Asteroidenbasis

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Asteroidenbasis
AstBas.jpg
Allgemeines
Besondere Merkmale:
  • innerhalb eines Asteroiden errichtet
  • sehr schwer zu entdecken
  • arbeitet langfristig autark
Technische Informationen
Größe:
  • unterschiedlich
Antrieb(e):
  • keiner
Schild(e):
  • keiner
Hülle:
  • dicke Gesteinshülle
Bewaffnung:
  • keine
Jägerkapazität:
Weitere Einheiten:
  • Spezialschlepper
  • Frachtgleiter
  • Frachtdrohnen
  • Reparatur- und Wartungsdroiden
Kapazitäten
Besatzung:
  • variabel nach Größe der Basis
Beladung:
  • unterschiedlich
Nutzung
Zweck:
  • Versorgungsstützpunkt
  • Reparaturdock
Zugehörigkeit:
  • Galaktisches Imperium
Preis:
  • nicht frei verkäuflich


Bei den geheimen Asteroidenbasen handelt es sich um langfristig autark arbeitende Versorgungs- und Reparaturstützpunkte, die gut getarnt in Feldern metallhaltiger Asteroiden fast nicht zu entdecken sind. Diese Asteroidenfelder befinden sich meist in abgelegenen imperialen Grenzterritorien, neutralen Gebieten oder sogar dem Imperium feindlich gesinnten Territorien. Eine Basis bietet in der Regel Platz für ein kapitales Schiff bis zu 1.000 Metern Länge. Es gibt aber auch größere Docks, die jedoch relativ selten sind. Je größer die Schiffe, desto schwerer gestaltet sich nämlich der Transfer durch die Asteroidenfelder. Jede Asteroidenbasis hat ihren eigenen geheimen Decknamen und wird von den imperialen Streitkräften oder dem Imperialen Geheimdienst betrieben.

Errichtung

Die Asteroidenbasen werden immer unter dem Deckmantel von falschen Bergbauunternehmungen verschiedener tatsächlich existierender oder unechter Minengesellschaften gebaut. Da solche Bergbauoperationen in der Galaxis alltäglich sind, fallen sie in den seltensten Fällen überhaupt auf.
Hierzu werden spezielle Konstruktionsschiffe benutzt, die als Bergbauschiffe einer Minengesellschaft getarnt sind und zu metallhaltigen Asteroidenfeldern in Marsch gesetzt werden. In den Asteroidenfeldern suchen sie nach geeigneten Objekten mit einem hohen Metallanteil, einer guten Lage und zweckmäßiger Form und Größe, um dann weitab neugieriger Augen die Basis zu errichten. Nach Beendigung der Arbeiten sammeln die Schiffe in der Regel noch einiges an Erz ein, um die Tarnung bei genaueren Untersuchungen aufrecht erhalten zu können.
Bei der Errichtung arbeiten der Imperiale Geheimdienst und das imperiale Militär eng zusammen. Wobei ersterer für die Tarnung und Verschleierung des ganzen Unternehmens und des späteren Betriebs zuständig ist.

Eigenversorgung

Die Basen sind so aufgebaut, dass sie sich weitestgehend selbst und zudem einlaufende Schiffe über einen längeren Zeitraum ohne Hilfe von „Außen“ versorgen können. Für diese Aufgabe verfügen sie über einen Fabrikkomplex und ein Agrarzentrum. Der Fabrikkomplex ähnelt den automatischen Fabriken eines Weltenvernichters und funktioniert nach dem selben Prinzip. In ihm können von kleinen technischen Ausrüstungsgegenständen bis hin zum Shuttle alles hergestellt werden, solange sie als Vorlagen im Basiscomputer gespeichert sind.
Das Agrarzentrum ähnelt den meisten landwirtschaftlichen Einrichtungen, die in der Galaxis zu finden sind. Es dient vor allem der Versorgung mit Nahrungsmitteln, jedoch können auch Stoffe und andere biologische Produkte produziert werden. Das Landwirtschaftzentrum ist so flexibel, dass man jede beliebige Umgebung für Nutzpflanzen und Tiere erzeugen kann, unter anderem durch die Veränderung der Lichtverhältnisse und der Bodenzusammensetzung.
Die Schwäche in der Eigenversorgung liegt in der Versorgung mit chemischen Produkten, die meistens nicht selbst produziert werden können. So müssen unter anderem die Bestände an Tibannagas und TibannaX ab und an ergänzt werden, wenn sich die Basis nicht zufällig im Umfeld eines Planeten mit solchen Vorkommen befinden sollte. Gewaltige Tanks im Asteroiden sollen dafür sorgen, dass die Basis viele Jahre ohne eine Ergänzung der Bestände auskommen kann.

