kopf zu Körper, also der "Hals", mit zahlreichen Gelenken versehen ist, kann der Kopf bis zu 60 Grad in vertikaler und 90 Grad in horizontaler Richtung bewegt werden. Zusätzlich stehen den Piloten Systeme zur Zielerfassung und weitere Sensoren zur Verfügung, die auf Bildschirmen eine 360-Grad-Darstellung der Situation ermöglichen. Die Standard-Besatzung besteht aus einem Kommandanten, einem Piloten und dem Co-Piloten, der hauptsächlich die Waffensysteme bedient.

All Terrain Recon Transport (AT-RT)

Der AT-RT
Der AT-RT ist eine gepanzerte, mobile Kampfplattform für einen einzelnen Soldaten auf Patrouille oder Aufklärungsmission. Läufer dieses Modells unterstützen Polizeiaktionen in dicht bewohnten Gebieten und können als Kampfeinheit in peripheren Gefechtszonen eingesetzt werden. Ihr geringes Gewicht erlaubt es ihnen, sich schneller fortzubewegen als der seltenere Ein-Mann-AT-PT (All Terrain Personal Transport). Das Fehlen einer Kabine lässt dem Benutzer zwar freie Sicht, setzt ihn jedoch schutzlos dem Feuer selbst kleinerer Waffen aus. Die Blasterkanone des AT-RT ist gegen Infanterie äußerst effektiv, doch kaum wirksam gegen Panzer-, Spinnen- und Krabbendroiden. Schon früh setzte das Imperium den AT-RT ein, vor dem Aufkommen der ersten AT-ATs und trotz ihres fehlenden Schutz machten sich die Kampfmaschinen, welche billig in der Herstellung sind, mit einen erfahrenen Piloten bezahlt. Häufig wird der AT-RT auch in der Fahrzeugausbildung eingesetzt und die ersten Stunden übt man nur mit dem AT-RT bevor man an größere Maschinen wie den AT-ST oder AT-AT rangelassen wird.

Der AT-AT verfügt über installierte Technik, die direkt in das Gehäuse der Maschine integriert ist und dem Piloten erlaubt, sich an das Nachrichtensystem der Kommandozentrale anzuschließen, um so auch hier direkt die neusten Kampfbefehlen und Truppenbewegungen mitzubekommen. Trotz ihrer hohen Anfälligkeit gegenüber nahezu jeder Waffe, werden AT-RTs gerne zum Schutz für den AT-AT und auch den AT-RT eingesetzt. Auf offenen Schlachtfeldern fällt es ihnen noch leichter feindliche Infantrie nahe einem AT-AT auszuschalten oder für kurze Zeit mit hoher Geschwindigkeit, Entlastungsangriffe an den Flanken zu führen. Auf diese Taktik wird jedoch heute nur noch selten zugegriffen, da die geringe Panzerung und der leichte Schutz keinen wirklichen alternativen Kampffaktor mehr darstellen.

Auf den Raumschiffen der imperialen Navy werden mittlerweile keine AT-RTs mehr transportiert. Häufig findet man sie nur noch auf den Transportschiffen der Army oder in Garnisionen, Raumhäfen und Städten - das Imperium hat dieses Modell sogar für den galaxiesweiten Markt freigegeben. Natürlich hat man entsprechende Modifikationen und Verbesserungen entfernt und nur das Rohmodell auf dem Markt geworfen. Händler und Privatunternehmen profitieren heutzutage von diesem Waffenmodell und setzen es gerne für ihre Privatarmee ein, mit nur mässigen Erfolg wie Schlachten der Neuzeit eindrucksvoll bewiesen haben. Dennoch wird am Modell festgehalten und weiter durch verschiedene Firmen produziert.

Auf der Grundlage des Modells für den AT-RT wurde das Modell des AT-ST entwickelt und später auch die mächtige Version des AT-AT. Diverse Kritiker sprechen davon das die alte Republik noch in ihren jungen Jahren schon Pläne für den AT-RT hatten, dieser aber aus Gründen der Humanität nicht umsetzen und wegschlossen. Als die Klonkriege ausbrachen, wurden die Pläne wieder hervor geholt und gebaut. Ein bekannter Einsatz des AT-RT fand in der Schlacht auf Kashyyyk statt, als die Klon-Armee gegen die Separatisten kämpfte. Damals wie heute produzieren Kuat-Werften den AT-RT. Bevor das Modell nicht frei gegeben war, produzierte Kuat exklusiv nur für die galaktische Republik und später für das Imperium und bei letzteren blieb nichts anderes übrig, ansonsten hätte man jegliches Anrecht auf das Leben verwirkt. Aber Kuat profitierte auch von diesem Handel und verdiente nicht schlecht; so konnten sie ihre Industrieanlagen erweitern und ausbauen. Nachdem das Modell für den Markt frei gegeben wurde, brachen die Gewinne schlichtweg ein, da es für zumindeste jede Firma erschwinglich wurde, mehrere AT-RTs zu bauen und das Grundmodell für jede Rüstungsfirma für die eigene Produktion zur Verfügung stand.

All Terrain Anti Air (AT-AA)

Der AT-AA
Die Fähigkeit einer Einheit ist immer auf sein Einsatzgebiet begrenz. Es gibt Einheiten, die zu verschiedenen Zwecken gleichzeitig eingesetzt werden können, aber dafür die abgedeckten Gebiete nicht zu 100% erfüllen. Deswegen hat das Imperium speziell auch für Bodeneinsätze Luftabwehrwaffen, wie den AT-AA, entwickelt. Dieser ist ausschließlich für den Kampf gegen Lufziele konzipiert worden. Er besitzt einen Raketenwerfer, der je nach Bestückung bis zu 40 Luftabwehrraketen tragen kann. Zusätzlich besitzt der AT-AA ein Flackgeschütz gegen Lufteinheiten. Um das Flackgeschütz einsetzen zu können, muss der AT-AA seine Beweglichkeit aufgeben und sich fest mit dem Boden verankern - festen Untergrund vorausgesetzt. Die Luftabwehreinheit wird als Begleitschutz in großen Verbänden mit Panzern und Walkern eingesetzt, und soll für die Luftsicherheit sorgen.

