Tara Bell

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Tara Bell
Rasse:
  • Mensch
Geburtsdatum:
  • 100309 v.E.
Geschlecht:
  • weiblich
Heimatplanet:
Augenfarbe:
  • grünblau
Haarfarbe:
  • schwarz
Größe:
  • 1,71 m
Gewicht:
  • 57 kg
Eltern:
  • Garven Bell (*ZI 200237 v. E.)

Kolonist und Ingenieur der bakuranischen Verwaltung

  • Shira Bell geb. Charny (*ZI 091234 v. E.)

Ärztin im Bakura Central Hospital in Salis D‘aar

Geschwister:
  • Danni Bell (*ZI 220604 n. E.)

Schülerin an der Thanas Elementary School in Salis D‘aar

Familienstatus:
  • ledig
Kinder:
  • keine
Online Akte:
Akte abrufen:


Lebenslauf

Geboren in Schnee und Eis

Tara Bell erblickte das Licht der Welt zu Zeitindex 100309 v.E. auf den Planeten Bakura-6, einer Kolonie der Hauptwelt des Bakura Systems. Taras Eltern waren bereits fünf Jahre zuvor als junge Kolonisten von ihrer Heimatwelt Bakura in die kleine Kolonie auf dem Eisplaneten aufgebrochen, um bei Aufbau und der Erschließung einer neuen Rohstoffquelle mitzuhelfen. Die treibende Kraft hinter dem ungewöhnlichen Umzug auf eine derart lebensfeindliche und größtenteils noch unerschlossene Welt war Garven Bell. Als Ingenieur war Taras Vater bereits kurz nach seinem Abschluss Mitarbeiter der planetaren Regierung auf Bakura geworden. Die Kolonisierung des von Eis und Schnee bedeckten Planeten Bakura-6 war schon seit langer Zeit ein primäres Bestreben der Regierung, da unter der Oberfläche dieser Welt reiche Rohstoffvorkommen vermutet wurden. Wirklich voran kam das Projekt jedoch erst ab dem Jahr 15 v.E., nachdem die Machthaber auf Bakura bewusst immer mehr technisches Personal in die Kolonie versetzten – darunter auch Garven Bell, der jedoch voller Begeisterung für seine neue Aufgabe war.

Taras Mutter, Shira Bell, welche noch nicht lange mit Garven verheiratet war und gerade erst ihr Medizinstudium beendet hatte, folgte ihrem Mann mit gemischten Gefühlen. Ihre Fähigkeiten wurden innerhalb der Kolonie zwar dringend benötigt und so bildeten die beiden das ideale Kolonistenpärchen, aber Shira hatte sich immer eine Familie gewünscht. Einem Kind das Leben auf einer Welt wie Bakura-6 zu schenken, schien für sie mehr als nur abwegig. Die Bells fühlten sich zwar sehr bald wohl in ihrer behaglichen Behausung, umgeben von kaltem Schnee und dem schroffen Gelände des Planeten, aber die harte Arbeit als Pioniere schien gar keine Zeit für eine Familiengründung zu lassen.

Mitte des Jahres 10 v.E. empfing Shira jedoch ein kleines Wunder, wie sie es später immer wieder nennen sollte. Auf einem Planeten, der weder Sommer noch Winter kannte, war sie schwanger geworden, ohne es selbst wirklich zu wollen. Auch wenn ihr Mann sich seit diesem Tag stetig Sorgen über die Zukunft zu machen schien, wurde Tara schnell zu einem Wunschkind ihrer Eltern. Garven war sogar recht bald bereit, seinen Beruf hinzuschmeißen und wieder zurück auf die terrestrische Welt Bakura zu ziehen, jedoch entschied sich das Paar schlussendlich dagegen. In den wenigen Jahren auf Bakura-6 hatten die Bells angefangen, den Planeten als ihre neue Heimat anzusehen und wollten ihre vielen Freunde unter den Kolonisten jetzt nicht im Stich lassen.

Als Tara geboren wurde, hatten sie mit Hilfe eben dieser Freunde eine Behausung gebaut, die einem Kind allen notwendigen Luxus bieten würde. Das Mädchen wuchs in der kolonialen Siedlung inmitten einer weißen Wüste auf, welche ihre Eltern in den letzten Jahren selbst mit aufgebaut hatten. Ihre Eltern kümmerten sich möglichst intensiv um sie, doch sie wurde auch immer wieder in die Obhut von Freunden gegeben. Auch wenn Tara so bereits in jungen Jahren eine gewisse Begeisterung insbesondere für den Beruf ihres Vaters entwickelte, gab es doch immer wieder Neues zu entdecken bei ihren Aufpassern. Thermoanzüge und die fellartige Winterkleidung der Kolonisten entwickelten sich schnell nicht nur zu einem Alltagsgegenstand für Tara, sondern sollten auch noch in späteren Jahren immer noch zu ihrer Lieblingskleidung zählen.