Schlepper

Eine Hauptstütze der Asteroidenbasen bilden die eingesetzten Spezialschlepper. Diese sind als Minenschiffe getarnt und mit einem speziellen Antriebsystem sowie starken Partikelschilden ausgerüstet. Beim Antrieb handelt sich um ein Hybridantriebsystem, welches das jeweilige Schiff in die Lage versetzt mit konventionellem Ionenantrieb oder mit TibannaX zu fliegen. Letzteres wird jedoch meistens nur bei Schiffstransfers von und zur Asteroidenbasis verwendet, um keine verfolgbare Ionenspur zu hinterlassen.
Mit einem Hochleistungstraktorstrahl ausgerüstet, sind die Schlepper in der Lage im Verbund ein Schiff zu manövrieren und mit geringer Geschwindigkeit durch ein Asteroidenfeld zu bewegen. Des Weiteren kann ein Schlepper einen ganzen Asteroiden bewegen.
Die Schlepper sind weiterhin mit einer Minenausrüstung ausgestattet, mit welcher Asteroiden bearbeitet und Gesteinsbrocken zu den Schmelzöfen der Asteroidenbasis transportiert werden können.

Geheimhaltung und Schiffstransfer

Der genaue Standort der Asteroidenbasen ist ein wohlbehütetes Geheimnis des Galaktischen Imperiums. Nur das Oberkommando der Streitkräfte und der Imperiale Geheimdienst kennen ihre präzisen Positionen. Die Basen sind relativ sicher vor Entdeckung, da sie gut getarnt sind und in Asteroidenfeldern meistens keine Sektorpatrouillenflüge durchgeführt werden. Es erweist sich auch als Schutz, dass sich die gezielte Suche nach solch einer Basis, wie die Suche der „Nadel im Heuhaufen“ gestaltet, da es tausende Asteroidenfelder und abermillionen Asteroiden gibt - wobei sich eine solche Suche natürlich auch als sehr gefährlich gestaltet. Der Imperiale Geheimdienst trägt mit Manipulation- und Verschleierungsaktionen gezielt zur Geheimhaltung bei.
Sollte jedoch der seltene Fall eintreten, dass eine Basis entdeckt wird, ist auf jeden Fall zu gewährleisten, dass die Basis durch eine Selbstzerstörung vernichtet wird.
Imperiale Schiffe, die sich an das Oberkommando wenden um Versorgung oder Reparatur anfordern, werden je nach den gegebenen Umständen durch stark verschlüsselte Funkmeldungen zu speziellen Positionen nahe der Asteroidenfelder gesandt. Inzwischen werden die Basen ebenfalls über codierte Kanäle informiert. Dort angekommen, wird das betreffende Schiff nach erfolgreichem Treffen mit den Begleitschiffen ins Schlepptau genommen. Das zu versorgende Schiff deaktiviert bis auf Lebenserhaltung, Deflektorschild und passive Kurzstreckensensoren alle Systeme, einschließlich des Navigationscomputers. Die Schlepper führen das Schiff mit langsamer Fahrt durch das Asteroidenfeld und ziehen Asteroiden, die im Weg sind, von der Route. Während des Fluges fliegen die Schlepper mit TibannaX, damit diese keine verfolgbare Ionenspur hinter sich herziehen. Um mögliche Verfolger abzuschütteln, wird vor Eintritt in das Asteroidenfeld ein Täuschkörper ausgesetzt, der einen Hyperraumsprung simuliert. Das Schiff wird bis in das Dock geschleppt und die Docktore werden geschlossen.
Die Rückführung folgt dem selben Prozedere, wie die Hinführung.

