Mandalorianer

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Mandalorianer
Spezifische Daten:
Heimatwelt:
Merkmale:
Sprache:
  • Mando'a


Die Mandalorianer [Eigenname: Mando'ade, Basic: Kinder von Mandalore] sind ein uraltes Volk von kriegerischen Nomaden. Ihr genauer Ursprung ist unbekannt. Man geht allerdings davon aus, dass sie die Nachfahren der Ureinwohner von Coruscant sind. Einer Rasse, welche sich selbst Taung nannte. Wie viele Nomaden, sind auch sie in Clans organisiert, welche in ihrer Gesamtheit jedoch vom sogenannten "Mandalore" geführt werden. In der Ideologie der Mandalorianer nimmt ihr Clan eine zentrale Position ein. Seit den Tagen als die Taung noch in Gruppen im dichten Urwald Coruscants gejagt haben, gibt es in ihrer Gesellschaft kaum Veränderungen.

Ursprung und Geschichte

Die Mandalorianer als solche treten rund 7.000 Jahre vor der Schlacht von Endor erstmals auf. Als die Taung, bereits seit Jahrtausenden von Coruscant vertrieben, unter ihrem halb-mythischen Anführer `Mandalore dem Ersten` von Roon aufbrachen, suchten sie eine neue Heimat für ihr Volk. Diese fanden sie im heutigen Outer Rim auf einem Dschungelplaneten, welchenen sie, zu Ehren ihres Anführers, Mandalore nannten. Dort angekommen, rotteten sie die Mythosaurier aus, gewaltige vierbeinige Tiere mit zwei Stoßzähnen. Aus ihren Knochen wurden die ersten Städte auf Mandalore errichtet, unter anderem die berühmte "Knochenstadt", welche erst im Galaktischen Bürgerkrieg zerstört wurde. Auf Mandalore lebten die Mandalorianer relativ abgeschieden vom Rest der Galaxis, bis sie schließlich, rund 4.000 Jahre vor der Schlacht von Endor, begannen ihr Reich unter `Mandalore dem Unbezähmbaren` zu erweitern. Das "mandalorianische Heer", wenn man es denn so nennen kann, wurde von Mandalore dem Unbezähmbaren in diesen Krieg geführt. Die "Crusader", wie sie sich nannten, betrachteten diesen Krieg als Kreuzzug und befolgten einen strengen Ehrenkodex. Dieser führte unter anderem dazu, dass die Krieger viel Wert auf den Nahkampf legten. Diese "Kreuzzüge" beschränkten sich meist auf Überfälle und Plünderung völlig überraschter Welten und führte vielfach zu gewaltigen Völkermorden. So wurden zum Beispiel die Spezies der Fenelar, Tlönianer und Kuaraner vollkommen ausgerottet. Dabei kam es auch zu einer Revolution in der mandalorianischen Kultur, als es den Mandalorianern nicht gelang die mandallischen Riesen zu schlagen und diese sich ihnen daraufhin anschlossen. Die beiden Völker waren sich in ihrer Kultur sehr ähnlich. Damit begann die Tradition, Angehörige aller Völker in die Reihen der Mandalorianer aufzunehmen.

Die Mandalorianer

Ungefähr zur gleichen Zeit begann ein galaxisweiter Konflikt zwischen den Sith und ihren Verbündeten, den Krath, und der Republik mit ihren Jedi. Voller Kampfeslust schloss sich Mandalore der Unbezähmbare mit seinen Crusadern den Sith an und begann mit Angriffen auf die Republik. Dies war der erste von noch vielen Konflikten zwischen den Mandalorianern und der Republik. Im Verlauf dieses ersten Krieges brachen die Mandalorianer, zusammen mit ihren Verbündeten, in die Kernwelten ein und Angriffe, wie der auf Coruscant im Jahre 4.000 vor Endor, erschütterten die Republik. Schließlich wurde jedoch die Flotte der Crusader bei Onderon vernichtet und Mandalore der Unbezähmbare getötet.

