Executor-Class I Super Star Destroyer: Unterschied zwischen den Versionen

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Entsprechend groß war auch die Bewaffnung der Executor: 500 Turbolaserphalanxen - sowohl Schwerer als auch Standardtyp, 250 Erschütterungsraketenwerfer und 250 lonenkanonenbatterien. Zusätzlich verfügte der Supersternzerstörer über 40 Hochenergie-Traktorstrahlprojektoreinheiten vom Typ Phylon-Q7. So manchen Historiker beeindruckten die scheinbar endlosen Frachträume der Executor jedoch weit mehr als ihre Bewaffnung: Sie konnte nicht nur 250000 Tonnen Material aufnehmen, sondern auch genügend Vorräte, um die 279.144 Mitglieder umfassende Crew sechs Jahre lang zu versorgen.
 
Entsprechend groß war auch die Bewaffnung der Executor: 500 Turbolaserphalanxen - sowohl Schwerer als auch Standardtyp, 250 Erschütterungsraketenwerfer und 250 lonenkanonenbatterien. Zusätzlich verfügte der Supersternzerstörer über 40 Hochenergie-Traktorstrahlprojektoreinheiten vom Typ Phylon-Q7. So manchen Historiker beeindruckten die scheinbar endlosen Frachträume der Executor jedoch weit mehr als ihre Bewaffnung: Sie konnte nicht nur 250000 Tonnen Material aufnehmen, sondern auch genügend Vorräte, um die 279.144 Mitglieder umfassende Crew sechs Jahre lang zu versorgen.
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Die Supersternzerstörer stellten, neben den Todessternen, den Gipfel der imperialen "Superwaffen"-Strategie dar.
 
Die Supersternzerstörer stellten, neben den Todessternen, den Gipfel der imperialen "Superwaffen"-Strategie dar.
  
Lira Wessex, die Konstrukteurin der Imperial-|-Klasse-Sternzerstörer, entwarf auch die Executor, ein Kampfschiff von unglaublichen Ausmaßen. Mehr als fünfmal so groß wie seine Vorgänger, ließen sich mit diesem Supersternzerstörer ganze Planeten in Schutt und Asche legen - eine Mission, die eine Streitmacht aus kleineren Sternzerstörern zwar schneller und effizienter hatte ausführen können, doch Palpatine wusste, dass die Furcht einen besseren Feldherrn abgab. Der Anblick eines in den Orbit einschwenkenden Millionen-Tonnen-Schiffes wie der Executor, reichte aus, um die rebellierende Bevölkerung eines Planeten schon im Vorfeld einer Schlacht zur Aufgabe zu bewegen.[[Bild:Executer1.jpg|thumb|left|250px|Auf der Executor]]
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Lira Wessex, die Konstrukteurin der Imperial Klasse-Sternzerstörer, entwarf auch die Executor, ein Kampfschiff von unglaublichen Ausmaßen. Mehr als fünfmal so groß wie seine Vorgänger, ließen sich mit diesem Supersternzerstörer ganze Planeten in Schutt und Asche legen - eine Mission, die eine Streitmacht aus kleineren Sternzerstörern zwar schneller und effizienter hatte ausführen können, doch Palpatine wusste, dass die Furcht einen besseren Feldherrn abgab. Der Anblick eines in den Orbit einschwenkenden Millionen-Tonnen-Schiffes wie der Executor, reichte aus, um die rebellierende Bevölkerung eines Planeten schon im Vorfeld einer Schlacht zur Aufgabe zu bewegen.[[Bild:Executer1.jpg|thumb|left|250px|Auf der Executor]]
  