Die Versorgung der Einheit im Kampf gestaltet sich schwierig. Da er nur 40 Raketen trägt muss zwangsweise ein Versorgungstransporter die Einheit mitten im Kampf aufmunitionieren, sollte die Armee in weiteres feindliches Gebiet vorrücken. Ohne Nachschub kann die Einheit als wandelner Schrott bezeichnet werden, da die Einsatzfähigkeit nahe zu bei 0% ist. Aus diesem Grund haben auch die neuen Walkermodelle wie der AT-HT ein neues Grundmodell mit stationärer Flack erhalten. Der AT-AA wird dennoch in rauen Mengen produziert, da sich seine Kampfkraft im Felde bewährt hat.

Schilde besitzt er keine, dafür aber eine robuste Panzerung. In Zeiten neuer, gefährlicher Waffen und Gegner wird eine Überarbeitung des AT-AA zwangsweise notwendig, da er immer öfter als erstes Ziel in Schlachten durch feindliche Bodentruppen auserkoren wird. Ziel des Imperiums ist es daher, in naher Zukunft ein neues Grundmodell zu designen, welches über neue Legierung sowie Schilde verfügt, und über leichte Laserkanonen gegen Infanterie und leichte Fahrzeuge. Am neuen Grundmodell wird gearbeitet, aber die Fertigstellung ist bis dato nicht bekannt, da derzeit an vielen neuen Waffensysteme geforscht wird, um die Kampfkraft der gesammten Army zu erhöhen. Je nach Bedarf der Kanoniere kann der AT-AA bis zu 6 Raketen gleichzeitig abfeuern. Die bestückten Raketen sind recht klein gehalten und entfalten einzeln nur geringe Wirkung auf Flugziele, daher werden immer mindestens 2 - 3 auf ein Ziel abgefeuert, um es vom Himmel zu holen.

Heavy Artillery Platform (HAP)

Heavy Artillery Platform - HAP
Die HAP-Einheit bewegt sich auf Repulsoren fort und besitzt ein drehbares, schweres Geschütz. Trotz ihrer Panzerung und Bewaffnung erreicht die HAP eine Spitzengeschwindigkeit bis zu 110 km/h und knackt mit ihren tödlichen Laserstrahlen selbst schwerste Panzerungen. Die Artillerieplattform kann sich fest mit dem Boden verankern und erhöht somit die Zielgenauigkeit des Geschützes. Dieses besitzt einen Radius von bis zu zwei Kilometern. Auch wenn die HAP als Kriegswaffe konzipiert wurde, so besitzt dieses Fahrzeug einen Laderaum für bis zu 5 Soldaten. Diese Transportmöglichkeit wird jedoch nur ungerne genutzt, da der Transportraum keinerlei Außenschutz bietet und niemand möchte in einem feuernden Artilliergeschütz sitzen und dabei einen Berg hinabrasen.

In der Regel jedoch wird die HAP in der dritten oder vierten Kampfreihe einer Armee eingesetzt. Da das Geschütz nur über eine geringe Reichweite verfügt, bleibt es nicht aus die HAP mit der Armee regelmässig in feindliches Gebiet zu schicken. Da der Einsatz der HAP fraglich geworden ist, werden nur noch geringe Stückzahlen produziert und neue, effektivere Modelle werden vom Imperium entwickelt und im Einsatz getestet. In geringen Stückzahlen wurden HAPs mit "Aufsatz" produziert; das bedeutet: nachdem sich die HAP im Boden verankert hat, bekam das Geschütz eine Reichenweitenvergrößerung montiert, welche einfach auf das normale Geschütz montiert wurde. Dieser Aufsatz war im Grunde nichts anderes, als ein Energiegenerator mit Ausstoß, welcher es ermöglichte, größere Energiesaveln auf höhere Reichweiten zu bringen. So konnte in mancher Schlacht die Modififkation als Langestreckenartillerie genutzt werden, ohne auf den Einsatz von Bombern zurückgreifen zu müssen.

Besonders von Vorteil war diese Montage dann, wenn gar keine Luftunterstützung vorhanden war und der Feind in seinen Festungen trotzdem beschossen werden musste.

Dies sind nur einige Auszüge aus dem Waffenarsenal der imperialen Armee und ein Blick in die Bodenfahrzeuge wird viele weitere Kampffahrzeuge preisgeben. Neueste Entwicklungen sind z. B. der AT-HT oder der AT-SD sowie viele neue und alte Waffen.

Infanterie

Neben den Bodenfahrzeugen findet sich in der Army auch ein großes Arsenal an Infanterieeinheiten, die in viele verschiedene Tätigkeiten unterteilt sind und meistens spezielle Aufgaben durchführen. Nur die allgemeinen Trooper sowie der allgemeine IAF-Soldat treten in Masse auf. Das Imperium kümmert sich um seine Soldaten heute mehr als früher. Der Sold ist gestiegen, die Betreuung, sowohl pysisch wie auch psychisch, während und nach der Dienstzeit bleibt aufrecht erhalten. Schwerverletzte Soldaten werden nicht einfach mehr ausgegliedert, sondern erhalten hochwertige Prothesen und sie werden im Militär auch weiter eingesetzt. Die Anreize heute für das Imperium zu kämpfen, schon rein aus sozialer Sicht, sind höher als noch vor 10 Jahren, und so muss sich die Army nicht über Rekrutenmangel beklagen.

