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==Der Planet Ossus, Mythos, Legende oder Wahrheit?==
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==Coruscant erstrahlt in neuer Farbe==
[[Datei:Ossus.jpg|thumb|right|200px|Heimat einer großen Bibliothek ]]  
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[[Datei:Coruscant-Rosa.jpg|mini|Coruscant eingetaucht in Rosa]]
Ossus blickt auf eine sehr lange und legendäre Geschichte zurück. Mythen aus den Anfängen der Alten Republik behaupten, der Orden der [[Fraktion:Jedi Orden|Jedi]] sei auf dieser Welt gegründet worden. Doch nach all den Jahrtausenden kann man den Wahrheitsgehalt dieses Mythos' nicht mehr nachprüfen.
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Seit ewigen Zeiten ist Coruscant, auch als "Zentralwelt" bekannt, das Zentrum von Regierung und Kultur, von Justiz und Amtsgewalt, im Guten wie auch im Bösen. Jeder erfahrene Weltraumreisende weiß, dass dieser Planet die galaktischen Koordinaten Null-Null-Null hat. Von weitem betrachtet scheint die Oberfläche zu leben, tausende Lichter tanzen umher. Der Himmel über Coruscant wimmelt von flinken Flitzern, trägen Transportern und schwindelerregend hohen Türmen mit Plattformen zum Andocken. Diesem funkelnden Lichtergeflirre verdankt der Planet seinen Namen "Juwel der Kernwelten". Wer dann in die obere Atmosphäre vorstößt und die Gola-Orbitalstationen passiert, sieht unter sich auf den Ursprung der Lichter. Soweit das Auge reicht, besteht die ganze Oberfläche dieser glitzernden Welt aus einer einzigen Stadt. Nirgendwo ist noch ein Stück Natur.
Ossus selber besitzt zwei Monde, Mim und Nerit. Während Mim einen felsigen Trabanten ohne jegliche Atmosphäre und mit nur niedriger Gravitation darstellt, ist Nerit ein erdähnlicher Mond mit hoher Gravitation, der von den Neti besiedelt wurde. Bis zur Zerstörung des Cron Clusters - was Ossus in einen unwirtlichen und toxischen Planet verwandelt hat - war dieser eine reiche und ansehnliche Welt. Bis zu diesem Desaster bestand die Planetenoberfläche zu 2/3 aus Wasser und war reich an Flora und Fauna. Nach der Zerstörung des Cron Clusters verwandelte sich der Planet jedoch in eine Wüstenwelt, welche von chemischen und elektrischen Stürmen heimgesucht wird. Nur wenig Leben konnte auf der Oberfläche weiterexistieren und gedeihen. Die Bevölkerung von Ossus, die fast hundert Millionen betrug, wurde wie auf einen Schlag mitsamt ihren Städten ausradiert. Die Hauptstadt Knossa, welche den Raumhafen und damit das Tor nach Ossus beheimatete, wurde von der stellaren Katastrophe besonders schwer getroffen, da diese die meisten Gebäude in der Stadt vernichtete.
 
  
5000 Jahre vor Endor wurde nach dem großen Hyperraumkrieg auf Ossus die Jedibibliothek gegründet. Eine gewaltige Museumsstadt entstand, welche zahlreiche Holocrons und Artefakte enthielt, gleichzeitig jedoch als wichtigste Ausbildungsstätte des Ordens diente. Doch da zu den vorhandenen Exponaten auch Sith-Artefakte gehörten, sollte auch die [[Fraktion: Der Dunkle Orden|Dunkle Seite]] Interesse an Ossus entwickeln.  
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Die Metropole entwickelte sich aus einer jahrtausendealten Industrie und Kultur. Coruscant muss sämtliche Rohstoffe importieren, aber seine Bedeutung als "Zentralwelt" wiegt die Abhängigkeit leicht wieder auf. Ohne seine Bürokratie, Archive, Gerichte und zahllosen Verwaltungszentren würde der größte Teil der Galaxis in Anarchie abgleiten. Gleichzeitig scheint auch die Metropole ständig am Abgrund jenes Chaos zu stehen, das sie eigentlich verhindern soll. Der Himmel über der Stadt ist erfüllt von einem nie endenden Verkehrsstrom. Auf den Landeplattformen der Wolkenkratzer herrscht ein dauerndes Kommen und Gehen von Besuchern aus allen Ecken der Galaxis.
  