Bereits der Jungfernflug der Executor diente einer solchen_ Machtdemonstration: Ihr Captain, Admiral Griff, sollte der Galaxis beweisen, dass die Zerstörung des Todessterns nur ein Glückstreffer gewesen war und das Imperium noch immer über die Galaxis herrschte. Zunächst brach Admiral Griff zum Laakteen-Depot auf und zerstörte dort einen Außenposten der Rebellen; dann begab er sich nach Massassi, dem vierten Mond von Yavin und Sitz der Allianz-Basis, und platzte mitten in die Evakuierungsmaßnahmen der Rebellen. Nur durch den rechtzeitigen Einsatz mehrerer seltener Macht Gemmen gelang es den Rebellen-Schiffen, die Schilde des Supersternzerstörers zu durchdringen und in den Hyperraum zu entkommen.
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Bereits der Jungfernflug der Executor diente einer solchen Machtdemonstration: Ihr Captain, Admiral Griff, sollte der Galaxis beweisen, dass die Zerstörung des Todessterns nur ein Glückstreffer gewesen war und das Imperium noch immer über die Galaxis herrschte. Zunächst brach Admiral Griff zum Laakteen-Depot auf und zerstörte dort einen Außenposten der Rebellen; dann begab er sich nach Massassi, dem vierten Mond von Yavin und Sitz der Allianz-Basis, und platzte mitten in die Evakuierungsmaßnahmen der Rebellen. Nur durch den rechtzeitigen Einsatz mehrerer seltener Macht Gemmen gelang es den Rebellen-Schiffen, die Schilde des Supersternzerstörers zu durchdringen und in den Hyperraum zu entkommen.
 
Griffs Versuch, den fliehenden Rebellen zu folgen, schlug fehl - der falsch berechnete Hyperraumsprung resultierte sogar in der Vernichtung dreier Imperialer Sternzerstörer. Griff wurde degradiert, und das Kommando über die Executor ging an Admiral Ozzel. Dieser wiederum unterstand dem Befehl von Darth Vader, der die Executor daraufhin zu seinem Flaggschiff machte.
 
Griffs Versuch, den fliehenden Rebellen zu folgen, schlug fehl - der falsch berechnete Hyperraumsprung resultierte sogar in der Vernichtung dreier Imperialer Sternzerstörer. Griff wurde degradiert, und das Kommando über die Executor ging an Admiral Ozzel. Dieser wiederum unterstand dem Befehl von Darth Vader, der die Executor daraufhin zu seinem Flaggschiff machte.
  

Aktuelle Version vom 5. Februar 2016, 17:02 Uhr

< Großkampfschiffe des Imperiums


Exe1.jpg
Executor-Class I Super Star Destroyer
Technische Daten:
Abkürzung:
  • SSD I
Produktion:
  • Kuat Drive Yards / Designer Lira Wessex
Bezeichnung:
  • Executor-Class I Super Star Destroyer
Typ:
  • Kommandoschiff
Maßstab:
  • Supersternzerstörer
Länge:
  • 19.000 Meter
Besatzung:
  • 279.144 (davon ca. 80.000 Offiziere) + 1.590 Gunner
Rumpfcrew:
  • 50.000
Frachtkapazität:
  • 250.000 metrische Tonnen
Vorräte:
  • 6 Jahre
Hyperantriebsmultiplikator:
  • x2
Reserveantrieb:
  • x10
Navigationscomputer:
  • Ja
Geschwindigkeit:
  • 15 MGLT (max. 18 MGLT)
Rumpfstärke:
  • 45.512 RU
Schilde:
  • 96.000 SBD
Die Bewaffnung:
Bewaffnung:
  • 250 Turbolasertürme (Feuerbereich: 100 Bug, 75 Backbord, 75 Steuerbord)
  • 250 Schwere Turbolasertürme (Feuerbereich: 100 Bug, 50 Backbord, 50 Steuerbord, 50 Heck)
  • 250 Concussion Missile Werfer (Feuerbereich: 50 Bug, 75 Backbord, 75 Steuerbord, 50 Heck)
  • 250 Ionenkanonen (Feuerbereich: 100 Bug, 50 Backbord, 50 Steuerbord, 50 Heck)
  • 40 Phylon Q7 Tractor Beam Projectoren (Feuerbereich: 20 Bug, 10 Backbord, 10 Steuerbord)
Jägerkapazität:
Bodentruppen:
  • ein volles Stormtrooper Corps (38.000 Mann)
  • 25 AT-ATs
  • 50 AT-STs
  • verschiedene Bodenfahrzeuge
  • 3 Garrison Bases
Sonstige Daten:
Weitere Einheiten:
In Serienproduktion:
  • Nein
Preis:
  • Nicht frei verkäuflich


Die Super Class Sternenzerstörer (SSD I) werden meistens nur für wichtige Missionen des Imperiums und als Flaggschiffe für manche Flotten eingesetzt.

Sie sind von der Bewaffnung und Stärke her nahezu unschlagbar und genießen fast den gleichen furchterregenden Einfluss, wie ihn damals der Todesstern erweckt hatte. Die meisten Konfrontationen mit einem Schiff der Executor-Klasse gehen zu Gunsten des SSD`s aus.