Imperiale Herrschaft, Ssi-Ruuk und Flucht

Als das Imperium im Jahr 4 v.E. die Kontrolle über Bakura übernahm, spürten die Kolonisten am Rand des Systems zunächst wenig davon und am allerwenigsten kümmerte es die sechsjährige Tara. Zwar übernahm das Imperium bald auch die Kontrolle über die Kolonie und entsandte kurzzeitig eine kleine Besatzungsmacht und Beamte, aber für das kleine Mädchen waren die grau und schwarz uniformierten Soldaten nur kurzzeitig interessant. Ihre Eltern spürten hingegen deutlich, dass die Arbeit auf Bakura-6 von diesem Tag an nur noch härter und belastender werden würde. Zumindest sollte die Besatzung nur vier Jahre anhalten, aber mit dem Abzug der Soldaten vom Eisplaneten sollte auch das Ende der Kolonie selbst besiegelt sein.

Es glich vielmehr einer Flucht, als sich die imperialen Truppen zusammen mit den Kolonisten in den Tagen der Schlacht um Endor nach Bakura zurückzogen und dort Schutz suchten vor dem Angriff einer Flotte der Ssi-Ruuk. Für Tara war die Invasion der Echsenwesen und der damit zusammenhängende Abschied wohl eines der prägendsten Ereignisse ihrer Kindheit. Die harten Umweltbedingungen und das fast schon abenteuerliche Leben der Kolonisten auf Bakura-6 hatten ihren Charakter zwar für die Zukunft geprägt, aber auch die plötzliche Flucht würde ihr Wesen verändern. Das offene, lebensfrohe und fröhliche Mädchen musste feststellen, wie wichtig es war, auch stark zu sein. Die Kolonie und damit ihre Heimat war von den Ssi-Ruuk komplett vernichtet worden und so aufregend und neu Bakura nach ihrer Ankunft wirkte, so war es zu diesem Zeitpunkt doch im Kriegszustand und in Vorbereitung für die Schlacht. Tara verstand zwar nicht die Hintergründe, aber sie bemerkte die Ernsthaftigkeit der Lage und in welcher Gefahr sie alle schwebten. Die fröhlichen Tage schienen vorüber.

Alles was danach geschah, ist bekanntlich Geschichte. Das Auftauchen einer Flotte der Allianz unter dem Kommando von Luke Skywalker und der anschließende historische Handschlag des Imperiums mit der verhassten Rebellion rettete der Bevölkerung Bakuras wahrscheinlich das Leben. Die Konflikte zwischen den Erzfeinden traten aber kurz nach dem Sieg über die Ssi-Ruuk wieder offen zu Tage und bereits wenig später befreite die Allianz Bakura von seinen imperialen Besatzern. Die Familie Bell begann hingegen ein neues Leben auf ihrer eigentlichen Heimatwelt und auch wenn Tara immer wieder danach fragte, wann sie denn nach Hause zurückkehrten, gewöhnte sie sich schnell in der Hauptstadt des Planeten ein. Während ihr Vater seine Arbeit als Ingenieur für die neue Regierung des Planeten wieder aufnahm und ihre Mutter einen Anstellung in einem Krankenhaus bekam, besuchte Tara zum ersten Mal in ihrem Leben regelmäßig eine offizielle Schule. Der bisherige Heimunterricht ihrer Eltern wies zwar einige Lücken auf, aber das intelligente und aufgeweckte Mädchen begann diese schnell zu schließen.

Bakura und die Neue Republik

Während sich das Leben auf Bakura merklich und fast täglich zu verändern schien, lernte Tara schnell, diese neuen Impulse zu lieben. Bakura war nicht nur eines der Gründungsmitglieder der Neuen Republik, sondern erlebte zum damaligen Zeitpunkt ein ungeahntes Wirtschaftswachstum und das erneute Aufblühen seiner Traditionen und Kultur nach vier Jahren imperialer Unterdrückung. In den kommenden neun Jahren ließ sich die heranwachsende Frau immer stärker von dieser neuen Welt mitreißen. Tara war zwar stets eine gute Schülerin und zeigte auch an immer höheren Schulen, dass sie Talent und Intelligenz besaß, aber was sie eigentlich zu suchen schien, war die Aufregung und das Abenteuer. Salis D’aar, die Hauptstadt Bakuras, war für einen Teenager wie Tara ein verlockendes Pflaster und auch wenn ihre Eltern sie lange Zeit zu bremsen versuchen, war sie spätestens nach der Geburt ihrer kleinen Schwester nicht mehr wirklich zu halten. Sie zeigte von ihren Freunden zwar immer das größte Verantwortungsbewusstsein, ließ sich aber auch gern mitreißen.