Sturmtruppen

Strumtruppler
Zu Palpatines Zeiten waren die Sturmtruppen schnell zu erkennen und besaßen einen gefürchteten Ruf. Ihre weiße, markante Rüstung ist nicht zu übersehen, bietet aber nur Schutz gegen Blasterfeuer. Sturmtruppler bildeten damals wie heute den Anteil der Bodentruppen, die auf Schiffen der Navy für Bodeneinsätze eingesetzt werden. Nach Palpatines Tod, aber auch schon zu seinen Lebzeiten, wurde eine große Masse an neuen Soldaten benötigt. So kam es vor, dass viele Rekruten zwangseingezogen worden sind und dementsprechend schlecht war ihre Kampfmoral und Ausbildung. Diese Fehltritte machten sich oft bemerkbar und ließen die Kampfkraft der Sturmtruppen erheblich leiden - ihren Ruf allerdings ebenso. Der hohe Verbrauch an Clonen und ihr baldiges Verschwinden von der galaktischen Bühne, zwangen das Imperium und den damaligen Imperator zu diesem Schritt.

Mit der Zerstörung des zweiten Todessterns und Palpatines Tod, sowie der späteren Machtergreifung durch Unger, wurde dieser Umstand bereinigt und die Ausbildung der Sturmtruppen auf einen neuen Standard gehieft. Mit der Wandlung des Imperiums und seinem Verhalten gegenüber der eigenen Bevölkerung, stiegen auch die Rekrutenzahlen der Freiwilligen, und die Sturmtruppen haben sich mit einem Tritt durch das Oberkommando selber aus ihrer Krise geholt. Sie werden heute zwar in großen Kreisen des Militärs noch immer als Kanonenfutter angesehen, aber ihre Kampfkraft und Entschlossenheit zeigt deutlich, dass Angehörige der Sturmtruppen Stolz auf sich sind. Dies beweisen sie täglich immer wieder in den Schlachten für das Imperiums. Die Bezahlung der Sturmtruppen durch das Imperium ist heute deutlich höher als noch vor Jahren und steigert zusätzlich die Motivation der Soldaten.

Die Sturmtruppen gehören eigentlich zur Navy des Imperiums, werden aber von der Army ebenfalls immer öfter eingesetzt und angefordert.

Der Army Trooper

Armytroopb.jpg

Die imperialen Armytrooper stellen das Gros der imperialen Armee dar. Es sind die Standardinfanterie-Einheiten und auf den meisten Planeten, Garnisionen, Basen und Schlachtfeldern anzutreffen. Sie tragen fast die selbe Uniform wie die der Navy Trooper, nur mit dem Unterschied das diese graumeliert sind und zusätzlich eine Brustpanzerung besitzen. Die Soldaten der Armee werden zuallerst an der Waffe ausgebildet und erhalten dann, je nach Eignung, eine zusätzliche Schulung in speziellen Gebieten, so z. B. AT-AT-Schütze oder Kommandant einer dieser Kriegsmaschinen.

Andere werden für die Panzerverbände weiter ausgebildet oder landen in Spezialtruppen. Wie schon die Sturmtruppen der Navy, werden auch die Truppen der Army allgemein gerne als Kanonenfutter angesehen. Dabei wird dieser Ruf ihnen hier auch nicht gerecht, da eine gute Ausbildung und in der Regel auch der Scharfsinn guter Offiziere dafür Sorgen, dass die Truppenverbände sich nicht einfach blind an feindlichen Stellungen aufreiben, sondern mit Köpfchen gekämpft wird. Besonders gute Soldaten dürfen sich über Beförderungen freuen, bekommen das Kommando über ihre eigenen Gruppen oder werden zu Offizieren an der Imperialen Armee Akadmie ausgebildet. Manch einer von ihnen soll es sogar bis zum General geschafft haben.

Imperial Army Force

Grundmodell der IAF Soldaten
Nach Ausbruch des Shkaamkrieges wurde schnell deutlich, dass die Ausbildungs- und Kampfmethoden des Imperiums eine Stufe erreicht haben, die das Reich auf die Schwelle des Abgrundes führen kann. Das stetige Wachstum des Imperiums führte schließlich dazu, dass man letztendlich auf neue, fremdartige Rassen stoßen wird und bereits gestoßen ist. Die alte Kampfschule des Imperiums half hier nicht mehr weiter. Die Shkaam waren in dieser Beziehung dem Imperium haushoch überlegen. Die Folge dessen spiegelte sich in den Verlustzahlen wieder. Der Shkaamkrieg war äußerst verlustreich, vor allem für die Army. Auf unzähligen Planeten ließen tausende Soldaten des Imperiums ihr Leben, nicht zuletzt auch durch die schiere Übermacht der Shkaam. Nachdem der Krieg zum Zusammenbruch der Front führte und die Shkaam viel Verwüstung und Zerstörung anrichteten, wurde eine neue Form der Army gebildet. Die neue Army, auch IAF genannt, stellt nun die neue Schwertspitze des Imperiums dar. Die Soldaten der IAF beherrschen viele Aufgabengebiete und verfügen über eine neue Kampfausrüstung, die sie noch effektiver macht.

Die IAF löst dabei die normale Truppe nicht ab; sie stellt vielmehr eine Spezialisierung normaler Army-Soldaten dar. Um in die IAF aufgenommen zu werden benötigt man eine Empfehlung des Kommandanten seiner Einheit. Wenn die Empfehlung angenommen wird, darf der Soldat eine Ausbildung zum IAF-Soldaten durchlaufen und sich als Aufklärer, Scharfschütze, Sprengstoffexperte oder Waffenexperte spezialisieren. Nach erfolgreicher Ausbildung kommt der Soldat wieder zurück in seine normale Einheit, gehört aber offiziell nun auch zu den Regimentern des IAF und kann bei Bedarf zu speziellen Aufgaben abgezogen werden, die nur im Rahmen des IAF durchgeführt werden. Nach der erfolgreichen Weiterbildung ist ein IAF Soldat ein enorm wertvolles Mitglied für die reguläre Einheit und mittlerweile hat sich ein Großteil der Army zu IAF-Soldaten weitergebildet. Durch diese erfolgreiche Maßnahme hat sich die Qualität der gesamten Army enorm gesteigert, was sich auch in den rückläufigen Verlustzahlen wiederspiegelt.

