Der erste Todesstern

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Erster Todesstern
Erster Todesstern.jpg
Allgemeines
Erbauer:
  • Im Orbit von Despayre, Horuz System, Outer Rim Territories, erbaut. Von Raith Sienar entwickelt. Überarbeitet von Bevel Lemelisk.
Modell:
  • Mk. 1 Mobile Tiefraumkampfstation
Besondere Merkmale:
  • Superlaserschüssel
  • Äquatorgraben
Technische Informationen
Größe:
  • 160 km Durchmesser (Vergleichbar mit einem Klasse IV Mond)
Antrieb(e):
  • 2 Sepma-30-5- Sublicht-Triebwerke
  • Isu-Sim SSP06-Hyperantriebsgenerator
Schild(e):
  • 2D
Hülle:
  • 15D
Bewaffnung:
  • 1 Superlaser (Feuerbereich: Vorne)
  • 5.000 rotierende schwere Turbolaserkanonen
  • 5.000 rotierende Turbolasertürme
  • 2.500 rotierende Laserkanonen
  • 2.500 Ionenkanonen
  • 768 rotierende Tractor Beam Projector
Jägerkapazität:
Kapazitäten
Besatzung:
  • 265.675 + 57.276 Gunners + über 400.000 Droiden
Passagiere:
  • 607.360 Soldaten
  • 25.984 Stormtroopers
  • 42.782 Raumschiffunterstützungspersonal
  • 167.216 Raumschiffunterstützungspiloten und Crews
Beladung:
Nutzung
Konstruktion:
  • 23 v.E.
Zweck:
  • Massenvernichtungswaffe bzw. Machtinstrument
Zugehörigkeit:
  • Galaktisches Imperium
Preis:
  • Nicht frei verkäuflich


Tarkins Traum

Die anfängliche, technische Gestaltung des Todessterns, zu dem Zeitpunkt noch bekannt als die Ultimative Waffe, wurde von Geonosian Industries erstellt. Die Rede war von einer planetenartigen Kampfstation mit der Fähigkeit, die Streitkräfte und die Planeten der Galaktischen Republik zu vernichten.

Erzherzog Poggle übergab die Pläne in der Schlacht von Geonosis an Count Dooku, damit sie nicht in die Hände der Jedi fielen.

Die ersten Pläne des Todessterns

Dooku brachte sie nach Coruscant und somit zu seinem dunklen Meister Darth Sidious.

Die Pläne gingen in die Hände von Raith Sienar, der sie verfeinerte und weiter ausarbeitete. Er zeigte diese Pläne seinem Freund und ehemaligen Studienkollegen Tarkin. So erkannte erst Tarkin den wahren Vorteil einer solchen Kampfstation. Durch den Verrat an seinem alten Freund, brachte er Teile dieser Pläne an sich und behielt sie für sich.

Tarkin musste mit seinem Traum noch warten. Erst mit seiner Ernennung zum Großmufti standen im die beachtlichen Mittel zur Verfügung, um diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Er begann ein geeignetes Team um sich herum zu scharen. Auf dem Planeten Carida, dem Standort einer Imperialen Akademie, lernte er die Studentin Natasi Daala kennen. Diese Frau stellte sich als ausgezeichnete Taktikerin heraus und so machte er sie zu seiner rechten Hand und wenig später zum ersten weiblichen Admiral der imperialen Flotte. Später sollte sie den Bau des Todessterns überwachen. Das Team wurde erweitert mit einem Mädchen Namens Qwi Xux. Sie gehörte zu einem der zehn Omwat Kinder, die Tarkin hatte ein spezielles Trainingsprogramm durchlaufen lassen, nachdem er vom Ruf der Spezies von Omwat gehört hatte. Sie sollten angeblich hervorragende Raumschiffskonstrukteure hervorbringen.

Im Schlund sollte dann endlich Tarkins Traum Realität werden. In die geheime Forschungsstation, die er dort aufgebaut hatte, schickte er nun Qwi Xux, den imperialen Konstrukteur Bevel Lemelisk, den Twi´lek-Administrator Tol Sivron, sowie Admiral Daala.

Eine schwere Aufgabe hatte Tarkin ihnen gestellt. Jedoch gelang es den Konstrukteuren in bemerkenswert kurzer Zeit, nicht nur die detaillierten Pläne auszuarbeiten, sondern sie bauten sogar einen vorläufigen, voll funktionsfähigen Prototypen. Zusammen mit Lemelisk stellte Tarkin Imperator Palpatin die Entwürfe vor. Daraufhin erhielt er die Genehmigung den Todesstern zu bauen.

