Uvatos Josu'vato'sabosen

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Dereq.jpg
Uvatos Josu'vato'sabosen
Rasse:

Chiss

Geschlecht:
  • Männlich
Heimatplanet:
Augenfarbe:
  • rot
Haarfarbe:
  • blau-schwarz
Größe:
  • 180cm
Gewicht:
  • 72kg
Medizinische Einträge:
Besondere Merkmale:
Online Akte:
Akte abrufen:

Zur Akte


Charaktereigenschaften:

  • rational, wenig Gefühlsäußerungen
  • diszipliniert
  • tut sich schwer, Freundschaften zu schließen
  • versteht menschliche Emotionen noch nicht ganz

Medizinische Daten:

  • linker Arm gebrochen - Schlacht um Csilla - Status: verheilt
  • linkes Schulterblatt Brandwunde - Schlacht um Csilla - Status: verheilt, Narbe gebildet


Besonderheiten:

Er spricht neben seiner Muttersprache (Cheunh) und Basic auch zu teilen Huttisch, kann gut mit dem Vibroschwert umgehen und übt damit auch regelmäßig. Generell treibt er gern Sport und spornt sich durch Kameraden, die besser sind als er, immer wieder zu besseren Leistungen an

Lebenslauf

Josu'vato'sabosen oder auch Uvatos, wie sein Kernname lautet, ist ein Kind des Hause Sabosen, welches im Chissreich für soziale Themen wie das Justizsystem, die Gesundheitsvorsorge und die Ausbildungspolitik zuständig ist. Aufgewachsen ist der Chissknabe auf Sabosen, der Hauptwelt seiner Familie, eine Eiswelt. Die anhaltende Eiszeit macht den Planeten zu einem unwirtlichen Ort für jegliches Leben. Mit einer gesellschaftlich und technologisch organisierten Lebensweise konnten sich die Chiss dennoch dem Klima des Planeten anpassen und ihr Leben erträglich gestalten, so auch Uvatos. Er genoss eine sorgenfreie Kindheit und erhielt eine chisstypische harte Ausbildung. Disziplin, Ehre und Wissen – die Punkte mit dem sich ein jeder Chiss immer selbst identifizieren sollte. Uvatos lernte in dieser Zeit bereits fließend Basic und in Grundzügen Huttisch zu sprechen und schreiben. Er beendete mit guten Leistungen seine schulische Ausbildung auf Sabosen und begann eine Ausbildung als Chemiker bei einem örtlichen Unternehmen. Diese musste er zwischenzeitlich unterbrechen, denn Krieg zog über das Reich der Chiss und auch Udvatos meldete sich freiwillig bei den Streitkräften der Chiss Expansions- und Verteidigungsflotte (CEVF), als die Shkamm Csilla, die Hauptwelt der Chiss, und andere Planeten des Reiches heimsuchten.

Er selbst war als Infanterist auf der Heimatwelt eingesetzt und erlebte die bitteren Seiten eines Krieges hautnah. Hier hatte er erstmals Berührung mit den Verbündeten der Chiss – dem Imperium – denn nur mit dessen Hilfe konnte man nach harten Kämpfen die Eindringlinge zurückwerfen und schlussendlich besiegen. Danach war nichts wie vorher, er ging zurück nach Sabosen, beendete seine Ausbildung und verließ mit Zustimmung des Familienrates seine Heimat. Etwas hatte bei den Kämpfen auf Csilla sein Interesse an den straff geführten und gut organisierten Verbündeten geweckt.

Er wollte mehr vom Imperium sehen und lernen, also nahm er kurzerhand eine Fähre, die ihn erst nach Csilla brachte und von hier aus nach Coruscant – da das Haus Sabosen für Außenpolitik zuständig ist, wusste er, dass er sich nun im Herzen des Imperiums befand. Es dauerte einige Zeit bis er sich halbwegs an das Tempo dieses Stadtplaneten gewöhnte, aber er sah viel in dieser Zeit. Eine kurze Zeit konnte er sogar in er Verwaltung mitarbeiten, zwar eine der untersten Ebenen, aber es zeigte sich, dass ein guter Name auch im Imperium Türen öffnen konnte. Die Verwaltungsarbeit langweilte ihn aber schnell, da es kaum Abwechslung gab. Aus diesem Grund kündigte der Sechsundzwanzigjährige junge Chiss seinen neuen Job. Und wieder stellte sich die Frage – „Was nun?“.

Durch Zufall entdeckte Sabosen in einer der endlosen Straßen Coruscants ein Anwerbungsplakat der imperialen Streitkräfte und jeder im Chissreich kannte die ruhmreichen Geschichten des Admiral Thrawn und die des imperialen Militärs. Und wieder bestieg er eine Fähre heimwärts nach Sabosen, wieder trat er vor den Familienrat und legte seinen Wunsch dar, den imperialen Streitkräften beizutreten und begründete dies mit Wiedergutmachung und Entschuldung für die Verteidigung seiner Heimat durch das Imperium. Der Rat ließ ihn eine Woche nervös und angespannt warten, bis man eine Entscheidung fällte und dem Ansinnen des jungen Familienmitgliedes stattgab. Nach Verabschiedung im kleinen Kreis hieß es wieder reisen, dieses Mal zur imperialen Akademie, bei der er sich im Vorfeld schon eingeschrieben hatte. Natürlich zog er in seiner Ausbildung viel Aufmerksamkeit auf sich.

Nicht jeden Tag sehen Imperiale einen Chiss, weswegen das Interesse der Rekruten, aber auch der Ausbilder groß war. Da er bereits bei der Verteidigung seiner Heimat als Infanterist tätig war, sah man für Sabosen die Army vor. Diesem widersprach er aber und seine Familie bat um die Verwendung in der Navy. So kam es dann auch. Sabosen wurde nach erfolgreichem Abschluss zur imperialen Navy versetzt und begann seinen Dienst auf dem ISD III „Dominion“ als Operator.

Doch diesen Posten hatte er nicht lange inne, da er, aber auch seine Vorgesetzten merkten, dass ihm die Arbeit auf der Brücke nicht sonderlich lag. In Abstimmung mit der Sicherheitszentrale wechselte er zu den Sicherheitsoffizieren und fühlt sich hier seit dem weit besser aufgehoben.