3.980 v.E. traten die Mandalorianer mit einem Paukenschlag zurück auf die Bühne der galaktischen Politik. Insgeheim hatten die sogenannten "Neo-Crusader", die geistigen Nachfahren der "Crusader", unter dem neuen Mandalore und direktem Nachfolger von Mandalore dem Unzähmbaren, begonnen im Outer Rim Angst und Schrecken zu verbreiten. Welt um Welt wurde erobert, immer darauf bedacht, dass diese nicht in Verbindung mit der Republik standen. Zehn Jahren nach ihrer Niederlage hatten die Mandalorianer ein Gebiet erobert, welches den benachbarten Herrschaftsbereich der Hutten winzig erscheinen ließ. Die Einwohner der eroberten Welten wurden in die Reihen der Neo Crusader aufgenommen und verstärkten die Linien dieser immer mehr. Durch die Tatenlosigkeit der Republik ermutigt, tasteten sich die Mandalorianer immer mehr an deren Hoheitsbereich heran. Schnell wurde es für die Strategen der Alten Republik offensichtlich, dass das eigentliche Ziel der Mandalorianer eine direkte Konfrontation mit eben dieser war.

Als die Neo-Crusader eine ausreichende Stärke erreicht hatten, begannen sie brutaler vorzugehen, um die Republik herauszufordern. Hilfreich waren, um diese zum Einschreiten zu bewegen, die gewaltigen Flüchtlingsströme aus dem Outer Rim, die sich inzwischen gebildet hatten. Viele Planeten versuchten sich zu schützen, indem sie ihre militärischen Einrichtungen und Defensivanlagen inmitten von großen Städten und Bevölkerungszentren errichteten, in der Absicht die Zivilbevölkerung als "menschlichen Schutzschild" zu benutzen. Mandalorianer hatten jedoch für dieses Vorgehen kein Verständnis und reagierten mit Härte. Um ihre Feinde für ihre "Feigheit" zu bestrafen, setzten sie gegen solche Stellungen bevorzugt Massenvernichtungswaffen ein, zum Beispiel Nuklearbomben.

3967 v.E. gingen die Mandalorianer offen zum Angriff auf die Republik über, als sie den Planeten Cathar entvölkerten. Nur Wenige der katzenhaften Bewohner des Planeten entkamen auf Flüchtlingsschiffen. Obwohl der Planet offiziell nicht zur Republik gehörte, sah sich diese durch das brutale Vorgehen der Neo-Crusader moralisch in die Enge getrieben. Man beschloss den Krieg. Dieser wurde jedoch nur halbherzig geführt, da der Jedi-Rat eine Unterstützung seinerseits verweigerte. so dass die Mandalorianer nicht gestoppt werden konnten. Erst mit dem Eingreifen des Jedi Revans wendete sich das Blatt. Die Mandalorianer waren von diesem neuen Gegner beeindruckt und brachten ihm großen Respekt entgegen. Anfangs in der Defensive entwickelte sich die Republik, mit Revan an der Spitze ihrer Truppen, zum aktiven Teil des Krieges. Die Mandalorianer wichen Stück für Stück zurück, bis sie schließlich in und in der Schlacht von Malachor V vernichtend geschlagen wurden. Diesmal akzeptierten die Mandalorianer ihre Niederlage, da sie in Revan einen ebenbürtigen Gegner sahen. Ganz im Gegensatz zu den Streitkräften der Republik im vorherigen Krieg.

Nach diesem Konflikt verstreuten sich die Clans in der ganzen Galaxis und griffen bis auf einige kleinere Zwischenfälle, wie den Kampf um die Citadell Station im Orbit von Telos, nur noch wenig ins galaktische Geschehen ein. In dieser Zeit erwarben sich die Mandalorianer ihren Ruf als skrupellose, aber sehr talentierte Kopfgeldjäger und Söldner. Diese lange Zeit der räumlichen Trennung schwächte das Volk jedoch nicht. Viel mehr stärkte es sie, da die gemeinsame Identität mit der Zeit und im Verbund mit neuen Rassen immer wichtiger wurde. So hat sich die mandalorianische Tradition und Kultur, obwohl archaisch anmutend, bis heute ohne nennenswerte Veränderung erhalten.

