Gregg Iron

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Gregg Iron
Rasse:
  • Mensch
Geschlecht:
  • männlich
Heimatplanet:
Augenfarbe:
  • blau
Haarfarbe:
  • dunkelblond
Größe:
  • 1,72 m
Gewicht:
  • 70 kg
Online Akte:
Akte abrufen:


Lebenslauf:

Gregg wurde als Sohn einer Händlerfamilie auf Manaan geboren. Damals hieß er noch Gregg Noohm. Er durchlebte eine fast normale Kindheit auf dem wundervollen Wasserplaneten. Kurz vor dem Fall des Imperators Palpatine, Gregg war damals gerade sechs Jahre alt, durchsuchten Sturmtruppen den Raumhafen nach Spionen der Rebellion. Einige Familien bekamen es mit der Angst zu tun, da es nicht unüblich war, Verdächtigungen auszusprechen, nur um die Spione aus ihrer Deckung zu locken. Seine Eltern brachen schließlich zusammen mit seinem Bruder und ihm zum Raumhafen auf. Er wusste damals nicht, was überhaupt los war, und wurde praktisch aus seinem Umfeld entrissen. Er diskutierte am Raumhafen mit seiner Mutter, die immer nur versuchte, ihn mit sich zu ziehen, ohne zu verraten, was sie eigentlich vor hatten. Im Gedränge verlor er schließlich seine Mutter aus den Augen. Aus Angst blieb er stehen und hoffte, gefunden zu werden, aber selbst nach einigen Stunden des Wartens kam niemand zurück. Die Raumschiffe flogen ab und er wartete noch immer am Terminal, doch war niemand von seiner Familie zurückgekehrt. Eine Patrouille des Imperiums wurde schließlich auf ihn aufmerksam und versuchte, dem jungen Gregg ein paar Fragen zu stellen, doch er lief davon. Man versuchte, ihn zu fangen, doch war der Raumhafen so verwinkelt und stellenweise mit Frachten überfüllt, dass es schwierig war, dort einen kleinen Jungen einzufangen. Nach einigen Stunden der Jagd lief Gregg schließlich in die falsche Landebucht und prallte mit einem imperialen Mediziner zusammen, sein Name war Doktor Wolff. Der Doktor war nicht nur Arzt, sondern auch ein bekannter Kybernetiker und sollte hier einem Soldaten helfen, welcher bei einem Einsatz im Raumhafen verwundet worden war. Doktor Wolff kümmerte sich um den verloren gegangenen jungen Gregg und beruhigte die imperialen Soldaten. Wie sich herausstellte, waren Greggs Eltern ohne ihn abgeflogen und konnten offensichtlich nicht zurück.

Während man seine Eltern suchte, kam Gregg bei Dr. Wolff unter. Aus einer anfänglichen Hilfe in der Not wurde schließlich eine Adoption. Greggs Eltern waren verdeckte Mitglieder der Rebellion und von Manaan geflohen. Da diese nun auf den Welten lebten, die unter der Kontrolle der Rebellion standen, war es unmöglich für Gregg, zurückzukehren. Es kam sogar soweit, dass Gregg gar nicht zurück wollte. Er blieb schließlich bei Dr. Wolff und wuchs bei ihm auf. Mit acht Jahren änderte er seinen Namen von Noohm in Iron. Nichts sollte ihn mehr an eine Familie erinnern, die ihn einfach auf Manaan zurückgelassen und sich auch noch der Gegenseite angeschlossen hatte.

Dr. Wolff war Fachmediziner an Bord eines Sternenzerstörers namens ISD Ironhawk. Während sein Ziehvater auf Einsätzen war, blieb Gregg in dessen Zuhause auf Corulag zurück, wo er eifrig für die Schule lernte. Er interessierte sich für die Geräte und Ausrüstungen der imperialen Technik und belegte einige Schulkurse mit diesem Fach. Selbstverständlich ging er auf eine imperiale Schule, wo er zum Teil auch lernte, wie man sich zu verhalten hatte. Mit 13 ging er auf eine Jugendakademie auf Carida, um mehr Kurse belegen zu können, die sich mit dem Militär beschäftigten. Mit 16 ging es sofort zur imperialen Akademie, um sich den Streitkräften anzuschließen. Aufgrund seiner Kenntnisse und seines guten körperlichen Zustands bestand er schließlich die Grundausbildung. Im Anschluss daran lernte er weiter und spezialisierte sich auf gewisse Bereiche, welche unter anderem mit der Army zusammenhingen. Er entschloss sich für den Army-Dienst, weil ihn die IAF Trooper beindruckten. Insbesondere die seltenen Swamptrooper hatten ihm den Kopf verdreht und er belegte Überlebenskurse, um möglichst viel aus der Akademie mitzunehmen. Er wurde schließlich zur Armydivision Exercitus versetzt. Hier tut er nun seinen Dienst als Trooper und sorgt dafür, dass seine Kameraden sich ebenso auf ihn verlassen können, wie er sich auf sie verlässt. Seine Neigung zu den alten Swamptroopers hatte ihm schon auf der Akademie den Spitznamen „Swamp“ eingebracht, auch wenn es diese Truppe kaum noch gibt.