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Die '''Kaleesh''' sind eine reptiloide Spezies, die den Planeten [[Kalee]] bewohnt. Zwei essentielle Teile ihres Lebens sind der Krieg, sei es zwischen ihren Stämmen oder gegen andere Feinde, und ihre Religion.
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Die '''Sternzerstörer der Victory I-Klasse''' (kurz: VSD I) zählen zu den ältesten im [[Zum_Imperium|Imperium]] produzierten Schiffsmodellen und traten ihren Dienst bereits gegen Ende der [[Klonkriege]] unter republikanischer Flagge an. Obwohl die Schiffe nur circa 900 Meter Länge aufweisen und somit für einen Sternzerstörer relativ klein sind, sorgen ihre taktischen Vorteile bis heute für eine hohe Beliebtheit unter den Kommandanten und Besatzungen der imperialen Raumstreitkräfte. Selbst die frühe Einführung eines Nachfolgemodells und die Indienststellung der ersten [[Imperator-Class_I_Star_Destroyer|Imperator-Klasse Sternzerstörer]] kurz nach der Gründung des Imperiums konnte die Victory I-Klasse nie vollständig verdrängen.
  
Besonders hervorstechend sind die rötlich-braune schuppige Haut, die Hände mit jeweils vier Klauen und zwei gegenüberliegenden Daumen und die Füße mit jeweils fünf Klauen. Es ist den Kaleesh möglich, ihre Kniescheiben nach hinten durchzubiegen, wodurch sie als ernst zu nehmende Waffen verwendet werden können.
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Mit nur 900 Metern Länge ist ein Victory I-Klasse Sternzerstörer zwar nur halb so groß wie die weitaus berühmtere Imperator-Klasse der [[Kuat Drive Yards]], weist im Design jedoch grundsätzliche Parallelen auf. Der keilförmige Rumpf, die Anordnung von Brückenturm und Hangaröffnung und die Geschützbatterien an den Seiten zeichnen die Victory-Klasse unverkennbar als Sternzerstörer aus, obwohl sie sich im Detail deutlich von späteren Entwicklungen unterscheidet.
Aus ihrem Oberkiefer und den Wangenknochen ragen in der Regel zwei Stoßzähne, welche neben den scharfen Zähnen und den Kniescheiben ebenfalls als Waffe eingesetzt werden können. Des Weiteren zeichnet sich das Gesicht dadurch aus, dass die Kaleesh eine thermische Drüse unter ihren Augen besitzen, die es ihnen erlaubt, in der Dunkelheit sehen zu können. Die Ohren laufen spitz zu und die Nasenlöcher sind lang und gestreckt, dank derer sie einen sehr feinen Geruchssinn haben.
 
Nur Wenige haben bisher das Gesicht eines Kaleesh erblickt, da es üblich ist, dass sie dieses hinter einer traditionell hergestellten Maske – in der Regel aus Schädeln und Zähnen gefährlicher Raubtiere - verborgen halten.
 
  
Neben einer gelebten Polygamie, das heißt ein Mann führt mehrere Ehen gleichzeitig, unterliegt die Rasse dem Polytheismus, also der Verehrung einer Vielzahl von Göttern. Aus diesem Grund gibt es eine große Anzahl unterschiedlicher Tempel, wobei für sie die heiligste Stätte der sogenannte ''Shrupak'' ist. Neben den Gebäuden, die zu Ehren der Götter errichtet wurden, hatte man auf einer Insel mitten im ''Jenuwaa-See'' einen großen Monolithen gebaut, um die Götter des Himmels anzubeten. Außerdem wird der ''Abesmi'', so der Name des Monolithen aus Stein, oftmals als Ziel von Pilgerreisen gewählt. Er stellt daher einen wichtigen religiösen Mittel- und Treffpunkt dar.
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Die auffälligen, gestutzten Flügel an den Seiten des Rumpfs geben einen ersten Hinweis auf die besonderen Fähigkeiten und taktischen Möglichkeiten, welche Schiffe dieser Klasse offen stehen. Sie dienen der Stabilisierung im Atmosphärenflug, da die verhältnismäßig geringe Größe und die starken Repulsoren des Schiffes das Eintauchen in tiefere Orbitalbereiche eines Planeten ermöglichen. Anders als spätere Sternzerstörer-Modelle kann, das auch als Sieges I-Klasse bezeichnete, Schiff somit Präzisionsschläge gegen planetare Ziele durchführen und zudem eine weit höhere psychologische Wirkung auf die Bevölkerung entfalten. Ein Sternzerstörer mit bloßem Auge am Himmel erkennen zu können, ehe er tödliche Salven auf Bodenziele abfeuert, hatte in der Vergangenheit bereits mehrmals verheerende Folgen für die Truppenmoral eines Gegners.
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Version vom 3. April 2014, 07:57 Uhr

Artikel des Monats
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Die Sternzerstörer der Victory I-Klasse (kurz: VSD I) zählen zu den ältesten im Imperium produzierten Schiffsmodellen und traten ihren Dienst bereits gegen Ende der Klonkriege unter republikanischer Flagge an. Obwohl die Schiffe nur circa 900 Meter Länge aufweisen und somit für einen Sternzerstörer relativ klein sind, sorgen ihre taktischen Vorteile bis heute für eine hohe Beliebtheit unter den Kommandanten und Besatzungen der imperialen Raumstreitkräfte. Selbst die frühe Einführung eines Nachfolgemodells und die Indienststellung der ersten Imperator-Klasse Sternzerstörer kurz nach der Gründung des Imperiums konnte die Victory I-Klasse nie vollständig verdrängen.

Mit nur 900 Metern Länge ist ein Victory I-Klasse Sternzerstörer zwar nur halb so groß wie die weitaus berühmtere Imperator-Klasse der Kuat Drive Yards, weist im Design jedoch grundsätzliche Parallelen auf. Der keilförmige Rumpf, die Anordnung von Brückenturm und Hangaröffnung und die Geschützbatterien an den Seiten zeichnen die Victory-Klasse unverkennbar als Sternzerstörer aus, obwohl sie sich im Detail deutlich von späteren Entwicklungen unterscheidet.

Die auffälligen, gestutzten Flügel an den Seiten des Rumpfs geben einen ersten Hinweis auf die besonderen Fähigkeiten und taktischen Möglichkeiten, welche Schiffe dieser Klasse offen stehen. Sie dienen der Stabilisierung im Atmosphärenflug, da die verhältnismäßig geringe Größe und die starken Repulsoren des Schiffes das Eintauchen in tiefere Orbitalbereiche eines Planeten ermöglichen. Anders als spätere Sternzerstörer-Modelle kann, das auch als Sieges I-Klasse bezeichnete, Schiff somit Präzisionsschläge gegen planetare Ziele durchführen und zudem eine weit höhere psychologische Wirkung auf die Bevölkerung entfalten. Ein Sternzerstörer mit bloßem Auge am Himmel erkennen zu können, ehe er tödliche Salven auf Bodenziele abfeuert, hatte in der Vergangenheit bereits mehrmals verheerende Folgen für die Truppenmoral eines Gegners.