Großmufti Tarkin, er ließ den Todesstern Wirklichkeit werden


Der Bau

Die Station sollte nun im Orbit des imperialen Gefängnisplaneten Despayre, der am äusseren Rand des damaligen Horuz System lag, gebaut werden. Auf der Baustelle des Todessterns waren aber nicht nur Droiden zu finden. Durch eine Invasion Kashyyyks, angeführt von Darth Vader, war für Sklaven auf der Baustelle gesorgt. Die dort versklavten Wookiees lebten in containerartigen, mit Lebenserhaltungssystemen ausgestatteten Unterkünften. Die restlichen Arbeiter waren Gefangene der imperialen Gefängniswelt Despayre.

Diese Arbeiter waren aber alles andere als kompetent - im Gegenteil, sie waren faul und schlecht ausgebildet. Dies führte zu zahlreichen Verzögerungen, die von kleinen über große Fehlfunktionen reichten, vom Materialmangel ganz zu schweigen.

Der Todesstern im Bau

Der Zeitplan hin dadurch natürlich teilweise sehr stark hinterher.

Noch bevor der Bau des Todessterns komplett abgeschlossen war, war der Zellenblock schon gut besucht. Unter den Gästen, die sich zeitweilig dort aufhielten, waren auch Personen, welche die Spitze der Rebellion bildeten. Senator Bail Organa, Garm Bel Ilblis und Mon Mothma, sowie der Jedi General Rahm Kota sind nur die wichtigesten Namen. Der Imperator hatte eine öffentliche Hinrichtung geplant, die nur vom Vaders Lehrling Galen Marek verhindert werden konnte. Doch schließlich, nach einigen Jahren Bauzeit, war der Todesstern komplett fertiggestellt. Mit der Einverständnis des Imperators testete Tarkin seine Hauptwaffe an der Strafkolonie. Dieser Test war ein voller Erfolg und der Planet wurde innerhalb von Sekunden vollständig vernichtet.

Der Todesstern

Versorgung einer Kampfstation

Auf dem gewaltigen Todesstern befanden sich über eine Million Mann Besatzung. Kein anderer jemals in der Galaxis existierender Raumer konnte sich hinsichtlich seiner Größe und Reichweite mit dieser Kampfstation messen. Der Todesstern hatte jedoch nicht nur Menschen an Bord, sondern auch 1400 AT-ATs, ähnlich viele AT-STs, sowie zahlreiche weitere Fahrzeuge und Schiffe.

In diesem Zusammenhang ergab sich eine Reihe logistischer Herausforderungen. So stellte sich unter anderem die Frage, wie derart viele Menschen auf Dauer ernährt und versorgt werden konnten. Obwohl es auf dem Todesstern natürlich eine Reihe hydroponischer Gärten gab, reichten diese nicht aus, um die erforderliche Menge an entsprechenden Gütern zu liefern. Als Lösung bot sich an den Todesstern von Außen zu versorgen. Je nach Einsatz der Kampfstation musste diese bisweilen in sehr kurzen Abständen und in großem Umfang beliefert werden. Um diese Versorgung zu gewährleisten, gab es an Bord Hunderte von Andockbuchten unterschiedlicher Gestalt und Größe.

Einige von ihnen hatten riesige Ausmaße. Sie boten sehr großen Frachtschiffen Platz und dienten dem Empfang imperialer Würdenträger und dem Imperator höchstpersönlich. Die überwiegende Zahl der Andockbuchten entsprach jedoch in der Größe dem Hanar 327. Dieser diente kurz vor der Schlacht von Yavin dem Millennium Falken, dem berühmtesten ,,Schrotthaufen“ der Galaxis, vorübergehend als Quartier.

Empfangsbereich

In der Regel dient ein Hangar lediglich als Einrichtung, auf der Schiffe landen und starten. Auf dem Todesstern jedoch war alles komplizierter.

Darth Vader kommt an Bord.

Der am Äquator des ersten Todessterns gelegene Hangar 327 erinnerte in seinem Aufbau an einen Bienenstock. Über seine zehn Tore konnte er im Inneren von den unterschiedlichsten Richtungen her betreten werden.

Die Andockbuchten des Todessterns dienten in erster Linie dazu Fracht zu löschen und weiterzuleiten, welche autorisierte imperiale Transporter anlieferten.

Antreten im Hangar

Jeder Hangar besaß einen eigenen Kontrollraum, von dem aus alle Arbeiten überwacht und gesteuert wurden. Von dort aus konnten die Offiziere Verbindung mit den verschiedenen Traktorstrahlprojektoren aufnehmen, die der schweren Landung ankommender Raumschiffe dienten. Die zügige Verteilung der Fracht war von großer Bedeutung, da schon die kleinste Verzögerung den gesamten weiteren Ablauf in Mitleidenschaft zog und so hielt man zudem regen Kontakt zu diversen anderen Stationen des Todessterns.