Dieses Erbe geriet jedoch im zwanzig Jahre dauernden mandalorianischen Bürgerkrieg in Gefahr. Dieser Krieg, der im Jahr 64 vor Endor ausbrach, brachte das Volk der Mandalorianer durch die hohen Opferzahlen an den Rand des Abgrunds. Auslöser dieses Konflikts war die Verabschiedung des "Supercommando-Kodex" durch Jaster Mereel. Auf der einen Seite standen die "Death Watch" unter Vizsla und auf der anderen die "Wahren Mandalorianer" unter Jaster Mereel und Jango Fett. Während die "Death Watch" für die jüngere Generation standen und die "Moralvorstellungen" der Mandalorianer am liebsten für schnelles Geld geopfert hätten, kämpften die "Wahren Mandalorianer" für die Rückkehr zu eben jenen Werten die im "Supercommando-Kodex" festgeschrieben worden waren und für welche die Mandalorianer in der ganzen Galaxis zumindest geachtet wurde. Im Jahre 44 vor Endor endete der Krieg mit der Zerschlagung der eigentlich überlegenen "Wahren Mandalorianer" durch die Jedi unter Count Dooku. Die Verluste an Leben waren gewaltig und die Mandalorianer haben sich von diesem Schlag nie mehr erholt.

In den Klonkriegen spielten die Mandalorianer mit einigen hundert Kämpfern auf Seite der "Konföderation Unabhängiger Systeme" nur eine untergeordnete Rolle. Ihre Leistungen im Hintergrund waren jedoch enorm. So ist inzwischen unbestreitbar, dass das Genmaterial für die Große Armee der Republik vom mandalorianischem Kopfgeldjäger Jango Fett stammte. Auch wurden die berühmten Spezialeinheiten der Republik, die Republic Commandos, von mandalorianischen Söldnern ausgebildet.

Im Galaktischen Bürgerkrieg verhielten sich die schwer angeschlagenen Mandalorianer neutral, bis das Imperium ihre Planeten annektierte. Die imperiale Herrschaft wurde jedoch von einem Aufstand niedergerungen. Inzwischen ist es still um die Mandalorianer geworden. Sie sind zu ihrem alten Leben als Söldner und Kopfgeldjäger zurückgekehrt. Ihr derzeitiger Mandalore ist Fenn Shysa, der im Galaktischen Bürgerkrieg die Imperialen von Mandalore vertrieb.

Kultur

Die Mandalorianer haben eine der ältesten Kulturen der Galaxis. Ohne Schaden oder größere Veränderungen überstand sie Jahrhunderte des Krieges, Todes und Leids.

Der Clan und die Ehre, sowie die gesamte Gemeinschaft der Mandalorianer, spielen hier eine wichtige Rolle. So identifiziert man sich als Mandalorianer nicht über Rasse oder Herkunft, sondern einzig und allein über eine gemeinsame Ideologie, welche allen Mandalorianern in den Weiten der Galaxis gleich ist. Im Gegensatz zu anderen Kulturen, in welchen man eine Reihe schwerer, unmenschlicher Aufgaben erledigen muss um Teil der Gemeinschaft zu werden, beschränkt sich die Mandalorianische auf sechs einfache Regeln, das Resol'Nare:

  1. Seine Kinder als Mandalorianer zu erziehen.
  2. Die traditionelle Rüstung tragen.
  3. Selbstverteidigung.
  4. Zum Wohl des Clans beizutragen.
  5. Die Sprache Mando'a sprechen.
  6. Sich dem Mandalore anzuschließen, wenn er zu den Waffen ruft.


Dies spiegelt sich auch in der Praxis wieder. Mann und Frau sind absolut gleichberechtigt, aber haben auch die gleichen Pflichten. So müssen auch Frauen in den Kampf ziehen und die Beskar'gam, die mandalorianische Rüstung, tragen. Ausnahmen sind hierbei schwangere Frauen oder Frauen mit Kindern. Aber auch von diesen wird erwartet kämpfen zu können, um notfalls das Heim zu verteidigen.