Betrieb

In der Regel wird eine Basis von einer Besatzung der imperial Navy betrieben, die über mehrere Jahre auf dieser stationiert wird, ohne dabei einmal Heimaturlaub zu bekommen. Aus diesem Grund wird schon bei der Auswahl der Besatzungen darauf geachtet, dass nur Personal mit einer geringen oder garkeiner familiären Bindungen ausgewählt wird.
Es gibt auch Asteroidenbasen, die ausschließlich vom Imperialen Geheimdienst für seine Unternehmungen genutzt werden und durch sein Personal betrieben wird.
Mitunter kommt es auch vor, dass Asteroidenbasen, die momentan nicht benötigt werden, einfach stillgelegt werden. Diese Basen werden bis zu ihrer Reaktivierung versiegelt und nur von Droiden gewartet. Sollte jedoch der seltene Fall eintreten, dass jemand unbefugt in die Basis eindringt, wird automatisch die Selbstzerstörung ausgelöst.

Aufbau

Die Asteroidenbasis besteht insgesamt aus sechs wesentlichen Bereichen. Dabei handelt es sich um das Raumdock, den Fabrikkomplex, das Agrarzentrum, dem Mannschaftsbereich, dem Kommando- und Kernbereich sowie dem Basishangar. Alle Bereiche sind durch Personen- und Frachtturbolifte miteinander verbunden. Eine Ausnahme bildet der Kommando- und Kernbereich, der aus Sicherheitsgründen nur über drei Sicherheitsturbolifte zu erreichen ist. Hervorzuheben ist ein großer, verschließbarer, mit Kraftfeldern abgegrenzter Verbindungstunnel, der vom Raumdock zur Asteroidenoberfläche führt: An diesen sind auch der Basishangar und der Fabrikkomplex angeschlossen.
Die Basis verfügt, abgesehen von der Felsenkruste und den Außentoren, über keine äußeren Verteidigungen. Im Inneren jedoch gibt es in den Bereichen zahlreiche Sicherungseinrichtungen, die zur Verteidigung gegen Eindringliche dienen.

Das Raumdock

Das Raumdock bildet das Zentrum der Asteroidenbasis. Es ist der größte Abschnitt der Basis und verläuft meist von der einen zur anderen Seite des Asteroiden. Abgegrenzt wird das Dock durch zwei große Tore an den Enden, durch welche die kapitalen Schiffe in das Dock ein- und auslaufen. Die Docktore sind von außen geschickt mit metallhaltigem Felsgestein des Asteroiden verkleidet, sodass die Tore, wenn sie geschlossen sind, optisch nur sehr schwer zu entdecken und mit Scannern zu orten sind.
Das Dock selbst hat meist die Form eines achteckigen Zylinders und besteht aus Durabeton. Gesäumt sind die Seiten des Docks mit Andockröhren, Beobachtungsfenstern, zahlreiche Öffnungen und Verbindungsröhren für die Lade-, Wartungs- und Reparaturdroiden, sowie mit der Öffnung des großen Verbindungstunnels, der zum Basishangar führt.
Einlaufende Schiffe werden mit Traktorstrahlprojektoren fixiert und die Andockröhren sorgen dafür, dass die Besatzungen das Schiff verlassen können und der Austausch von Versorgungsgütern möglich wird, ohne dabei Frachtfähren zu benutzen.
Im Raumdock selbst befindet sich keine Atmosphäre oder Gravitation, da die meisten größeren Schiffe nicht atmosphärenflugtauglich sind. Hervorzuheben ist, dass das Dock nur in der Lage ist Schiffe zu reparieren und zu warten. Der Bau neuer kapitaler Schiffe ist nicht möglich.

