Czerka Arms SH-11a "Army" Handgun: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Czercha Arms SH-11 ist die nächste Stufe der "leisen" Handwaffen.
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Zwar sehr beliebt bei den Allianz SpecForce Infiltratoren, ist die SH-9 bei anderem Milliterpersonal, wie den Imperialen Army Rangern und den NR SpecTroops wegen ihrer geringen Durchschlagskraft nicht angekommen. Nur mit speziellen Micronitegeschossen können harte Panzerungen ausgeschaltet werden.
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Die '''Czerka Arms SH-11a "Army" Handgun''' ist die nächste Stufe der „leisen“ Handwaffen. Die [[Czerka|Czerka Corporation]] greift auf das altbewährte Prinzip der Projektilwaffen zurück, da sich Blasterpistolen schwer bis gar nicht leiser machen lassen.
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[[Bild:SH-11.jpg|thumb|250px|right|Eine SH-11, das Nachfolgemodell der SH-9.]]
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Das Vorgängermodell, die Czerka Arms SH-9, war zwar sehr beliebt bei den [[Rebell SpecForces Infiltrators|Allianz SpecForce Infiltratoren]], bei anderem Militärpersonal aber ist sie aufgrund ihrer geringen Durchschlagskraft nicht angekommen. Nur mit speziellen und vor allem teuren Micronitegeschossen konnten schwere Panzerungen durchschlagen und der Feind überhaupt getroffen werden. Ansonsten war der Gebrauch der normalen Munition schweren Einheiten gegenüber nutzlos.
  
Die SH-11 wurde entwickelt um den Reinfall der SH-9 auszugleichen. Mit einer etwas erhöhten Mündungsgeschwindigkeit und dem Verwenden der größeren 9mm Munition anstatt der kleineren 7.62mm der SH-9, was der SH-11 eine zusätzliche Feuerkraft gibt, welche sie vergleichbaren Waffen wie der Vallikor Vk/2 ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen macht. Schließlich ergaben Test der Czercha Laboratorien, dass auch die chemischen und mechanischen Mechanismen während des Abschusses die maximale effektive Reichweite reduziert hatten. Das Magazin wurde um einen Schuss vergrößert und eine "One up the pipe" Option wurde in den Lademechanismus integriert. Wie die SH-9 ist auch die SH-11 hauptsächlich bei offiziellen Stellen verbreitet und für Privatpersonen nicht zugänglich (es sei den man kann sich eine Linzens illegal bei den entsprechenden Stellen erkaufen).
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Die SH-11 wurde entwickelt, um den Reinfall der SH-9 auszugleichen. Mit einer etwas erhöhten Mündungsgeschwindigkeit und der Verwendung eines größeren Kalibers, erhält das Nachfolgemodell eine erhöhte Feuerkraft, wodurch der Vergleich zur [[Vallikor Vk2 Assault Carbine|Vallikor Vk/2]] ebenbürtig ist. Schließlich ergaben Tests der Czerka Laboratorien, dass auch die chemischen und mechanischen Mechanismen während des Abschusses die maximale effektive Reichweite reduziert hatten. Das Magazin wurde um einen Schuss vergrößert und eine „One-up-the-pipe“-Option wurde in den Lademechanismus integriert. Wie die SH-9 ist auch die SH-11 hauptsächlich bei offiziellen Stellen verbreitet und für Privatpersonen auf legalem Weg nicht zugänglich. Genau wie die vorangehende SH-9 wird die SH-11 serienmäßig mit einem abnehmbaren Schalldämpfer geliefert, der zum einen das Mündungsfeuer unterdrückt und zum anderen den Knall minimiert.
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Alles in allem lässt sich sagen, dass Projektilwaffen im Vergleich zu Blasterwaffen benachteiligt sind. Doch ihren Verwendungszweck erfüllt die Czerka Arms SH-11 mit Bravur: Sie hat einen annehmbaren Durchschlag und ist auf eine entsprechende Entfernung auch recht präzise. Die Option der Schalldämpfung macht sie für verdeckte Operationen besonders geeignet. Nur langatmige Feuergefechte sollten vermieden werden.
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*Modell: Czercha Arms SH-11 "Army"
 
*Modell: Czercha Arms SH-11 "Army"
 
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*[http://sw-empire.de/ SW-Empire.de]
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*Bildmaterial: [http://www.prime-squadron.com/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&p=57681 Prime-Squadron]
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*Überarbeitung: Cabur
  
 
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Version vom 4. Januar 2013, 16:46 Uhr

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Die Czerka Arms SH-11a "Army" Handgun ist die nächste Stufe der „leisen“ Handwaffen. Die Czerka Corporation greift auf das altbewährte Prinzip der Projektilwaffen zurück, da sich Blasterpistolen schwer bis gar nicht leiser machen lassen.

Eine SH-11, das Nachfolgemodell der SH-9.

Das Vorgängermodell, die Czerka Arms SH-9, war zwar sehr beliebt bei den Allianz SpecForce Infiltratoren, bei anderem Militärpersonal aber ist sie aufgrund ihrer geringen Durchschlagskraft nicht angekommen. Nur mit speziellen und vor allem teuren Micronitegeschossen konnten schwere Panzerungen durchschlagen und der Feind überhaupt getroffen werden. Ansonsten war der Gebrauch der normalen Munition schweren Einheiten gegenüber nutzlos.

Die SH-11 wurde entwickelt, um den Reinfall der SH-9 auszugleichen. Mit einer etwas erhöhten Mündungsgeschwindigkeit und der Verwendung eines größeren Kalibers, erhält das Nachfolgemodell eine erhöhte Feuerkraft, wodurch der Vergleich zur Vallikor Vk/2 ebenbürtig ist. Schließlich ergaben Tests der Czerka Laboratorien, dass auch die chemischen und mechanischen Mechanismen während des Abschusses die maximale effektive Reichweite reduziert hatten. Das Magazin wurde um einen Schuss vergrößert und eine „One-up-the-pipe“-Option wurde in den Lademechanismus integriert. Wie die SH-9 ist auch die SH-11 hauptsächlich bei offiziellen Stellen verbreitet und für Privatpersonen auf legalem Weg nicht zugänglich. Genau wie die vorangehende SH-9 wird die SH-11 serienmäßig mit einem abnehmbaren Schalldämpfer geliefert, der zum einen das Mündungsfeuer unterdrückt und zum anderen den Knall minimiert.

Alles in allem lässt sich sagen, dass Projektilwaffen im Vergleich zu Blasterwaffen benachteiligt sind. Doch ihren Verwendungszweck erfüllt die Czerka Arms SH-11 mit Bravur: Sie hat einen annehmbaren Durchschlag und ist auf eine entsprechende Entfernung auch recht präzise. Die Option der Schalldämpfung macht sie für verdeckte Operationen besonders geeignet. Nur langatmige Feuergefechte sollten vermieden werden.

Eine SH-11 mit aufmontiertem Schalldämpfer, der als Zusatz mitgeliefert wird.

Technische Daten

  • Präzision: befriedigend
  • Reichweite: effektiv bis 35m
  • Feuermodi: halbautomatisch
  • Munition: 11 Schuss pro Magazin + 1 Schuss im Lauf
  • Durchschlagskraft: gut
  • Zusatzausstattung: abnehmbarer Schalldämpfer
  • Preis: 600 Credits
  • Modell: Czercha Arms SH-11 "Army"

Quellen