Ein vollautomatisches System

Das Verteilungssystem basierte im Wesentlichen auf Droiden, wie etwa den binären Lastenhebern, die man vom Kontrollraum aus steuerte. Ein Großteil der Ware und Ausrüstung wurde auf spezielle Lastkarren verladen und an den jeweiligen Zielort gebracht. Meist verschwanden diese Transporter in einem Lastenaufzug, dessen Schacht nicht besonderes geschützt war und fast immer offen blieb. Beim Anflug eines Raumschiffs wurde die Luft aus dem Hangar abgepumpt und das Magnetfeld zum Schutz des Hauptportals geöffnet. Vor dem eigentlichen Landevorgang mussten sich die Offiziere von der vollständigen Räumung des Hangars überzeugen. Manchmal kam es dabei zu Schlampereien, die mitunter sogar den Verlust von Besatzungsmitgliedern zur Folge hatten.

Nachdem die Traktorstrahlen des Todessterns den Millenium Falken eingefangen hatten, wurde das Schiff in den, bis auf einige zum Weitertransport abgestellte Frachtbehälter, verwaisten Hangar 327 gelotst. Dieser verfügte über keinerlei Sensoren, die in der Lage gewesen wären Lebensformen an Bord von gelandeten Frachtern aufzuspüren. Darth Vader musste deshalb die Ankunft eines tragbaren Scanners abwarten, mit dem der Raumer gründlich überprüft werden sollte. Der von ihm ausgesandte Suchtrupp wurde jedoch von der Schiffsbesatzung überwältigt noch ehe das Gerät zum Einsatz kam.

Müllpresse

Ganz im Sinne der Doktrin von Palpatines ,,Neuer Ordnung", erstrahlte der Todesstern in geradezu klinischer Sauberkeit. Die glatten Korridore und Kontrollräume mit ihren schimmernd weißen, grauen und schwarzen Flächen erweckten selbst beim medizinischen Personal den Eindruck einer sterilen Umgebung.

Die Müllpresse.

Das kam nicht von ungefähr: Der Todesstern verfügte über eine durchorganisierte Abfallbeseitigung. Alles, von Bau- und Wartungsmaterialien bis hin zu Essensresten und Lazarettabfällen, fand seinen Weg in eine der nahezu zahllosen Müllpressen.

Der Abfall gelangte durch ein ausgeklügeltes System von Müllschächten, die den Todesstern der Länge und der Breite nach durchzogen, in die Pressen. Jedes Privatquartier besaß zudem eigene Entsorgungsrohre, die zu einem größeren Schacht führten, wie Bäche, die in einen Fluss münden.

In den Pressen ließ man den Müll einfach verrotten, denn nach imperialer Standardprozedur wurde jeglicher Abfall sowieso ins All geworfen, wenn der Todesstern seinen nächsten Sprung in die Überlichtgeschwindigkeit machte.

Um den Platz für den gelagerten Müll zu maximieren, schoben sich die Wände der Pressen in regelmäßigen Abständen zusammen und zermalmten so jeglichen Abfall. Ein Vorgang, den Luke Skywalker und seine Kameraden hautnah miterleben konnten, kurz nachdem sie Prinzessin Leia Organa aus ihrer Gefängniszelle befreit hatten. Verfolgt von imperialen Einheiten, flüchtete sich die Gruppe in einen der Müllschächte - leider ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wie sie der Presse an deren Ende entkommen sollten. Glücklicherweise gelang es R2-D2 sich in den Zentralcomputer einzuloggen und seine Freunde zu retten, bevor sie zu Tode gequetscht wurden.

Der Konferenzraum

Ein tief im Inneren des Todessterns verborgener Konferenraum diente als militärisches Zentrum der gesamten imperialen Flotte.

Kämpfe auf einem dir vertrauten Terrain und du wirst deinen Gegner bezwingen.
— Unbekannt
Der Konferenzraum
Diesen Leitsatz beherzigte Großmufti Tarkin auch im Umgang mit seinesgleichen und sorgte schon früh dafür, dass „sein“ Todesstern nicht nur zur mächtigsten Waffe der Galaxis, sondern auch zum Ort der Entscheidung in allen wichtigen strategischen Fragen wurde.

Er ließ daher den Konferenzraum errichten - einen Platz, der vor Abhöranlagen und eingeschleusten Informanten sicher und wie dafür geschaffen war, als militärisches Hauptquartier des Imperiums zu dienen.

Die genaue Lage des Konferenzraums war nirgendwo verzeichnet und selbst dem Großteil der niederen Dienstgrade vollkommen unbekannt - eine einfache, aber effektive Sicherheitsmaßnahme. Zusätzlich musste jeder, der den Konferenzraum betreten wollte zunächst vier Kontrollpunkte passieren, von denen jeder eine höhere Unbedenklichkeitsstufe und eine immer sorgfältigere Personenüberprüfung erforderte: Letztlich besaß zu keinem Zeitpunkt überhaupt mehr als eine Hand voll Leute eine Zugangsberechtigung. Die Hauptursache für die außergewöhnlich sorgfältige Abschirmung des Konferenzraums lag in der häufigen Anwesenheit ranghöherer Befehlshaber. Ein Attentat der Rebellen hätte dem Imperium beträchtliche Schäden zufügen können.