Damit das IAF erfolgreich operieren kann, besitzen sie eine neue Ausrüstung, die aus einer verbesserten Rüstung, einem verbesserten Sichthelm sowie einen Mehrzweckumhang und einer völlig neu konzipierten Waffe besteht. So weicht schon das Aussehen der Ausrüstung stark von dem der normalen Soldaten und Sturmtruppen ab. So ist die I-M-W-Imperial Multifunctional Weapon, die bis zu 65 Schuss feuern kann, über einen Granatwerfer verfügt und einige zusätzliche Vorrichtungen für die Schlacht mitbringt. Die Produktion dieser Ausrüstung ist deutlich höher als die der normalen Soldaten und sogar teilweise auch der Sturmtruppler. Der Nutzen jedoch überwiegt deutlich die Kosten und mittlerweile hat auch die imperiale Bürokratie erkannt, wie sinnvoll es ist, gut ausgerüstete Soldaten zu besitzen, die auch mehr als eine Schlacht überleben.

Weitere Informationen lassen sich Hier finden.

Das Feldlager

Das militärische Feldlager stellt die mobile Einsatzbasis einer Army Einheit dar. Von hier aus werden Angriffe koordiniert, Soldaten versorgt, Waffen aufmunitioniert und vieles mehr. Die Basis besteht aus Modulen und kann leicht transportiert werden, was auch im Krieg oft enorm wichtig ist. Zur Not kann die Basis in ihre einzelnen Module getrennt und an unterschiedlichen Orten wieder errichtet werden. So hat jedes Modul, ob Wohnmodul oder medizinische Versorgung, eine eigene Stromversorgung, wenn die Basis nicht komplett errichtet ist. Eine komplettes Feldlager ist im Kriegsgebiet von einem Festungswall umgeben und besitzt zudem einen Schildgenerator, der vor feindlichen Artillerie- & Luftangriffen schützt. In einem kompletten Feldlager der imperialen Armee werden die Module durch unterirdische Leitungen mit Energie und Wasser versorgt.

Der provisorische Festungswall besteht aus einer leichten Durastahllegierung und muss schnell auf- & abgebaut werden können. Zusätzlich befinden sich auf oder am Wall leichte Infanterie-Abwehrwaffen und Turbolasergeschütze. Unabhängig vom gewaltigen Feldlager gibt es noch kleine mobile Kommandostände, die gerne für seperate Einsatztruppen oder Kampfzüge eingesetzt werden; sie bieten die nötigste Versorgung und Kommunikation.

Ein komplettes Feldlager zu errichten wird meistens nur in großen Operationen in Betracht gezogen oder wenn man sich auf längere Schlachten mit dem Feind einrichtet. Der logistische Aufwand, um ein solches Lager erstmals zu errichten, ist enorm und gewaltige Mengen an Material müssen heran geschafft werden. Dabei kann sich so ein Lager schonmal über mehrere Kilometer erstrecken. Sollte es nötig werden das Lager zu verlegen, kann man bequem nach dem Aufbau die Module mit Transportern einfach an einen anderen Ort bewegen. Dazu besitzt jedes Feldlager eigens leicht gepanzerte Transporter, die jeweils ein Modul transportieren können oder, je nach Bestückung, Personal oder Güter.

Unabhängig von dem Feldlager, welches auf Zeit errichtet wird, gibt es auch einige Module, die auf Anforderung überall abgesetzt werden können und von verschiedenen Kommandotrupps oder vorgeschobenen Einheiten benutzt werden.

Der Festungswall

Einfacher Wall
Der Festungswall wird in einzelnen Segmenten transportiert und auch aufgestellt. Er dient zum Schutz des Lagers vorallem gegen die Außenwelt unbekannter Planeten und soll natürlich auch Angriffe feindlicher Truppen erschweren oder sogar unterbinden. Der Festungswall befindet sich in der Regel ebenfalls unter dem Schutzschirm. Zusätzlich besitzt der Festungswall Rampen, die bei Bedarf angebracht werden können um dort Soldaten zu postieren, die auf Angreifer feuern oder Wache halten. Dazu kommt auch eine Inspektion durch Techniker um den Zustand der Mauern zu beurteilen. An verschiedenen Positionen können am Festungswall einfache Waffen wie Anti-Infanteriegeschütze angebracht werden. Größere Geschütze wie Turbolaser oder schwere Infanteriegeschütze werden in der Regel knapp hinterhalb der Mauer aufgebaut. Durch die Hilfe des Schutzschildes ist der Wall gut geschützt und bietet ausreichend Schutz gegen Angreifer. Da die Schutzschilde in der Regel nur Energiebeschuss und Geschosse absorbieren können, kommt es öfters dazu das feindliche Soldaten die Wälle erstürmen und der Nahkampf manchmal etwas altbacken anmutet und an die Kämpfe Mann gegen Mann mit dem Schwert erinnert.

Das Wohnmodul

Version eines Wohnmoduls
Das Wohnmodul wird in der Regel vom Lagerpersonal wie Techniker, Ärzte und sonstiges Personal benutzt. Wohnmodule werden in der Regel zu Blöcken zusammengestellt und bieten je nach Größe für 12 - 20 Personen Platz. Ein Wohnmodul ist nicht besonders luxuriös ausgestattet. Die Betten werden in Stockwerke von bis zu zwei oder drei errichtet. Es gibt keine Fenster und die Luftversorgung findet über Klimaanlagen und entsprechende Vorrichtungen statt. Jedes Modul besitzt ein Terminal um Nachrichten oder Post abzurufen.