Die Executor im Bau.

Die Executor, der bekannteste der berüchtigten Supersternzerstörer, wies die unglaubliche Länge von 19.000 Metern auf. Das gewaltige Schiff verfügte über 1000 Projektil- und Energiewaffenphalanxen, und hatte ständig über 200 Hilfsschiffe unter anderem zwei vollständige Geschwader TIE-Jäger und ein komplettes Angriffsheer mit Allterrain-Angriffstransportern, Scoutläufern und 38.000 Mann Bodentruppen an Bord.

Entsprechend groß war auch die Bewaffnung der Executor: 500 Turbolaserphalanxen - sowohl Schwerer als auch Standardtyp, 250 Erschütterungsraketenwerfer und 250 lonenkanonenbatterien. Zusätzlich verfügte der Supersternzerstörer über 40 Hochenergie-Traktorstrahlprojektoreinheiten vom Typ Phylon-Q7. So manchen Historiker beeindruckten die scheinbar endlosen Frachträume der Executor jedoch weit mehr als ihre Bewaffnung: Sie konnte nicht nur 250000 Tonnen Material aufnehmen, sondern auch genügend Vorräte, um die 279.144 Mitglieder umfassende Crew sechs Jahre lang zu versorgen.

Die Brücke der Executor

Die Supersternzerstörer stellten, neben den Todessternen, den Gipfel der imperialen "Superwaffen"-Strategie dar.

Lira Wessex, die Konstrukteurin der Imperial Klasse-Sternzerstörer, entwarf auch die Executor, ein Kampfschiff von unglaublichen Ausmaßen. Mehr als fünfmal so groß wie seine Vorgänger, ließen sich mit diesem Supersternzerstörer ganze Planeten in Schutt und Asche legen - eine Mission, die eine Streitmacht aus kleineren Sternzerstörern zwar schneller und effizienter hatte ausführen können, doch Palpatine wusste, dass die Furcht einen besseren Feldherrn abgab. Der Anblick eines in den Orbit einschwenkenden Millionen-Tonnen-Schiffes wie der Executor, reichte aus, um die rebellierende Bevölkerung eines Planeten schon im Vorfeld einer Schlacht zur Aufgabe zu bewegen.

Auf der Executor

Bereits der Jungfernflug der Executor diente einer solchen Machtdemonstration: Ihr Captain, Admiral Griff, sollte der Galaxis beweisen, dass die Zerstörung des Todessterns nur ein Glückstreffer gewesen war und das Imperium noch immer über die Galaxis herrschte. Zunächst brach Admiral Griff zum Laakteen-Depot auf und zerstörte dort einen Außenposten der Rebellen; dann begab er sich nach Massassi, dem vierten Mond von Yavin und Sitz der Allianz-Basis, und platzte mitten in die Evakuierungsmaßnahmen der Rebellen. Nur durch den rechtzeitigen Einsatz mehrerer seltener Macht Gemmen gelang es den Rebellen-Schiffen, die Schilde des Supersternzerstörers zu durchdringen und in den Hyperraum zu entkommen. Griffs Versuch, den fliehenden Rebellen zu folgen, schlug fehl - der falsch berechnete Hyperraumsprung resultierte sogar in der Vernichtung dreier Imperialer Sternzerstörer. Griff wurde degradiert, und das Kommando über die Executor ging an Admiral Ozzel. Dieser wiederum unterstand dem Befehl von Darth Vader, der die Executor daraufhin zu seinem Flaggschiff machte.

Von hier aus befehligte Darth Vader später auch seine persönliche Flotte, die sogenannte Todesschwadron, während des legendären Angriffs auf Hoth.


Die Executor blieb bis zu ihrer Zerstörung in der Schlacht von Endor Vaders Flaggschiff. Bei diesem Gefecht, griffen die Rebellen auch gezielt den riesigen Supersternzerstörer an. Zuerst zerschossen sie die Deflektorschildkuppeln des Kommandoturms, dann nahmen sie das Kommandozentrum ins Visier: In einem Kamikazeflug steuerte der A-Wing-Pilot Arvel Crynyd sein beschädigtes Schiff in die Brücke der Executor. Auf diese Weise seiner Kontrollen beraubt, geriet der Supersternzerstörer in den Schwerkraftsog des Todessterns und schlug so heftig auf der Kampfstation auf, dass er vernichtet wurde.

Der Hangar

Quellen