Nox-Class Stealth-Frigate: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 2. Dezember 2019, 20:03 Uhr

< Kategorie:Fregattenklassen der Hapaner


NoxClass.jpg
Nox-Class Stealth-Frigate
Technische Daten:
Abkürzung:
  • NCSF
Produktion:
  • Hapan Konsortium
Bezeichnung:
  • Nox-Klasse Tarnkreuzer
Typ:
  • Schwere Tarnfregatte
Maßstab:
  • Sternenschiff
Länge:
  • 250 Meter
Besatzung:
  • 150
Rumpfcrew:
  • 50
Frachtkapazität:
  • 60 metrische Tonnen
Vorräte:
  • 1 Jahr
Hyperantriebsmultiplikator:
  • x1
Reserveantrieb:
  • x12
Navigationscomputer:
  • Ja
Geschwindigkeit:
  • max. 100 MGLT (30 MGLT im Tarnmodus)
Rumpfstärke:
  • 800 RU
Schilde:
  • ja, unbekannt (schnell aufladende Schildsysteme)
Die Bewaffnung:
Bewaffnung:
  • 14 Zwillings-Turbolaser
  • 2 Schwere Anti-Capital Torpedowerfer (starr nach vorne)
  • 2 Ionenkanonen
  • Raumbomben
Jägerkapazität:
  • 1 My`Til Jägerstaffel (12 Jäger)

oder

  • 6 Hetrinar Angriffsbomber
Sonstige Daten:
Weitere Einheiten:
  • unbekannt
In Serienproduktion:
  • unbekannt
Preis:
  • Nicht frei verkäuflich


Die Nox-Class Stealth-Frigate ist die neueste Errungenschaft aus den hapanischen High-Tech-Waffenschmieden. Im Design offensichtlich stark an die erfolgreiche Nova-Kreuzer-Serie angelehnt, ist die Nox-Fregatte zwar deutlich kleiner als ihre beiden großen Schwestern, jedoch nicht minder gefährlich.

Bewaffnung & Ausstattung

Mit ihren an den Flügeln angebrachten Turbolaser-Batterien und den beiden schweren Anti-Capital-Werfern ist die Fregatte für Ihre Größenordnung geradezu überbewaffnet und selbst für Großkampfschiffe vom Format eines Sternenzerstörers eine ernstzunehmende Bedrohung.

Durch ihre Wendigkeit und relative Größe verschafft sie sich dabei vor allem gegenüber größeren Schiffsklassen einen massiven Vorteil, ist dafür jedoch mit ihrem vergleichsweise schwachen Schildgenerator äußerst anfällig gegen direkte Treffer.

Um sich dennoch gegen Jägerangriffe verteidigen zu können, hält die Nox-Klasse trotz der beengten Raumverhältnisse an Bord in der Regel eine My’til Tarnkappen-Jäger-/ Bomberstaffel bereit.


Tarnfeldgenerator

Die weitaus mächtigste Waffe in ihrem Arsenal ist jedoch ein äußerst leistungsstarker Tarnfeldgenerator, der für Schiffe dieser Dimension bisher als einzigartig gilt. Er ist damit die momentane Krönung der jahrelangen hapanischen Militärforschung auf diesem Gebiet, die eine solch umfassende Tarnfähigkeit gegenüber üblichen Com-Scan-Systemen bisher nur für Schiffe in der Größenklasse eines Jägers gewährleisten konnte.

Mit ihm ist es dem Schiff möglich, einer sowohl optischen, wie auch sonarischen Entdeckung durch feindliche Scanner-Systeme gänzlich zu entgehen. Voraussetzung dafür ist eine völlige Inaktivität beinahe sämtlicher Systeme; so würden die Energiesignaturen von Waffen, Schilden und Kommunikationsanlagen die zumindest ungefähre Position des Schiffes sofort verraten. Einzig und allein die Triebwerke wurden mit derart effektiven Partikelfiltern ausgestattet, die es der Nox-Klasse ermöglichen, sich nahezu lautlos ihren Opfern zu nähern. Wenn dann die schweren Anti-Capital-Werfer losschlagen, ist es meistens schon zu spät.