Die Wohnmodule des regulären Personals des Lagers sind strikt getrennt von denen der kämpfenden Truppe im Felde. Da die Situation und persönliche Belastung eines jeden Soldaten in der kämpfenden Truppe stets höher ist als der des Lagerpersonals, wurden die Wohnmodule aufgeteilt, um so Spannungen und Reibereien zu vermindern. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich in riesigen Operationsbasen auch dutzender Wohnblocks befinden, bestehend aus vielen verschiedenen Wohnmodulen, die untereinander verbunden sind. Die Module bieten die Möglichkeit, Luftschleusen anzubringen, bevor man sie miteinander verknüpft. Gewiefte Planer schaffen so, große Wohnblocks mit Treffpunkten für das Personal innerhalb eines Blocks.

Wohnmodule bieten nur wenig Schutz, sollte der Schirm fallen. Seine Hülle kann leichten Beschuss vertragen, aber Dauerfeuer oder gar schweres Artilleriefeuer verwandelt die Wohnmodule schnell in Schlacke. Wohnmodule gelten als Todesfallen, da bei Ihrer Konstruktion an keinerlei Sicherheitsmaßnahmen gedacht worden ist und es wird daher gerne, mit schwarzen Humor, als die "Todeszelle" bezeichnet. Aber die meisten Soldaten ziehen ein trockenes Bett eher vor, als das nasse Unterholz eines Waldes.

Offizierskomplex

Version eines Offiziersmoduls
Der Offizierskomplex ist im Grunde nichts anderes als ein Wohnmodul, nur größer und in viele verschiedene Wohnbereiche aufgeteilt. Als Offizier des Imperiums genießt man, je nach Rang, einen gewissen Standard, ebenso wie auch Privilegien. Und eine der beliebtesten Privilegien besteht darin, ein eigenes "Zimmer" innerhalb eines Wohnmoduls zu besitzen. Dies gilt natürlich auch für Offiziere auf den Schiffen der Navy. Dort wird ganz ähnlich verfahren. Offizierskomplexe sind in der Regel auch luxuriöser ausgestattet, bieten zudem eigene sanitäre Anlagen, wie Duschen und WCs. Dazu kommen viele verschiedene Terminals um jederzeit erreichbar sein zu können, unabhängig vom eigenen tragbaren Kommunikator. Offizierskomplexe verfügen über zwei Ein- & Ausgänge sowie eine Notschleuse, aus der man bei Gefahr fliehen kann. Die Schleuse besitzt zudem eine eigene Energieversorgung. Der Komplex kann mit anderen Modulen zusammengefasst werden. Als Sicherheitsmaßnahme verfügt der Komplex über eine eigene Energieversorgung mit leichtem Schutzschirm und zwei Laserbatterien, die je nach Bauart variabel angebracht werden. Eine Kommunikationszentrale mit Langstreckensensoren, Scannern sowie ein Langstreckenfunkgerät runden die Sache ab. All diese Maßnahmen kommen aber nur selten zum Einsatz. Trotzdem sind sie Standard, um einen gewissen Schutz bei Angriffen bieten zu können. Es gibt, wie bei dem Wohnmodul, verschiedene Versionen, die eingesetzt werden können. Alle bieten Sie unterschiedliche Vor- & Nachteile, um das Leben in einem Feldlager so angenehm wie möglich zu gestalten. Ganz wenige Exemplare bieten sogar die Hyperfunkkommunikation an. Solche Module sind extrem selten, teuer und dürfen nur auf Antrag eingesetzt werden.

Das medizinische Modul

Grundriss des Moduls
Die beste medizinische Versorgung an Boden innerhalb einer planetenumfassenden Schlacht dürfte sich nur auf Raumschiffen, in intakten Kliniken oder in der Hauptbasis der Army finden lassen. Das medizinische Modul ist mit hochmodernen Geräten ausgestattet und verfügt über Chirugen, Ärzte und Schwestern, um in der Schlacht Verwundete schnellstens versorgen zu können. In einer Bodenschlacht werden Verwundete in der Regel vor Ort durch einen Feldsanitäter versorgt oder in einem provisorischen Lager behandelt, oftmals mit schwerwiegenden Folgen. Versuchen Sie doch mal ein Bein zu retten, während um Sie herum alles brüllt, schreit und wohlmöglich sich noch der Boden auftut, weil der Feind meint, mit Raketen schießen zu müssen.

Wenn die Möglichkeit vorhanden ist, werden Schwerverletzte in das Hauptlager geflogen und unter besseren Bedingungen behandelt. In der heutigen Zeit werden abgenommene Körperteile durch hochmoderne Prothesen ersetzt. Das bietet dem Imperium die Möglichkeit, verletzte Soldaten später wieder in das Militär aufzunehmen. Im normalen Lagerbetrieb werden nur allgemeine Dinge behandelt, z. B. Hautausschläge, leichte Verletzungen, Krankheiten und ab und zu eine Blinddarm-Operationen an Menschen. Das Modul verfügt über drei große und zwei kleinere Operationssääle sowie über eine Intensivstation und einen großen Raum mit Betten. Zu dem gibt es zwei Büros, einen Aufenthaltsraum und den allgemeinen Behandlungsbereich für normale Patienten. Im Notfall sind alle Gänge und Räume besetzt und an jeder Stelle wird ein Verwundeter behandelt. Trotz allem Luxus und Platz reicht letzteres niemals aus, um in einer Bodenschlacht alle rechtzeitig zu versorgen oder die Mitarbeiter erst entsprechend vorzubereiten.