In der Schule und unter ihren Freunden war sie nicht nur aufgrund ihrer frechen und manchmal knallharten, aber trotzdem immer netten und offenen Art beliebt, sondern spätestens mit 16 oder 17 unter den Jungs auch aufgrund ihrer Schönheit. Tara selbst kümmerte das damals noch wenig, auch wenn sie zu dieser Zeit ihren ersten festen Freund hatte. Ihr Interesse galt viel mehr den aufregenden Seiten ihrer Heimat und keinen festen Bindungen. Sie ging auf Partys, Konzerte, nahm an Demonstrationen teil, machte Ausflüge in die teilweise ungezähmte Natur weit entfernt von der Hauptstadt und schlich sich sogar an Bord von Transportshuttles, um das All auf einer der Werften und Vergnügungsstationen im Orbit von Bakura zu genießen. Gelegentlich brachten sie derartige Aktionen zwar auch in Konflikt mit den Behörden, aber mehr als von der Polizei zuhause abgesetzt zu werden, hatte sie nie zu befürchten. Da bei ihren Streifzügen nie jemand oder etwas zu Schaden kam und Tara ihre Grenzen kannte, auch wenn sie diese immer wieder anzutasten versuchte, waren die Strafen ihrer Eltern ebenso relativ milde.

Zudem gab sie ihren Eltern immer wieder die Chance, stolz auf ihr Mädchen sein zu können. Tara war an der Schule einem Schwimmclub beigetreten und verfolgte diese Sportart und andere mit immer größerer Leidenschaft und auch Erfolg. Neben den herausragenden Siegen in Schwimmturnieren gewann die junge Frau jedoch auch Medaillen im Schwertkampf und offenbarte dabei bereits früh ihre kämpferische Natur. Neben ihrer Vorliebe für Literatur und ihre allgemeine akademische Begabung schien sie aber keinerlei Talent für Musik zu haben. Den Klavierunterricht, zu welchem ihre Eltern sie geschickt hatten, besuchte sie bereits nach wenigen Sitzungen nicht weiter und beschränkte sich lieber nur noch auf das Hören von Musik.

Mit ihrem Schulabschluss im Jahr 9 n.E. sollte nicht nur in Taras Leben ein neues Kapitel beginnen, sondern für ganz Bakura eine neue Zeit anbrechen. Nach der Besetzung der Raumdocks des Planeten durch die Hapaner, welche zum damaligen Zeitpunkt mit der Neuen Republik verbündet waren, kehrte das Imperium nach Bakura zurück. Nach über zwei Monaten des Kampfes zerschlugen sie die hapanischen Kräfte im All und die Verteidigungstruppen der Republik auf dem Planeten selbst und eroberten Bakura so zurück. Tara und ihre Familie mussten in diesen Kriegsmonaten mehr als nur einmal um ihr Leben fürchten und verließen zum Höhepunkt des Konfliktes die Hauptstadt, um kurzzeitig aufs Land zu ziehen. Nachdem Bakura wieder unter der Herrschaft des Imperiums stand, kehrte die vierköpfige Familie jedoch wieder zurück.

Datei:Bell2.jpg
Bell als junge Studentin an der Bakuran National University

Da Politik im Allgemeinen nie ein großes Thema bei den Bells gewesen war, auch wenn ihre Eltern das Imperium nie sonderlich freundlich umschrieben hatten, kehrte man schnell wieder zum Alltag zurück. Der neue Gouverneur des Planeten stellte die Ordnung wieder her und Taras Eltern kehrten in ihre Berufe zurück. Die junge Frau stand mit ihren 18 Jahren dem neuen Regime relativ offen gegenüber und lernte in den kommenden Jahren nach neun Jahren republikanischer Politik jetzt die imperiale Ordnung kennen.

Studium und Streitkräfte

Tara begann nach dem Angriff und dem Systemwechsel auf Bakura ihr Studium mit über einem Jahr Verspätung. Grundsätzlich schien ihr dies jedoch relativ gelegen zu kommen, da sie sowieso nicht wirklich gewusst hatte, was sie überhaupt studieren sollte. Die junge Frau entschied sich schlussendlich für die wohl eher ungewöhnliche Kombination aus Wirtschafts- und Kulturwissenschaften und zeigte dabei eine besondere Begeisterung für das Erlernen verschiedener Sprachen. Ansonsten zeigte sie die meiste Zeit mehr Interesse an ihrem Nebenjob als am eigentlichen Studium und erlangte dafür auf Bakura sogar eine relativ begrenzte Berühmtheit. Als Partyplanerin und Animateurin hatte sie sich nach der Schule zusammen mit Studienfreunden ein kleines Unternehmen aufgebaut und organisierte jetzt besonders für die junge Studentenschaft der Hauptstadt - manchmal sogar wöchentlich - mehrere Feiern. Sie entwickelte dabei ein Talent im Umgang mit den imperialen Behörden und konnte mit ihrer koketten Art den Hals des kleinen Unternehmens mehr als einmal aus der Schlinge der Bürokratie ziehen.