Der Fabrikkomplex

Der Fabrikkomplex bildet die Grundlage der Versorgung der Basis und der eingelaufenen Schiffe mit technischen Gütern. Der Komplex selbst basiert großteils auf der Technologie der Weltenvernichter. Die Fabrik besteht aus gewaltigen Molekularschmelzöfen, welche die herangeschafften Asteroidenbrocken in ihre Mineralien zerlegen und dann trennen. Das gewonnene Material wird dann in droidengesteuerten Montagestraßen verarbeitet. Die Produktionsmöglichkeiten sind dabei so umfangreich, wie die der Weltenvernichter. So kann alles nach gespeicherten Vorlagen produziert werden, von kleinen Ersatzteilen für Maschinen bis hin zur größeren Maschinen und Fahrzeugen. Zur Produktpalette gehören auch Droiden, Handfeuerwaffen, Jäger, Bomber, Shuttles und Bodenfahrzeuge, welche die Bestände der eingelaufenen Schiffe und der Basis selbst wieder vervollständigen sollen. Die fertiggestellte Ausrüstung wird dann in den benachbarten Basishangar gebracht und kann über den Verbindungstunnel zum Raumdock oder über die Frachtturbolifte in andere Bereiche transportiert werden.

Das Agrarzentrum

Der Agrarkomplex dient der Versorgung der Basis und der eingelaufenen Schiffe mit Nahrungsmitteln und anderen biologischen Produkten. Eine Kuppel die den großen Bereich überdeckt, ist mit speziellen, steuerbaren Leuchtpanelen und Bewässerungseinrichtungen ausgestattet, um die besten Bedingungen für Pflanzen und Tiere schaffen zu können. Der Agrarkomplex ist in verschiedene Bereiche unterteilt, damit diverse Arten von Tieren und Pflanzen optimal angebaut und gezüchtet werden können.
Das Agrarzentrum wird hauptsächlich von Droiden betrieben. Nur das Steuerungs- und Überwachungspersonal besteht aus „lebenden Wesen“. Weiterhin sind im Zentrum Anlagen zur Verarbeitung von Nahrung und biologischen Produkten vorhanden. Fertige Produkte werden zu Lagern gebracht und können dort über Frachtturbolifte in die anderen Bereiche der Basis oder zum Dock geschickt werden.

Der Mannschaftsbereich

Im Mannschaftsbereich sind das Personal der Basis und manchmal auch die Besatzungen eingelaufener Schiffe untergebracht. Hier befinden sich die Unterkünfte, das Büro des Basiskommandanten, eine große Krankenstation, die Hauptsicherheitszentrale, Übungseinrichtungen verschiedenster Art, Kantinen, Speisesäle und weitere Freizeiteinrichtungen für die Besatzungen. Die Qualität der Einrichtungen ist höher als die vieler imperialer Schiffe und Einrichtungen, um die Moral möglichst hoch zu halten, da die Besatzungen der Basen auf diesen weit länger stationiert sind und ein Heimaturlaub nicht möglich ist.
Die Größe des Bereichs selbst variiert je nach Größe der Basis. In Fällen, in denen einlaufende Schiffe sehr stark beschädigt sind und Hüllenschäden haben, kann die komplette oder ein Teile der Besatzung auf Befehl des Basiskommandanten vom Schiff in den Mannschaftsbereich der Asteroidenbasis verlegt werden. Damit behindern diese nicht die gründlichen Reparaturarbeiten. Aus diesem Grund bietet der Mannschaftsbereich immer weit mehr Platz als für das Basispersonal.

Der Kommando- und Kernbereich

Dieser Bereich bildet das Herz und Gehirn der Asteroidenbasis und ist für den Großteil der Besatzung ein gesperrter Bereich. Hier befinden sich alle kritischen Systeme der Basis, wie der Stationsreaktor, andere Energiesysteme und das Lebenserhaltungssystem. Des Weiteren befinden sich hier die Kommandozentrale und der Hauptcomputer der Basis. Von hier werden der Agrar- und Fabrikomplex gesteuert sowie die vier Staffeln TIE-Drohnen, die als geringfügiger Schutz der Basis dienen.
Von der Kommandozentrale aus lassen sich alle Bereiche der Basis sowie die Schlepper im Außeneinsatz steuern und koordinieren. Der Bereich ist separat vom Rest der Basis und nur schwer zu erreichen. Während einer Gefechtssituation wird dieser Bereich hermetisch vom Rest der Basis abgeriegelt und der Hauptcomputer vom restlichen System getrennt. Sollte die Lage kritisch sein und die Basis alsbald in feindliche Hände fallen, wird in der Kommandozentrale das letzte Protokoll ausgelöst. Dieses sieht vor die Basis zu vernichten, sodass sie und ihre Geheimnisse nicht in Feindeshand fallen. Hierzu wird der Stationsreaktor in wenigen Minuten überlastet und die komplette Basis mit dem Asteroid in einer großen Explosion vernichtet.