Da das Modul extrem groß ist, besteht es aus vielen verschiedenen Segmenten, die erst zusammengebaut werden müssen, ganz wie bei einem Bausteinkasten. Trotz seiner Größe und seines zweifelhaften Nutzens, so zumindest die Ansicht einiger Bürokraten, wird das Modul häufig bei Landeoperationen angefordert, da es über eine eigene Energieversorgung mit installierten leichten Schutzschild und einigen Abwehrwaffen verfügt. Das Modul alleine irgendwo abzusetzen macht vom logistischen Aufwand keinen Sinn, da der Aufbau des gesamten Moduls mit allen Bestandteilen einige Stunden in Anspruch nimmt und nur auf lange Sicht geplant wird, und daher fast nur in größeren Feldlagern anzutreffen ist.

Modul für sanitäre Anlagen

Sanitäre Anlagen, verschiedene Versionen

Jede Feldbesatzung hat auch Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen. Dazu gibt es verschiedene Module, ausgestattet mit sanitären Anlagen. Dies sind unter anderem einfache Module mit Möglichkeiten zur Körperpflege und Reinigung. Die einfachsten Versionen verfügen über einen Kanister der 200 Liter Wasser transportieren kann. Das einfachste Modul besitzt nur Waschbecken mit Spiegel für die Gesichtspflege und einen Filter zur Reinigung des benutzten Wassers. Daher ist es auch nicht erlaubt bestimmte Körperpflegemittel oder Rasiercreme zu verwenden. Erlaubt ist nur das, was das Imperium ausgegeben hat und gefiltert werden kann.

Größere Module sind mit Duschen und kompletten Kabinen ausgestattet. Je nach Größe des Lagers werden davon mehrere Module eingesetzt. Die meisten Module besitzen eine eigene Energieversorgung mit Wasseraufbereitung für den Einsatz an sanitären Orten. Dies gilt natürlich auch für die Toiletten, welche in den selben Modulen untergebracht und lediglich durch Trennwände von einander abgrenzt sind. Dazu kommen auch Klimaanlagen für die Luftaufbereitung und um gewisse Gerüche, Hitze und Wasserdampf zu absorbieren. Für Offiziere und Kommandeure gibt es ebenfalls ein Modul, das in der Regel aber nur dann genutzt wird, wenn das eigene Wohnmodul über keine Austattung verfügt. Diese Module verfügen über keinerlei Abwehreinrichtungen und Schutzmechanismen bis auf die Hülle selber.

Modul für Trinkwasseraufbereitung

Version eines Wassermoduls
Jede Basis besitzt ein riesiges Modul, welches als einziges nicht so einfach abtransportiert werden kann. Es wird zur Hälte unterirdisch installiert, der Rest befindet sich oberirdisch. Das Modul verfügt über einen Behälter der bis zu 3000 Liter Wasser aufnehmen und verarbeiten kann. Das Wasser wird über Leitungen an das gesamte Lager verteilt, wieder zurück geschickt und aufgearbeitet. Das Modul verfügt daher über eine enorme Filteranlage, die ebenfalls unter der Erde installiert wird, dort das verunreinigte Wasser komplett filtert und wieder in den Wasserkreislauf der Basis zurückführt. Der Teil des Moduls an der Oberfläche besteht aus der Zentrale, welche die gesamte Wasserverwaltung überwacht und von Droiden rund um die Uhr kontrolliert wird. Zusätzlich gibt es einige Techniker, die mit Hilfe eines Lifts in die Tiefe fahren und die Anlagen regelmässig warten und überprüfen. Als Extra verfügt das Modul über einen Bohrer, der tief in der Erde nach dem Grundwasser sucht und bei Bedarf anzapft, in den Filter einführt, um es dort reinzigen zu lassen, und schließlich in die Basis abgibt - sollte der Wasserverbrauch die Vorräte übersteigen. Da das Wassermodul für die Lebenserhaltung enorm wichtig ist, verfügt es über starke Schirme, die einigen Beschuss aushalten dürften, aber in einer Evakuierung in der Regel zerstört werden, da ein Abtransport einfach zu lange dauern würde. Um den Feind kein frisches Trinkwasser in die Hände fallen zu lassen, ist dieses Modul ebenfalls mit einer Selbstzerstörung ausgestattet. Über die Zentrale des Moduls oder direkt über die Lagerzentrale kann die Selbstzerstörung aktiviert werden. Der Wasserbehälter unter der Erde platzt auf und verteilt seinen Inhalt im Erdreich, während die Zentrale selber ausbrennt. Sprengladungen am Bohrer zerstören auch diese Technik und hinterlassen nur Schlacke und verbrannte Erde. Die Tunnel des Turbolifts stürzen zusammen bei der Explosion ein und auch die Bohrtunnel werden wieder mit Sand angefüllt.

Das Ausrüstungsmodul

Version eines Ausrüstungsmoduls
Das Ausrüstungsmodul ist in vielfacher Form, und meistens zu Blöcken gestapelt, vorzufinden. Teile der Ausrüstung werden unter der Erde gelagert und sind über einen Lift zu erreichen. Die meisten Module werden mit anderen Modulen verbunden, um nicht als Ziele auserkoren zu werden. In ihrem Innern befinden sich jegliche Ausrüstung, die ein Soldat für den Kampf im Felde benötigt: Waffen, Medikamente, Wasser und Nahrung. Viele Depos unterhalten zudem Ersatzteile für die Basis, stationäre Waffen und Bestandteile von elektronischen Geräten. Einige der Depos beinhalten Speederbikes und Geschütztürme in zerlegter Form. In anderen Depos befinden sich deaktivierte Fahrzeuge wie Transporter, Panzer, auseinandergenommene AT-STs, Artilleriegeschütze und weitere Fahrzeuge, die durch Techniker vor ihren Einsatz erst zusammengebaut werden müssen. Der Zusammenbau verschiedener Fahrzeuge geschieht in der Regel in einer "Werkstatt", die für die Instandhaltung genutzt wird. Der Zusammenbau eines Fahrzeuges kann mitunter einige Tage in Anspruch nehmen, solche Fälle treten aber nur dann auf, wenn das Material oder die Elektronik fehlerhaft war. Ausrüstungsmodule sind beliebte Ziele des Feindes, um die Imperialen zu schwächen. Basen, die über eine verminderte Abwehr und keine Schirme mehr verfügen, sehen sich gelegentlich in der Nacht Angriffen ausgesetzt, die sich gezielt auf die Depos beziehen, um an Ausrüstung zu kommen. In einigen Fällen kam es vor, dass feindliche Truppen die Depos komplett leer räumten. Der diensthabende Kommandeur wird in solchen Situationen recht schnell hingerichtet.