Ein Kapitel für sich ist wohl die Familie in der mandalorianischen Kultur. Hierbei stechen vor allem die Regeln für Heirat, Scheidung, Treue in der Ehe und Adoption hervor. Entgegen der üblichen Verfahrensweise ist die Heirat bei Mandalorianern keine großartige Zeremonie, sondern ein einfacher Treueschwur, der leicht wieder gelöst werden kann. Hierbei ist deutlich der typische Pragmatismus zu erkennen, den dieses Volk auch in anderen Dingen verfolgt. Die Scheidung ist ähnlich unbürokratisch, hierbei ist jedoch erwähnenswert, dass auch Kinder sich von ihren Eltern "scheiden" lassen können. Dies wird als eine der größten Schanden angesehen, die einem Mandalorianer widerfahren kann. Die Treue in der Ehe ist wiederum von Pragmatismus bestimmt, da die Ehepartner über lange Zeit getrennt sind, teilweise sogar über Jahre, wird Treue nicht vorausgesetzt. Somit sind also Seitensprünge durchaus erlaubt. Kinder die hierbei entstehen, werden nach dem Grundsatz adoptiert: Familie ist mehr als Blut.

Es ist auch üblich und wird beinahe als Pflicht angesehen Witwen und Witwer zu heiraten. Das durchschnittliche Heiratsalter ist 16 Jahre.

Die Adoption ist, genau wie Heirat und Scheidung, recht unbürokratisch. Ein paar einfache Sätze nur und schon ist man als vollwertiges Familienmitglied in den Clan des Adoptierenden aufgenommen. Adoptiert werden kann grundsätzlich jeder. Die Kindererziehung übernehmen anfänglich beide Elternteile gemeinsam. Sie erziehen ihre Kinder gemäß dem Resol'Nare. Hierbei achten sie vor allem auf Loyalität zum Clan, zur Familie, Disziplin und Respekt für ihr mandalorianisches Erbe. Mit acht Jahren beginnt die Ausbildung des Nachwuchses durch den Vater, sowohl in oben genannten Formen, als auch in Kampfkünsten, wie Schwertkampf und Schießen. Mit 13 wird das Kind volljährig und muss eine Reihe von Prüfungen durchstehen, auf die es jedoch von seinen Eltern meistens bestens vorbereitet wird. Danach zählt es als vollständiger Erwachsener.

Aber auch den Alten wird hoher Respekt gezollt, da Mandalorianer die es geschafft haben alt zu werden, sehr gute Krieger sein müssen, zumindest der allgemeinen Meinung unter den Mandalorianern nach.

Als clanbasiertes Nomadenvolk verfügen die sonst so pragmatischen Mandalorianer über eine reiche und lange Dichtkunst-Tradition, welche aber weniger auf epischer Dichtung beruht, als vielmehr auf der mündlichen Erzählung von Legenden, Erfahrungsberichten und Märchen oder auf Liedern. Als Lieder sind wohl vor allem das "Dha Werda Verda" und das "Vode An" bekannt, die unter anderem, in veränderter Form, unter den Klonkriegern weit verbreitet waren. Ebenso auf dieses Nomadenleben gehen die Bestattungsriten der Mandalorianer zurück. So werden im Frieden die Körper der Verstorbenen verbrannt und die Asche verstreut, während im Krieg, in umkämpften Gebieten, nur ein Rüstungsteil geborgen und die Leiche liegen gelassen wird.

Die Mandalorianer sind religiös inzwischen sehr aufgeklärt. Sie haben zwar weiterhin eine polytheistische Religion, sehen diese aber eher nüchtern und deren Götter eher symbolisch. Auch ihre reichhaltigen Legenden betrachten sie eher pragmatisch und sehen ihre Helden nicht als jemanden den man verehren sollte, sondern eher als jemanden dem man nacheifern sollte. Nach dem Tod schließt sich der Verstorbene, ihrem Glauben nach, einer "Armee des Jenseits" an, die dort, auf einer Art Astralebene, den Göttern in einem Konflikt dient. Auch das sehen die Mandalorianer eher als symbolisch an. Die Ehrung der Ahnen wird sehr ernst genommen und in einem kleinen Ritual vor jedem schlafen gehen abgehalten, bei dem der betreffende Mandalorianer eine Art "Gebet" aufsagt und die Namen der Verstorbenen nennt.

Auch wenn es nicht so bekannt ist, haben die Mandalorianer doch eine eigene Küche und das.Kochen ist bei ihnen beliebt. Bei dieses Küche geht es allerdings vor allem darum, das Essen praktisch und feldtauglich zu machen. Diese Spezialitäten sind auch bei Nicht-Mandalorianern beliebt, allerdings ziemlich unbekannt. Das Essen soll vor allem nahrhaft und leicht zuzubereiten sein, direkte Rezepte gibt es daher nicht.