Erst nachdem alle Teilnehmer eingetreten waren, erschien der Großmufti um seinen Platz in einem schwarzen Sessel mit erhöhter Rückenlehne einzunehmen. Alle anderen folgten und platzierten sich streng nach der Sitzordnung: Die Tarkin direkt Untergebenen saßen ihm jeweils zur Seite, der Teilnehmer mit dem niedrigsten Rang ihm genau gegenüber.

Einzig Darth Vader entzog sich dieser Regelung: Als persönlicher Diener des Imperators und oft als sein direkter Stellvertreter fungierend, stand er außerhalb der militärischen Hierarchie. Der Dunkle Lord zog es meist vor, im Rücken der Befehlshaber auf- und abzumarschieren, und nicht selten blieb er nur dann stehen, wenn es galt, jemanden mit aller Härte daran zu erinnern, wie ein imperialer Kommandant zu herrschen hatte.

Das nüchterne und auf subtile Weise bedrohlich wirkende Erscheinungsbild des Konferenzraums war sorgfältig darauf abgestimmt worden, die Anwesenden an die Stärke des Imperators und seines Sternreichs zu erinnern, und ermahnte sie, sich Palpatines pragmatischer Denkart zu bedienen. Sämtliche Plätze am Tisch verfügten über ein Computerterminal, das seinem Benutzer - über eine Verbindung zum Zentralcomputer des Todessterns - Zugriff auf die Datenbanken des Imperiums gab und ihm ermöglichte, alle dort gespeicherten Informationen abzurufen.

In der Mitte des Konferenztischs erhob sich der schwarze, auf Hochglanz polierte Holoprojektor: Gespeist von den Computerterminals, diente er zur dreidimensionalen Darstellung strategischer Überlegungen der hier versammelten Befehlshaber. Dabei assistierte der Versammlung ein Team hochrangiger Stabsoffiziere, die überdies für die Vorbereitung der Beratungen verantwortlich waren. Hierzu gehörten die Vorauswahl aller relevanten Daten, die Zusammenstellung der Holomodelle, die Benachrichtigung aller Teilnehmer, sowie eine letzte Sicherheitsüberprüfung des Raums. Während der Konferenz mussten sie diesen dennoch öfter verlassen, wenn wichtige militärische Entscheidungen anstanden - eine möglichst geringe Zahl an Menschen sollte konkrete Informationen über Kampfstrategien des Imperiums erhalten; über den genauen Ablauf der Konferenzen ist daher nur wenig bekannt. Kaum jemand allerdings, der an einem der imposanten Treffen teilnahm, hat dieses Erlebnis je wieder vergessen.


Inhaftierungsblock AA-23

In einem abgelegenen Teil des Todessterns, weit weg von den Kommando- und Personalbereichen, lag der Zellentrakt der Station.

Der Turbolift

Es war ein unheimlicher Ort, nicht nur wegen der dunkelgrauen Wände und der blutroten Metallgitter, die in jedem Gefangenen ein Gefühl der Beklemmung auslösten, sondern auch weil er bar jeden Lebens schien: Kein Gerausch drang durch die kleinen Zellentüren; in den endlos erscheinenden Korridoren hielt sich so gut wie nie jemand auf und überall starrten einem Häftling nur die kalten, leblosen Augen der Überwachungskameras entgegen. In der Tat gab es dort kaum einen menschlichen Wärter, da ein vollautomatisches Sicherheitssystem alle wichtigen Aufgaben übernahm.

Die einzige Zugangsmöglichkeit zu den einzelnen Inhaftierungsbereichen boten sechseckige Kontrollraume, welche von einer kleinen Gruppe Elitesoldaten unter der Führung eines Offiziers gesichert wurden, dem auch die Bedienung der Kontrollkonsolen oblag. Mit wenigen Handbewegungen ließen sich von dort aus Zellentüren öffnen oder schließen, konnte man auf jede der Kameras zugreifen, mit denen die Gefangenen in ihren Zellen überwacht wurden, und notfalls sämtliche Sicherheitssysteme des Inhaftierungsblocks manuell steuern.

Gefangenenaufnahme

Als Han Solo und Luke Skywalker mit Chewbacca als ihrem „Gefangenen“ im Block eintrafen, um Prinzessin Leia zu retten, gelang es ihnen, Lieutenant Shann Childsen und seine Soldaten auszuschalten und so auf einen Schlag die Kontrolle über den Bereich AA-23 zu erlangen. Allerdings wurde dabei auch eine benachbarte Truppenstation alarmiert, und Han musste erst einmal eine Gruppe misstrauischer Imperialer über das Interkom beschwichtigen.