Die Offiziersmesse

Version einer Offiziersmesse, recht eng gehalten
Speziell für die Freizeit wurde die Offiziersmesse gebildet. Man muss hier vom Begriff Offiziersmesse ein wenig abrücken, da es grundsätzlich jedem Lagermitglied erlaubt ist, in die Messe zu gehen und sich zu entspannen. In diesem Modul gibt es eine kleine Bar, ein paar Terminals sowie Sitzgruppen zur Erholung. Darüber hinaus bietet die Offiziersmesse auch einen großen Holoschirm an auf dem zwar verspätet, aber immer wieder Nachrichten aus der Galaxie abgerufen werden können oder verschiedene Holosendungen flimmern. Das Modul ist ein Zugeständnis des Imperiums an den harten Alltag im Feld und an seine Soldaten. Darüber hinaus gibt es sogar WCs in diesem Modul, welche aber nicht nach dem Geschlecht unterschieden werden und auch nur drei Kabinen existieren. Weiterhin kommt dazu, dass auch in der aktuellen Army Aliens dienen und so kommt es vorallem im Bereich der sanitären Anlagen oft zu sozialen Problemen untereinander. Man kann allerlei Getränke gegen Credits ordern oder verschiedene beliebte Spiele der Galaxie spielen, um sich vom Stress zu befreien. Service Droiden sorgen für einen reibungslosen Ablauf, während an der Bar lediglich ein Wirt, meistens jemand aus dem Militär, die nötigen Bestellungen entgegen nimmt und sich letztendlich auch mit der Materie auskennt. Dieser Posten ist realtiv beliebt, da man sich einen Großteil der Zeit mit der Logistik und Bestellung von Nachschub für die Messe beschäftigen muss und wird ehr selten in den Einsatz geschickt. Man gibt nur gerne jene auf, die etwas für das eigene leibliche Wohl tun können. Da das Modul nur Platz für 40 Personen bietet, findet man auch hier mehrere Module in der Basis, meistens werden Sie in der Nähe der sanitären Anlagen aufgestellt.

Die Zentrale

Modul der Basiszentrale
Die Zentrale des Feldlagers ist das größte Modul. Es ist ebenfalls sowohl unter der Erde als auch oberhalb angelegt. In der Zentrale gehen alle Nachrichten und Übermittlungen ein. Von hier aus werden alle Truppenbewegungen und Kommandoeinsätze koordiniert und sofern möglich existiert eine Standleitung zum Schiff im stationären Orbit. Die Zentrale verfügt über starke Abwehreinrichtungen. Schirme die Artilleriebeschuss aushalten können und auch den Angriff aus der Luft. Es bedarf großer Feuerkraft, um die Schilde zu knacken. Zudem befinden sich diverse Abwehrwaffen wie Turbolaser, Anti-Infanterie Geschütze und sonstige Einrichtungen dort. Die Energiegeneratoren befinden sich tief im Boden und könnten das gesamte Lager beliefern, werden aber hauptsächlich nur für die Zentrale benutzt.

Der obere Komplex besteht aus der ersten Zentrale. In ihr befinden sich die Scanner, Langstreckensensoren und die Kommunikationsanlagen. Weiterhin wird hier die komplette Basis abgebildet und überwacht. Alle stationären Waffen werden von hier aus gesteuert und es kann bei Bedarf Energie an die Schilde transferiert werden. Die starken Kommunikationsanlagen sind mit den Scannern und Sensoren verknüpft und gegeben ihre Daten auf einem großen Holotank wieder, der verschiedenste Umrisse des Schlachtfeldes darstellt und feindliche sowie eigene Einheiten in roten und grünen Farben abbildet. Verbündete werden in Blau dargestellt. Zudem ist die Zentrale mit jedem Modul verbunden und kann auch hier die Energiezufuhr regulieren und bei Bedarf sogar die Module absperren.

Der zweite Komplex befindet sich unter der Erde und ist als Bunker eingerichtet worden. Hier befindet sich die zweite Zentrale, welche über die selbe Einrichtung wie die erste Zentrale verfügt. Ein Lift führt tief in die Erde und mündet in einer Schleuse. Wer nicht die richtige Idenfikation besitzt wird hier durch automatische Abwehranlagen getötet. Die Zentrale gehört zu dem zweiten Modul welches bei einer Evakuierung aufgegeben werden muss, da ihr Abtransport in kurzer Zeit nicht zu bewerkstelligen ist. Die Selbstzerstörung sorgt dafür das nichts von dem Modul übrig bleibt und keine wichtigen Informationen an den Feind fallen.

Die Feuerunterstützungszentrale

Version eines Artilleriestandes
Die Feuerleitzentrale ist eine Kommunikationsplattform, die unabhängig von der Zentrale agiert und bei Bedarf die Koordinaten an die Langstreckengeschütze oder den Orbitalwaffen übernimmt oder weiterleitet, um weitenfernte Ziele zu bombadieren. Artillerieposten werden auch häufig von vorgeschobenen Gefechtszügen eingesetzt, um ihre direkten Ziele zu attackieren. Optisch gesehen kann man sich eine Plattform mit Dach vorstellen. Die Plattform ist nicht abgeschlossen und zu jedem Ende hin offen. In einem Kreis auf der Plattform angebracht befinden sich verschiedene Terminals und Holoübertragungen.