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Ein schier unübersehbares Netz von Luftrouten überzieht diese Welt. Riesige Computersysteme steuern alle Schiffe, die in den Luftraum von Coruscant einfliegen oder ihn verlassen. Der Luftverkehr über der Stadt steht ständig kurz vor seinem Zusammenbruch - und der wäre eine wahre Katastrophe. Die Transporter müssen das Autonavigatonssystem des Planeten benutzen und stets dem vorgegebenen Routen folgen. Daneben gibt es aber auch winzige Schiffe, die wie Fliegen umherschwärmen: die Lufttaxis. Erst sie sorgen für einen reibungslosen Verkehr. Die gigantischen autonomen Wohnblocks, in denen die Einwohner leben und arbeiten, sind oft nicht miteinander verbunden. Sich am Boden des Planeten zu bewegen, ist nahezu unmöglich.
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*'''Am 010423 n.E.'''wurde der Entscheid einer Sonderkommision umgesetzt die verlangte das ganz Coruscant in Rosa zubemalen ist. Der Befehl kam vom Imperator höchstpersönlich und wurde schnell umgesetzt. Wieso dieser Befehl ausgesprochen wurde und wie das über Nacht möglich war ganz Coruscant in Rosa umzustreichen ist schon fraglich.
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Version vom 1. April 2018, 09:17 Uhr

Artikel des Monats

Coruscant erstrahlt in neuer Farbe

Coruscant eingetaucht in Rosa

Seit ewigen Zeiten ist Coruscant, auch als "Zentralwelt" bekannt, das Zentrum von Regierung und Kultur, von Justiz und Amtsgewalt, im Guten wie auch im Bösen. Jeder erfahrene Weltraumreisende weiß, dass dieser Planet die galaktischen Koordinaten Null-Null-Null hat. Von weitem betrachtet scheint die Oberfläche zu leben, tausende Lichter tanzen umher. Der Himmel über Coruscant wimmelt von flinken Flitzern, trägen Transportern und schwindelerregend hohen Türmen mit Plattformen zum Andocken. Diesem funkelnden Lichtergeflirre verdankt der Planet seinen Namen "Juwel der Kernwelten". Wer dann in die obere Atmosphäre vorstößt und die Gola-Orbitalstationen passiert, sieht unter sich auf den Ursprung der Lichter. Soweit das Auge reicht, besteht die ganze Oberfläche dieser glitzernden Welt aus einer einzigen Stadt. Nirgendwo ist noch ein Stück Natur.

Die Metropole entwickelte sich aus einer jahrtausendealten Industrie und Kultur. Coruscant muss sämtliche Rohstoffe importieren, aber seine Bedeutung als "Zentralwelt" wiegt die Abhängigkeit leicht wieder auf. Ohne seine Bürokratie, Archive, Gerichte und zahllosen Verwaltungszentren würde der größte Teil der Galaxis in Anarchie abgleiten. Gleichzeitig scheint auch die Metropole ständig am Abgrund jenes Chaos zu stehen, das sie eigentlich verhindern soll. Der Himmel über der Stadt ist erfüllt von einem nie endenden Verkehrsstrom. Auf den Landeplattformen der Wolkenkratzer herrscht ein dauerndes Kommen und Gehen von Besuchern aus allen Ecken der Galaxis.

Ein schier unübersehbares Netz von Luftrouten überzieht diese Welt. Riesige Computersysteme steuern alle Schiffe, die in den Luftraum von Coruscant einfliegen oder ihn verlassen. Der Luftverkehr über der Stadt steht ständig kurz vor seinem Zusammenbruch - und der wäre eine wahre Katastrophe. Die Transporter müssen das Autonavigatonssystem des Planeten benutzen und stets dem vorgegebenen Routen folgen. Daneben gibt es aber auch winzige Schiffe, die wie Fliegen umherschwärmen: die Lufttaxis. Erst sie sorgen für einen reibungslosen Verkehr. Die gigantischen autonomen Wohnblocks, in denen die Einwohner leben und arbeiten, sind oft nicht miteinander verbunden. Sich am Boden des Planeten zu bewegen, ist nahezu unmöglich.

  • Am 010423 n.E.wurde der Entscheid einer Sonderkommision umgesetzt die verlangte das ganz Coruscant in Rosa zubemalen ist. Der Befehl kam vom Imperator höchstpersönlich und wurde schnell umgesetzt. Wieso dieser Befehl ausgesprochen wurde und wie das über Nacht möglich war ganz Coruscant in Rosa umzustreichen ist schon fraglich.