Politik

Die Mandalorianer sind in der galaktischen Politik nicht mehr sehr aktiv. Sie beteiligen sich nicht an großen Bündnissen, wie dem Imperium_ oder der Dritten Republik. Dies liegt vor allem daran, dass die Mandalorianer kein direktes politisches System besitzen, sondern ihre Führungskräfte nach deren persönlichen Taten und Fähigkeiten auswählen. Der politische Führer der Mandalorianer wird Mand'alor genannt. Dieser wird nicht gewählt, sondern muss sich selbst ausrufen und vom Volk aktzeptiert werden. Seine Aufgabe ist das Zusammenführen der getrennt lebenden Clans in Notzeiten.

Technologie

Die Beskar'gam

Die Beskar'gam im Einsatz

Die mandalorianische Rüstung [Mando'a: "beskar'gam", Basic: "Eiserne Haut"] ist ein Meisterwerk mandalorianischer Schmiedekunst. Ihr typisches Merkmal ist der T-Visor. Inzwischen sind diese Rüstungen meist nur noch Kombinationen älterer Rüstungsteile, überwiegend von denen der "Deathwatch" und der "Wahren Mandalorianer". Unter den eigentlichen, hochtechnisierten Rüstungssegmenten tragen die meisten Mandalorianer einen wasser- oder raumdichten Anzug. Durch die Segmentierung wird eine höhere Flexibilität und Beweglichkeit gewährleistet. Das Kernstück der Rüstung bildet der Helm mit einem High-Tech Heads Up Display, das alle Funktionen der Rüstung überwacht, sowie meistens ein sehr gutes Kommunikationssystem und diverse Sensoren und optische Filter, wie Infrarot oder Nachtsicht besitzt. Der zweite Hauptteil der Rüstung ist die Brustplatte aus mandalorianischem Eisen, welcher den Träger vor Blasterbeschuss und Vibrowaffen schützt. Die Rüstung selbst ist stark modifizierbar, zum Beispiel mit einem Flammenwerfer, Seilwerfer oder einem Jetpack, sodass ein Feind nie weiß, was für eine Überraschung ihn im Kampf erwartet. Die Rüstung selber nimmt auch in der mandalorianischen Kultur einen zentralen Platz ein. Sie ist dieser Kriegerkultur sogar so wichtig, dass ihr Tragen zu den sechs rituellen Handlungen des Resol'Nare gezählt wird. Folgende Farben sind weit verbreitet:

  • Blau: Zuverlässigkeit
  • Grün: Pflicht
  • Gold: Rache
  • Schwarz: Gerechtigkeit
  • Grau: Trauer über eine verlorene Liebe
  • Rot: Ehrung des Vaters / der Mutter

Tarnfarben werden nicht verwendet.

Keldabe Kriegsschiff

Ein Schlachtschiff der Keldabe-Klasse

Das Keldabe-Klasse Kriegsschiff ist eine der mächtigsten Schiffsklassen des Galaktischen Bürgerkriegs. Mit seiner überragenden Panzerung und Bewaffnung kann diese, von Mandal Hypernautics entwickelte Waffenplattform, sogar gegen einen imperialen Sternzerstörer einige Zeit bestehen. Dieses Schiff bietet einigen Jägern und Shuttle Platz und ist mit einer Besatzung von nur 6000 Soldaten wesentlich wirtschaftlicher als ein Sternzerstörer. Benannt wurde die Schiffsklasse nach Keldabe, der Hauptstadt Mandalores.

Planeten

Auch wenn die Mandalorianer kein Heimatsystem haben, verfügen sie doch über einige Welten im Outer Rim, auf denen sich Clans besonders gern niederlassen. Die eigene Erfahrung mit Völkermord in ihrer Vergangenheit hat den Mandalorianern gezeigt, dass es für ein Volk tödlich sein kann auf einen Planeten konzentriert zu leben. Deswegen haben sie sich in der ganzen Galaxis verteilt und ihre Welten weisen nur eine relativ geringe Bevölkerungsdichte auf. Folgende Planeten sind die wichtigsten traditionellen Siedlungsgebiete der Mandalorianer:

  • Mandalore
  • Concord Dawn
  • Kuar
  • Ordo
  • Shogun
  • Basilisk
  • Togoria



Die GINN berichtete:

Quellen