Zu den Zellen

Vom Kontrollraum aus führte eine Treppe in den langen, sechseckigen Korridor des Inhaftierungsblocks. Das Metallgitter des Fußbodens, durch das man nur ein paar Zentimeter weiter unten eine breite Rinne erkennen konnte, verriet dem kundigen Betrachter, dass sich der Gang, wie auch die Zellen, automatisch durchspülen ließen. Einer schnellen Beseitigung etwaiger Blutspuren oder anderer ,,Zeugnisse" einer Befragung durch imperiale Verhörspezialisten stand somit nichts im Weg. Die Zellen selbst lagen zu beiden Seiten des Korridors. Ihre schweren, nach oben gleitenden Türen ließen sich entweder mithilfe der Konsole im Kontrollraum oder über eine Schalttafel am Rahmen bewegen, öffneten sich aber stets nur so weit, dass alle Eintretenden gezwungen waren, sich zu bücken - ein kleiner psychologischer Trick, um bei den Gefangenen das Gefühl der Klaustrophobi zu verstärken.

Das Zelleninnere war nüchtern und wies keinerlei bewegliches Mobiliar auf: So konnte die Zelle vom Droidenpersonal mühelos und mit minimalem Zeitaufwand gereinigt werden.

Ein erhöhter Vorsprung an der Zellenrückwand diente sowohl als Pritsche für den Häftling als auch als Folterbank, sollte eine Befragung diese erfordern. Die starken Durastahlwände der Zelle erwiesen sich in einem solchen Fall als hervorragender Schallschutz.


Kontrollraum

Die zahlreichen kleinen Kontrollräume des Todessterns waren für den reibungslosen Betrieb der Kampfstation wichtiger, als es zunächst den Anschein hatte. Eine so große Einrichtung wie der Todesstern ließ sich unmöglich zentral verwalten. Daher richtete man Hunderte einzelner Kontrollräume ein, welche jeweils für einen anderen Abschnitt zuständig waren.

Kommandozentrale

Die Hauptaufgabe der Kontrollräume bestand in Organisation und Einsatz der in ihrem Bereich stationierten Soldaten. Dies betraf in der Regel nur die täglichen Routineaufgaben, doch wenn Befehle aus den höheren Kommandoebenen eintrafen, oblag es ebenfalls dem Kontrollraumoffizier, diese in die Tat umzusetzen. Er musste entscheiden, wieviele Soldaten zur Ausführung benötigt wurden, wählte die Personen aus, die an ihrem Posten vorübergehend entbehrt werden konnten, und wies ihnen dann über die Helm Komlinks ihre Aufgaben zu.

C-3PO und R2D2 im Kontrollraum.

Die Kommunikation zwischen dem Kontrollzentrum und den Soldaten vor Ort war entscheidend für einen reibungslosen Tagesablauf und so widmete man der Funktionstüchtigkeit aller Kom-Geräte große Aufmerksamkeit. Als der für Andockbucht 327 - dem Aufenthaltsort des Millennium Falken - zuständige Offizier glaubte, das Helmgerät eines seiner Soldaten sei defekt, verließ er daher sofort den Kontrollraum, um es zu reparieren. Er ahnte nicht, dass Luke an die Stelle von Sturmsoldat TK421 getreten war und er selbst gerade in eine Falle lief.

Sekunden später hatten Luke Skywalker, Han Solo, Obi-Wan Kenobi, Chewbacca, sowie die Droiden R2-D2 und C-3PO den imperialen Offizier und seinen für die Computerbedienung zuständigen Assistenten bereits überwältigt. Interessiert sah sich die Gruppe in dem kleinen Raum um. Der Kontrollraum lag etwas erhöht über dem Andockhangar und von dort aus wurden offensichtlich alle Stationssysteme des Hangars und ein kleiner Teil der sich unmittelbar daran anschließenden Bereiche verwaltet.


Die Anzeigen selbst bestanden aus tausenden, blinkender Lampen und einer Reihe von Computerbildschirmen. Sie zeigten unter anderem den Standort aller Sturmtruppler und gemeldeten Zivilpersonen im Kontrollbereich an - verließ jemand unbefugt seinen Posten oder wurde vermisst, blinkte sofort ein Warnlicht auf.

Zusätzlich gab es eine direkte Verbindung zum Zentralcomputer des Todessterns. Für gewöhnlich wurde das entsprechende Computerterminal vom kommandierenden Offizieren mithilfe einer Tastatur bedient. Aber zum Glück für den kleinen Trupp um Luke Skywalker gab es noch einen Anschluss, über den normalerweise Stationsdroiden auf das Netz zugriffen. An diesem stöpselte sich R2-D2 nun an das System. Kurze Zeit später hatte es der pfiffige Astromech bereits geschafft: Computerdaten flossen über die Bildschirme und verwandelten sich in die benötigten Informationen über das Traktorstrahlsystem, welches den Falken auf dem Todesstern festhielt, sowie ausführliche Aufzeichnungen über den Zellentrakt und die inhaftierten Gefangenen.