Die Effizienz der Filter beschränkt die Antriebsleistung jedoch auf ein Drittel des eigentlich möglichen Maximalniveaus, da der Partikelausstoß andernfalls hoch genug wäre, um von normalen Scannern wahrgenommen zu werden.


Verwendung

Das Einsatzspektrum der Nox-Klasse folgt dem Prinzip des klassischen Uboodkrieks! Allein oder im Verband hinter feindlichen Linien kann das Schiff, solange es sich im Tarnmodus befindet, ungestört auf Schleichfahrt gehen. Dabei sind bloße Späh- und Spionagemissionen ebenso denkbar wie gezielte Überfälle beispielsweise auf Frachtkonvois. Durch die aufstellbaren Flügelklappen an den äußeren Tragflächen ist das Schiff sogar atmosphärentauglich und kann damit auch planetare Anlagen effektiv sabotieren. Die schweren Erschütterungsraketen der Anti-Capital-Werfer sind dabei ebenso verheerend wie das Arsenal an Raumbomben. Diese Kombination ist auch im Kampf gegen große Kapitalschiffe unverzichtbar. Gelingt es der Crew einer Nox-Fregatte, ein ruhendes Schlachtschiff aufzuspüren und sich unbemerkt in seine Waffenreichweite zu manövrieren, verursachen oft bereits die ersten Treffer schwere Hüllenbrüche und Systemschäden, bevor das Ziel überhaupt seine Schilde aktivieren und die Richtung des Angriffes ausmachen konnte. Dies macht die Nox-Tarnfrigatte zu einem mysteriösen Killer im Dienste der Königinmutter, die von den Feinden des Konsortiums in der gesamten Galaxis gefürchtet wird und deren Geheimnisse noch längst nicht alle gelüftet sind.


Vorgeschichte

Bereits in früheren Konflikten setzten die Hapaner erste Prototypen der Nox-Klasse gegen imperiale Verbände ein, welche sie fälschlicherweise als modifizierte Nova-Kreuzer identifizierte. Eines der ersten dieser Exemplare geriet während eines Feldtests in den imperialen Grenzgebieten in ein Gefecht mit dem 328. Kampfgeschwader Apocalyptic Horses und konnte von den Soldaten auf dem ISD III Predator unschädlich gemacht und geentert werden. Um die Fähigkeiten dieses frühen Vorgängers der Nox-Klasse auszuloten, wurde das Schiff in den Verband integriert und später auch von einer Forschungsgruppe des Oberkommandos während mehrerer Einsätze eingehend untersucht. Das Schiff, welches zunächst unter dem Projektnamen „Nova One“ geführt wurde, erhielt die Taufe zur Keep of Kalessin und befindet sich zur Zeit im Hangar des DSD II Ensiferum.

Im Jahre 19 n.E. gab das Hapan Konsortium dann die Fertigung der ersten fertig-entwickelten Tarn-Fregatten in den hoheitlichen Werften in Auftrag. Unter höchster Geheimhaltung der Operation sollten diese ersten Schübe als "Schattenwölfe" bekannt werden und auf Schleichfahrt in imperialem Hoheitsgebiet Angst und Schrecken verbreiten, um dem Reich der Hapaner wieder zu altem Stolz zu verhelfen. Als Basis diente dazu die alte hapanische Raumwerft im Mirash System, die rekonstruiert wurde und als Lor Riong wieder aktiviert wurde. Kommandiert wurde die Basis und die Operation Schattenwolf von Vice Admiral Doenids Carlota, die vorher die Entwicklungsabteuilung der Hauptmarinewerft geleitet hatte.

GINN Berichte

Quellen