Vulpe

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Vulpe.jpg
Vulpe
Allgemeines:
Heimatwelt:
Lebensraum:
  • Wald
Sprache:
  • Unbekannt (s. Sprache)
Spezifische Daten:
Größe:
  • durchschnittlich 1,70 Meter
Merkmale:
  • humanoid
  • rank und schlank
  • mit Fell bedeckt, außer im Gesicht und an den Extremitäten
  • Krallen
  • langer Schweif
OOC Infos:


Die vom Planeten Io stammenden Vulpe wurden zu ZI: 230521 n.E. vom 23. Schweren Aufklärungsgeschwader unter Rear Admiral Filor entdeckt und untersucht. Experten beschreiben sie als eine Mischung aus Mensch und Feline, sind sich jedoch uneinig über die dahinter liegende evolutionäre Geschichte. Als Lebensraum der Vulpe wird der Wald angesehen, da sie dort auch ihre Höhlen bauen.

Physiologie

Die humanoiden Vulpe sind körperlich gut an ihren Lebensraum angepasst. Durch ihr meist helles Fell stechen sie zwar aus ihrer Umwelt hervor, doch schützt es sie vor Kälte und ihr langer Schweif ermöglicht es ihnen, das Gleichgewicht zu bewahren, wenn sie sich von Ast zu Ast bewegen. Nicht sehr stark, aber an Händen und Füßen mit Krallen bewehrt, sind Vulpe brillante Kletterkünstler, aber auch gefährliche Kämpfer. Allerdings befindet sich ihre Hauptwaffe auf der Haut. Dort sind, vor allem am Hals, Drüsen platziert, die Pheromone aussenden. Diese können drogenähnliche Wahnvorstellungen auslösen und bei längerem Kontakt auch zu Entzugserscheinungen führen. Mit dieser Duftwaffe bezirzen sie ihre Opfer und locken sie in ihren Bau, um sie dort zu töten. Zudem besitzen sie einen ausgeprägten Geruchs- sowie Hörsinn durch ihre abstehenden Ohren und können im Dunkeln sehen, wobei ihre Augen, wenn Licht darauf trifft, grün schimmern.

Eine tierische Unterart der Vulpe.

Männliche Vulpe sind ebenso agil wie ihre weiblichen Gefährten, wobei die Weibchen weit öfter außerhalb des Baus gesehen werden. Sie kümmern sich eher um den Nachwuchs, als zu jagen, sollten jedoch nicht unterschätzt werden.

Vulp wurde als Oberbegriff für zahlreiche Unterarten gewählt, die erst noch genauer untersucht werden müssen. Es kann jedoch jetzt schon gesagt werden, dass es gravierende Unterschiede in den Fellfarben, aber auch in den Intelligenzformen gibt. So bewegen sich die „Alphatiere“ hauptsächlich auf zwei Beinen fort, während andere Arten durch einen gekrümmten Körperbau auf vier Beinen laufen und wesentlich mehr Fell besitzen, also nicht mehr als Humanoide bezeichnet werden können.

Kognitive Fähigkeiten und kulturelle Besonderheiten

Eingang zu einem Bau der Vulpe.

Trotz der verschiedenen Unterarten oder gerade deswegen ist ein enormer sozialer Zusammenhalt unter den Vulpe zu beobachten. So werden hie und da Nahrungsmittel oder persönliche Gegenstände getauscht beziehungsweise weitergegeben, auch wenn der Vulp dann selbst nichts mehr besitzen würde. In Notsituationen wird niemand zurückgelassen, selbst wenn es den eigenen Tod bedeutet.

Weiterhin leben die Vulpe in Symbiose mit ihrer Umwelt. Nach Stürmen werden umgeknickte Bäume unter schwersten Bemühungen aus dem Weg geschafft, um Platz für neues Grün zu schaffen, das sie selbst anpflanzen und pflegen. Auch hätten sie die Fähigkeit, eine ganze Beutepopulation ihres Planeten auszulöschen, doch sind sie sich offensichtlich darüber im Klaren, was das für den Erhalt ihrer Art bedeuten würde.

Generell weisen die Vulpe hohe kognitive Fähigkeiten, die sie neugierig und auch wissbegierig gegenüber Fremdem wirken lassen. So lassen sich handwerkliche Fähigkeiten, anhand von Holzschüsseln oder Mobile an der Decke sowie anderen Schmuckgegenständen, feststellen. Zudem besitzen diese primitiven Wesen eine essentielle Gabe, die es ihnen erlauben wird, in ihrer Entwicklung rasch voran zu schreiten – Die Fähigkeit, Feuer zu machen.

Sprache

Die durchaus vorhandenen Stimmbänder der Vulpe werden kaum bis wenig genutzt. Wenn sie sich nicht gerade durch Gestik und Mimik „unterhalten“, pfeifen die Vulpe oder singen in melodischen Tönen. Ob die Gesäge zur Kommunikation gehören, ist jedoch unklar.

Sonstiges

Nahrung

Vulpe sind Fleischfresser. Dennoch wurden Schüsseln aus Holz gefunden, in denen zermahlene Kräuter und gemüseartige Pflanzen lagen. Die Zunahme von Vitaminen durch bestimmte Pflanzen und deren Heilwirkung ist den Vulpe also bekannt.


Quellen