Obwohl der Todesstern im Allgemeinen als uneinnehmbar galt, befanden sich die Truppen in ständiger Alarmbereitschaft: Alle Kontrollraumoffiziere mussten Blasterpistolen tragen und im Kontrollraum selbst stand noch einmal ein Gewehrständer mit vier geladenen E-11-Blastergewehren bereit. Für den Fall, dass überraschend ein Gefangener eintraf oder ein Sturmtruppler diszipliniert werden musste, lagen darüber hinaus Handschellen aus Durastahl bereit.

Neben den Sichtfenstern zum Andockhangar befand sich eine kleine Kammer mit den Anschlüssen zum Hauptsystem. Dort waren die Elektro-, Computer- und Kommunikationskanäle der Station mit Transformatoren verbunden, sodass man sie von der Kontrollraumkonsole aus benutzen konnte. Die Tür blieb außer zu Wartungszwecken stets geschlossen, da die in den Kabeln enthaltene Spannung tödlich hoch war. In diesen winzigen Raum zogen sich C-3PO und R2-D2 zurück, bevor imperiale Soldaten den Kontrollraum später stürmten.


Reaktor

Eine einzige Quelle versorgte alle Systeme des Todessterns.

Spätestens, wenn sie den nahezu unvorstellbar großen Hypermaterieraktor des Todessterns - gleichsam das flammend Herz des künstlichen Mondes - erblickten, erloschen selbst bei denjenigen imperialen Generälen, welche die Kampfstation bislang verächtlich als „Tarkins kleines Spielzeug“ abgetan hatten, alle Zweifel an deren Wirksamkeit.

TOD-27.jpg

An sich war es nichts Besonderes, dass der Todesstern einen Hypermateriereaktor besaß. Die meisten Großkampfschiffe des Imperiums erzeugten ihre Energie auf ähnlich Weise und technisch unterschied sich der Kern eines Sternzerstörers kaum von dem der Kampfstation. Dennoch hatte niemand geglaubt, dass es überhaupt möglich sein würde, einen Reaktor von solch riesigen Ausmaßen zu bauen. Zum Teil erklären sich die unglaublichen Dimensionen des Hypermateriereaktors aus der Größe des Todessterns und der Anzahl der auf ihm lebenden Soldaten: Man benötigte eine Menge Strom, wenn man über eine Million Menschen auf einem künstlichen Mond am Leben erhalten wollte, vor allem dann, wenn dieses Wunderwerk der Technik auch noch über 123 einzelne Hyperantriebsfeldgeneratoren verfügte, damit es durch den Hyperraum reisen konnte.

Als wäre das noch nicht genug, musste der Reaktor zusätzlich die Energie für alle Verteidiungs- und Angriffssysteme des Todessterns liefern: Traktorstrahlprojektoren, lonenkanonen, Turbolaser und natürlich den Planeten zerstörenden Superlaser. Diese schreckliche Massenvernichtungswaffe - und der eigentliche Grund für die Existenz der Kampfstation - wurde direkt aus dem Kern gespeist und verbrauchte mehr Energie als alle anderen Systeme zusammen.

Tatsächlich war ihr Energiebedarf so hoch, dass es bei einer Aktivierung des Superlasers, trotz des riesigen Reaktors, auf der ganzen Station zu Stromausfällen und Energieschwankungen kam.

Im Grunde sind Hypermateriereaktoren nichts anderes als miniaturisierte Sterne, denn ebenso wie ihre großen Verwandten bleiben sie durch eine sich selbst erhaltende Reaktion mit Fusionen auf Quantenniveau am Leben. Folglich gehören sie zu den leistungsstärksten künstlichen Energiequellen, die je geschaffen wurden.

Diese Reaktoren besitzen allerdings auch einen Nachteil: Man kann sie nur deaktivieren, indem man ihren Brennstoffvorrat entfernt und selbst dann dauert es oft Monate, bis ein Reaktor ausgebrannt ist. Der Todesstern wurde gleich von mehreren am Rand des Kerns angebrachten „Flaschen“ mit Sternbrennstoff gespeist, um dem Kern ununterbrochen neuen Brennstoff zuzuführen. Dies hatte zur Folge, dass er nach der Überlastung durch Luke Skywalkers Torpedotreffer nicht rechtzeitig abgeschaltet werden konnte, um die Kampfstation zu retten.


Energiesystem

Die vom Reaktor des Todessterns erzeugte Energie musste mit verschiedenen Methoden nutzbar gemacht werden. So befand sich direkt über dem Hauptreaktor ein massiver Energiegenerator, dessen einzige Aufgabe darin bestand, die Rohenergie des Reaktors in Energie umzuwandeln, die man in der übrigen Station verarbeiten konnte. Ohne diesen Generator hätten weder die Lebenserhaltungssysteme, noch die Turbolaser oder auch nur die Systemwarnung problemlos funktionieren können.