Während dieser wilden Studentenjahre von 10 – 15 nach Endor ließ Tara ihr Studium zwar immer wieder schleifen, aber konnte es schlussendlich zwischen vielen schlaflosen Partynächten erfolgreich beenden. Ihre Eltern waren zwar nicht immer begeistert vom teilweise ausschweifenden Leben ihrer Tochter, doch da Tara ihr eigentliches Ziel nie ganz aus den Augen verlor und auch weiterhin sportliches Engagement zeigt, schienen sie trotzdem stolz auf die Studentin. Nach ihrem Abschluss wollte Tara eigentlich ins richtige Berufsleben einsteigen und versuchte daher, einen neuen Weg einzuschlagen. Sie ließ die Partys hinter sich und zog, obwohl sie in den letzten Jahren mehrere feste Freunde gehabt hatte, allein in eine eigene Wohnung in Salis D’aar. Noch vor Ende des Jahres 15 n.E. bekam sie als auszubildende Managerin einen Job bei einer Rüstungsfirma auf Bakura und begann damit ihr Erwachsenenleben. Auch wenn sie es genoss, langsam auf eigenen Beinen zu stehen und anfing immer mehr Verantwortung zu übernehmen, spürte sie bereits nach wenigen Monaten, dass ihr neues Leben sie nicht wirklich befriedigen konnte.

Ihr Bürojob fühlte sich schnell relativ eintönig an und sie konnte sich nicht vorstellen, mit dieser Art von Arbeit die kommenden Jahre und vielleicht Jahrzehnte ihr Geld zu verdienen. Sie vermisste zwar nicht unbedingt die langen Partynächte ihrer Studienzeit, aber doch die Aufregung und den Nervenkitzel, welchen diese ihr teilweise gegeben hatten. Mit 25 Jahren wollte sie zwar nicht mehr dazu zurückkehren, da ihr das Nachtleben von Bakura auch nicht mehr dasselbe zu geben schien wie mit 18, aber trotzdem hielt sie es nach ihrem Geburtstag nicht länger in ihrem „normalen“ Leben aus. Auf der Suche nach Abenteuern und den eigenen Grenzen kündigte sich bereit wenige Monate nach ihrem Arbeitsantritt wieder und versuchte sich neu zu orientieren. Ihr Weg führte sie dabei fast schon direkt in das nächste imperiale Rekrutierungsbüro. Das Militär suchte nach dem Krieg gegen die Yuuzhan Vong händeringend nach neuen Rekruten und lockte mit dem Risiko und den Versprechungen nach dem sprengen neuer Grenzen, welche Tara gesucht hatte.

Sie schreib sich zu ZI 010416 n.E. an der imperialen Akademie ein und beendete einige Monate später ihre Grundausbildung. Das harte Training und die militärische Disziplin dieser Zeit waren für Tara zwar neu, aber sie genoss den Wettbewerb und versuchte stets, eine starke Frau in der männerdominierten Welt der Streitkräfte zu sein. Nicht allzu selten wusste sie jedoch auch ihre weiblichen Reize gezielt einzusetzen, obwohl sie ihr Äußeres bewusst nach ihrer Rekrutierung verändert hatte. Aus der Partylöwin mit der blonden Mähne war die schwarzhaarige Kriegerin geworden. Ihren eigentlichen Militärdienst trat sie im Anschluss an ihre Ausbildung als Sicherheitsoffizier an Bord des ISD III Predator an. Tara kehrt jedoch auch immer wieder in ihre Heimat zurück und stattet insbesondere auch den teilweise wiederaufgebauten Kolonien auf Bakura-6 regelmäßige Besuche ab.

Schulische Laufbahn

  • 010103 v.E. – Heimunterricht der Eltern auf Bakura-6
  • 180300 n.E. – Einschulung in die 3. Klasse der Thanas Elementary School in Salis D’aar
  • 171004 n.E. – Eintritt in das Crix Madine College in Salis D’aar
  • 100909 n.E. – Beginn des Studiums an der Bakuran National University in Salis D’aar
    • Studienfächer: Wirtschaftswissenschaften (Hauptfach 50%), Kulturwissenschaften (Hauptfach 50%)

Sprachkenntnisse

  • Basic - Muttersprache
  • Cheunh - Grundkenntnisse
  • High Galactic - Grundkenntnisse
  • Mon Calamari - fließend in Schrift und Wort
  • Paecean - fließend in Schrift und Wort