Die Feuerunterstützungszentrale ist nicht mit den hochauflösenden Anzeigen einer Feldlagerzentrale ausgestattet und gibt das Schlachtfeld nur vielfach schlechter wieder. Daher müssen sich die Offiziere auf Funknachrichten ihrer Soldaten verlassen und entsprechend reagieren und Veränderungen in einer einfachen Version eines Kartentanks einzeichnen. Der Posten wird nicht nur als Koordination für Langstreckenwaffen eingesetzt, sondern auch als Schlachtfeldkoordination und Kommunikationsbasis zur Zentrale. Weiterhin steht die Feuerleitzentrale auch mit vorgeschobenen Kommnandoposten in Verbindungen, sowie dem Einsatzschiff und Bomberstaffeln. Der Stand bietet keinen besonders großen Schutz gegen Angriffe und verfügt auch sonst über keine Abwehreinrichtungen bis auf die dünne Hülle, die aber keinen nennenswerten Schutz gegen Angriffe jeglicher Art bietet.

Das Dach besteht aus einem Tarnfleck, der je nach Umgebung angepasst wird um feindlichen Aufklärern zu entgehen. Das gilt auch für die Rückseiten der Terminals und der eigentlichen Plattform. Da die Plattform der Feuerleitzentrale fliegen kann, ist eine schnelle Verlegung möglich und sinnvoll, um so die eigene Position schnell wechseln zu können bevor evtl. feindliche Truppen auftauchen. Die Feuerunterstützungszentrale wird meistens innerhalb einer kleinen Basis errichtet, die aus Schützengräben besteht sowie einfachen Palisaden und einem Versorgungsmodul.

Der Kommandostand

Version eines normalen Kommandostands
Der Kommandostand befindet sich in der Regel nicht im Feldlager sondern wird in Schlachten von verschiedenen Truppenteilen zur Koordination benutzt. Auch wird er gerne von kleinen Eingreiftruppen verwendet, um die Lage zu sondieren. Die kleinste Ausgabe kann leicht transportiert und aufgebaut werden und verfügt über Kommunikationsanlagen und leichte Scanner sowie einige Nahrungsmittel und Medikamente. Die größeren Versionen werden für Feldschlachten verwendet und kann sich, wie auch die Feuerunterstützungszentrale, bewegen und seine Position verändern. Vom Kommandostand gehen alle Anweisungen an die kämpfenden Truppen weiter. Er steht ständig mit dem Lager und dem Schiff im Orbit in Verbindung und ist das wichtigste Bindeglied in der Schlacht. Der Kommandostand bietet keinen nennenswerten Schutz und muss von tragbaren Schildgeneratoren geschützt werden. Schon so mancher hochrangiger Offizier wurde durch einen Scharfschütze erledigt, weil die Schutzmaßnahmen vernachlässigt wurden. Schon wie die Feuerleitzentrale, so wird auch der Kommandostand bei Bedarf eingegraben und von Schützengräben und leichten Palisaden geschützt. Meistens kann man Kommandostände und Artillerieposten in Zusammenarbeit in der selben Schlacht antreffen. Häufig werden diese kleinen Lager von einem zum anderen Ort verlegt um den Feind keine Ziele zu geben, da vor allem ein vorgeschobener Kommandostand ein begehrtes Ziel für die Feinde darstellt. Durch die leichte Bauweise kann der Kommandostand schnell aus Gefahrensituationen evakuiert und abtransportiert werden.

Das Transportschiff

Jede Army Division besitzt ein Transportschiff. Dafür werden meistens Schiffe der VSDI oder VSD III Klasse verwendet, da diese Schiffe auch im Orbit und in der Atmosphäre navigieren können. Dazu kommt die Fähigkeit auf Planeten zu landen und von dort zu starten. Und ein mächtiges Landeschiffe mit genügend Feuerkraft stellt den besten Schutz in einer Invasion dar, den man nur haben kann. Mit unter finden sich auf einem Transportschiff auch mehrere Divisionen verschiedener Kommandeure. Das kommt nur dann vor, wenn das Schiff einer Division vernichtet und die Überlebenden von anderen Schiffen aufgenommen wurden.

Das Transportschiff stellt die mobile Basis der Division dar und gibt aus dem Orbit Feuerschutz und bei Bedarf auch großräumiges Flächenbombardement. Auf dem Transportschiff befinden sich auch alle Module eines Feldlagers welche auf Anforderung geliefert werden. Zu bedenken ist, dass es vom Rang des Kommandeurs abhängt, was genau alles geordert werden darf. In den meisten Fällen aber kann schnell eine komplette Grundbasis aus dem Boden gestampft und für eine Feldschlacht einsatzbereit gemacht werden . Gerne werden auch die Scanner des Schiffs verwendet, um auf feindliche Truppenbewegungen angemessen reagieren zu können, Planeten zu vermessen und um schnell feindliche Städte auszumachen.

Transportschiffe der Army befinden sich nur selten in einer Raumschlacht da ihr Verlust immens hoch und schwer zu ersetzen wäre. Die Zerstörung eines dieser Schiffe mit der gesammten Crew, der Division und sonstiger Besatzung kann schnell mehrere hunderttausend Tote bedeuten, ein Schlag, den auch das Imperium nur schwer verdauen kann. Die Schiffe der Army werden in einer extra Werft errichtet, da sie meistens andere Anforderungen besitzen. Stärkere Schilde, bessere Bodenwaffen sowie mehr Bomber und Jäger für den Einsatz im Orbit und der Atmosphäre.

Quellen

  • Imperial Cross-sections - Classic Trilogy (Bilder: AT-ST, AT-AT, Soldat)
  • Empire At War (Bilder:Wall-Bild, AT-AA)
  • SW-Empire (Texte, Lagepläne, Bilder)
  • Autor: Redhorse

Kapitelübersicht