Außerdem übernahmen sekundäre Energiewandler die Versorgung kleinerer Verbraucher, etwa der Truppenquartiere. Bei einem Notfall wurden sie jedoch einfach abgestellt, um die Funktionalität wichtigerer Systeme zu garantieren.

Der Superlaser des Todessterns erforderte dagegen eine so große Energiemenge, dass man in die Waffe eine Direkteinspeisung vom Hauptreaktor eingebaut hatte. Wo jedoch der Energiegenerator der Kampfstation die Intensität der Reaktorenergie verringerte, bewirkte der Einsatz dieser Waffe das genaue Gegenteil: An ihrer Basis befand sich ein Verstärker, der die Spannung noch einmal beträchtlich heraufsetzte, bevor er sie in die verschiedenen Zufuhrschächte des Superlaserstrahls leitete.

Auch die über 700 Traktorstrahlprojektoren des Todessterns waren über sieben verschiedene Generatortürme direkt mit dem Reaktorkern verbunden. Jeder dieser 35 Kilometer hohen Türme ließ sich manuell von einem Terminal an seiner Spitze steuern, was es Obi-Wan Kenobi ermöglichte, den Traktorstrahl, welcher den Millennium Falken an der Flucht hinderte, einfach per Hand abzuschalten.

Während ihrer Flucht vom ersten Todesstern wurden Luke Skywalker und Prinzessin Leia von Han Solo und Chewbacca getrennt. Immer in der Angst, wieder von den schwer bewaffneten Sturmtruppen eingeholt zu werden, liefen die beiden durch ein Labyrinth vollkommen identisch aussehender Korridore und versuchten verzweifelt, den Rückweg zum Millennium Falken zu finden. Beinahe hätte das Schicksal dabei eine unglückliche Wendung genommen, denn als sie eine Zugangsrampe hoch rannten, die unvermittelt in einem scheinbar bodenlosen Abgrund endete, verhinderten lediglich Leias schnelle Reflexe den Absturz in die gähnende Leere.

Ohne es zu wissen, sahen sich die Prinzessin und der Jedi dem ausgeklügelten Belüftungssystem des Todessterns gegenüber. Wie so viele andere Bereiche der riesigen imperialen Kampfstation stellten auch diese an sich einfach konstruierten Schächte schon allein aufgrund ihrer Größe und Anzahl eine unglaubliche technische Meisterleistung dar.

Abertausende ähnlicher Schächte durchzogen das gesamte Innere des Todessterns und sorgten für eine angemessene Zirkulation der Atemluft. Größtenteils verliefen sie direkt parallel zur Polachse, was aufgrund der künstlich nach ,,Süden" ausgerichteten Schwerkraftverhältnisse dazu führte, dass ein Aufenthalt in der Nähe dieser riesigen, teilweise bis zu zehn Kilometer langen Rohren mit großen Gefahren verbunden war.

Jeder falsche Schritt konnte einen tödlichen Sturz ins Nichts bedeuten. Dabei war es nicht gerade hilfreich, dass die permanente Sogwirkung des zentralen Luftaustauschers an manchen Stellen geradezu orkanartige Ausmaße annehmen konnte und der Anblick sich scheinbar ins Endlose erstreckender Schächte selbst Lebensformen schwindelig machte, die eigentlich nicht unter Höhenangst litten.

Dort wo Wege die Luftschächte kreuzten, gab es ausfahrbare Stege, die es der Besatzung ermöglichten auf die andere Seite zu gelangen. In der Regel übernahm es das Belüftungskontrollzentrum, die schmalen Brücken ein- oder auszufahren, für einen möglichen Notfall gab es aber auch manuelle Kontrollen. Wie Luke zu seinem Leidwesen feststellen musste, hatte er diese jedoch komplett beschädigt, als er die Kontrolltafeln der Schachttüren mit seinem Blaster zerschoss, um die angreifenden Sturmtruppen-Einheiten aufzuhalten.

Glücklicherweise erwies sich der Luftschacht, an dessen Rand Luke nun mit Leia fest saß, nicht als der glatt verkleidete Abgrund, nach dem er zunächst ausgesehen hatte. Luftventile, Leitungsrohre und zahlreiche andere für den reibungslosen Betrieb des Todessterns erforderliche Systeme zierten die Wände. Es gab daher genügend Stellen, an denen Lukes Sturmtruppen-Enterhaken Halt finden konnte. Todesmutig schwang sich der junge Jedi mit Leia schließlich über den kilometertiefen Schlund des Luftschachts.