Der Basishangar

Der große Basishangar beherbergt alle Fahrzeuge der Basis, welche hier auch gewartet werden. Durch einen Verbindungstunnel ist der Hangar mit dem Raumdock verbunden. Durch diesen können die Shuttles, Reparatur- und Wartungsdroiden und andere kleinere Schiffe in das Dock gelangen.
Zum Schutz der Basis, stehen im Hangar permanent vier Staffeln TIE-Drohnen bereit um der Basis zumindest einen geringfügigen Schutz zu bieten.
Die meisten hergestellten Güter aus dem Fabrikkomplex werden hier auf Frachtfähren oder Frachtdroiden geladen, welche diese dann zum Raumdock fliegen.

Der Verbindungstunnel

Der Verbindungstunnel verläuft vom Raumdock zur Oberfläche des Asteroiden, wo er ebenfalls durch ein Tor verschlossen werden kann. Dadurch ist der Tunnel genauso gut getarnt wie die Eingänge zum Raumdock.
An den Tunnel münden des Weiteren auch der Basishangar und die Einlassöffnungen für die Schmelzöfen des Fabrikkomplexes. Sie sind durch Kraftfelder von ihm abgetrennt, da in diesem, wie im Raumdock, keine Atmosphäre herrscht.
Durch den Tunnel können Raumfahrzeuge zum Raumdock fliegen oder auch aus dem Asteroiden ausgeschleust werden. Ist ein Schiff ins Raumdock eingelaufen, herrscht im Tunnel selbst meist ein reger Verkehr, da Material und Ausrüstung durch ihn vom Basishangar zum Raumdock transportiert wird.
Der Tunnel ist so groß, dass die Schlepper Asteroidenstücke, die sie transportieren, leicht in den Zugang zum Fabrikkomplex einführen können, welche dann in den Schmelzöfen in ihre Bestandteile zerlegt werden. Die Flugkontrolle der Basiskommandozentrale regelt dabei den Verkehr, damit es nicht zu Unfällen kommt.

Tarnung und Sicherheit

Der größte Schutz und die beste Tarnung der Asteroidenbasis ist die natürliche Hülle des Asteroiden. Sie hält dem meisten Beschuss stand und ihre Zusammensetzung verhindert eine Ortung der Basis sowie der Vorgänge innerhalb der Basis. Da das Metall die meisten Sensoren behindert und auch Energiesignaturen weitestgehend verdeckt, ist es außerordentlich schwer eine Asteroidenbasis zu orten. Geringfügige Schwachstellen in der Tarnung sind die Außentore des Raumdocks und des Verbindungstunnels.
Um die Gefahr einer Kollision mit anderen Asteroiden des Feldes zu minimieren, sind auf der Oberfläche zahlreiche versteckte Beobachtungseinrichtungen angebracht, die zum einen die benachbarten Asteroiden im Auge halten und zum anderen ungebetene Gäste rechtzeitig registrieren. Der Hauptcomputer errechnet dann die Flugbahnen der Asteroiden und sollte es notwendig sein, werden Schlepper entsandt um diese zu verschieben.
Da sich wegen der großen Gefahr nur kleinere Schiffe in ein Asteroidenfeld wagen, ist die Basis meist mit nur geringen Bedrohungen konfrontiert. Sollte sie dennoch einmal von einem fremden Schiff entdeckt werden, behindern starke Störsender die Funkverbindungen nichtimperialer Frequenzen und die vier bereitstehenden Staffeln TIE-Drohnen werden umgehend entsandt um den Feind schnell und erbarmungslos zu vernichten.


Asteroidenbasis mit einem Eidolon-Kreuzer


Quellen