Die Stadt an der Oberfläche

Mit einem Durchmesser von 160 Kilometern entsprach die Größe des Todessterns einem Klasse-IV-Mond und in den wenigen Monaten wurde er mehr als einmal für einen solchen Himmelskörper gehalten. Wenn die Beobachter dann erkannten, was sie da eigentlich vor sich hatten, befiel sie Ehrfurcht, Angst und Schrecken. Sicherlich empfanden die Rebellen-Sternjägerpiloten ähnlich, die in der Schlacht von Yavin dem Todesstern entgegen flogen. Selbst die sorgfältigste Besprechung ihres Einsatzes konnte sie kaum auf den Schock vorbereiten, der sich unweigerlich einstellte, sobald ihnen die Größe dieser Waffe richtig zu Bewusstsein kam. Nicht umsonst sah Tarkin in dieser riesigen Kampfstation die perfekte Verkörperung seiner Doktrin der „Herrschaft durch Furcht“. Allein das Auftauchen des Todessterns im Orbit würde ausreichen, jeden Aufstand im Keim zu ersticken und die Entsendung von Truppen auf die Oberfläche überflüssig machen. Je näher man dem Todesstern kam, desto bedrohlicher wirkte er. Denn dann ging seine Ähnlichkeit mit einem natürlichen Himmelskörper verloren und es offenbarten sich seine zahllosen Waffensysteme, sowie eine endlose, strukturierte Oberfläche, die ihn wie eine große, im All schwebende Stadt aussehen ließ – größer als alles, was Menschen jemals zuvor gebaut hatten.

Schon aus großer Entfernung ließ sich erkennen, dass der Todesstern in mehrere Sektionen unterteilt war. Acht große Gräben durchzogen die Oberfläche der Kampfstation, wobei sich der tiefste und breiteste rings um den Äquator des Todessterns zog und ihn in eine nördliche und eine südliche Halbkugel teilte, während die anderen Graben parallel zu diesem Zentralgraben verliefen.

Ähnliche, aber sehr viel kleinere Gräben teilten diese Hauptsektionen wiederum in einzelne Distrikte. Diese erkannte man ebenfalls recht schnell, da sie sich weit über die Stationshülle empor hoben und durch Tausende kleiner Lichtpunkte erleuchtet wurden - ein erster Hinweis auf die über eine Million Sturmtruppler, die auf der Kampfstation arbeiteten. Für andere mochte der Todesstern ein Sinnbild des Schreckens sein, für diese Soldaten war er ein Zuhause. Erst wenn man sich dem Todesstern weiter näherte, konnte man weitere Details der Oberfläche ausmachen: beispielsweise die in regelmäßigen Abständen um den Stationsäquator angeordneten lonensublichttriebwerke oder die insgesamt 123 über den gesamten Rumpf verteilten Hyperantriebs-Feldgeneratoren. Dann ließen sich auch einzelne Verteidigungssysteme des Todessterns identifizieren: Etwa die über 700 auf der Oberfläche angebrachten Traktorstrahlprojektoren. Überwiegend befanden sie sich entlang des Äquatorialgrabens und wenn alle zusammenwirkten konnten sie sogar die mächtigsten Großkampfschiffe erfassen und festhalten, während die anderen Waffensysteme des Todessterns auf das hilflose Ziel ausgerichtet wurden. Da verwundert es kaum, dass Han Solos Schiff, der Millennium Falken, nicht mehr entkommen konnte als ihn die Traktorstrahlen des Todessterns einmal erfasst hatten.

Neben den Traktorstahlprojektoren drohten von der Kampfstation aus NK-7-Ionenkanonen und die ungeheure Anzahl von 15000 Taim-&-Bak-XX9-Turbolaser, die sich über den Rumpf des Todessterns verteilten. Aber trotz dieses ungeheuerlichen Arsenals sollte sich bald herausstellen, dass die Kampfstation den kleinen, wendigen Sternjägern der Allianz kaum etwas entgegenzusetzen hatte. Das wohl auffälligste Merkmal der Oberfläche des Todessterns bildete die riesige Superlaserscheibe. Dieser Bereich mit einem Durchmesser von allein 15 Kilometern wurde mit der kombinierten Leistung von acht Nebenlasern betrieben, die ihre Energie direkt vom riesigen Hypermaterierektor im Kern der Kampfstation schöpften.

Das Ende des Todessterns

Die Schlacht von Yavin sollte das Ende des ersten Todessterns bedeuten. Mit Hilfe der Pläne, welche die Rebellen erbeuten konnten, wussten sie um einen Schwachpunkt des Todessterns. Yavin sollte zerstört werden, doch das zögern eines Mannes verhinderte dies. Tenn Graneet zögerte einen Moment zu lange, in diesem gelang es Luke Skywalker, zu feuern und die ausgelöste Kettenreaktion sorgte für die Vernichtung des Todessterns.

Die GINN Berichtete


Quellen

  • SW-Empire.de
  • Jedipedia
  • Wookieepedia
  • Fact Files
  • Pen & Paper Rollenspiel
  • Autor: Michiru