Tal’dar Mikosh

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< Kriegsherren des Bürgerkrieges


Emperor Mikosh.jpeg
Tal’dar Mikosh
Rasse:
  • Mensch?
Heimat:
  • Unbekannt
Geschlecht:
  • Männlich
Augenfarbe:
  • Gelb
Haarfarbe:
  • Gelb
Größe:
  • 190cm
Partei:
  • Kriegsherren
  • Neo Imperium
Posten:
  • Ehemaliger Rear Admiral der 5ten imperialen Flotte
  • Hochrangiger Funktionär im Neo Imperium
Rang:
  • Prince Admiral
Besonderheiten:
  • Meisterhafter Stratege


Tal'dar Mikosh wurde vermutlich 27 Jahre vor Endor geboren und strebte recht früh eine Laufbahn im imperialen Offiziers-Kader an. Er war schon immer eine sehr mysteriöse Erscheinung, deren Herkunft weitestgehend im Unklaren liegt. Es ist nicht einmal klar, ob er überhaupt ein Mensch ist, woran seine gelbliche Augen-, Haut- und Haarfarbe trotz der humanoiden Physiognomie arge Zweifel erheben.

Auf der Offiziersschule war er ein sehr engagierter Student und nahm an beinahe sämtlichen imperialen Verteidigungs- und Angriffsplanspielen seiner Studienzeit teil, wobei er sich als verständiger Militär erwies. Auch damals legte er schon viel mehr Wert auf das langfristige Erreichen des Zieles, denn den momentanen Erfolg. Dazu übte er sich mehr im Setzen kleiner Nadelstiche gegen den Feind und dem Stören seiner Operationen, als im direkten Angriff. Seine Vorgesetzten erkannten das Potential des jungen, aufstrebenden Offiziers und so erklomm er rasch die Karriereleiter. Im Kampf erwies er sich als meisterhafter Stratege. Lediglich seine vergleichsweise mittelmäßigen taktischen Fähigkeiten hielten ihn lange auf dem Posten des Rear Admirals der 5ten imperialen Wachflotte fest.

In den Zeiten des imperialen Bürgerkriegs, indem verschiedene Warlords um die Vormachtstellung im Reich stritten, hatte sich der inzwischen selbsternannte Prince Admiral Mikosh ein Hoheitsgebiet rund um den strategisch wichtigen Spice-Planeten Kessel erstritten. Es erstreckte sich um den Huttencluster bis an die Grenzen des Xesner-Raumes. Unter den Warlords galt er als besonders gefährlich, obwohl sich sein Zulauf abtrünniger Streitkräfte in Grenzen hielt.

Dem Imperialen Geheimdienst bereitete er große Sorge, als er die Kontrolle über die Experimentalwerft auf Kessel errang. Der dortige Subkommandeur stand nun auf seiner Seite und die reichs-loyalen Soldaten des Imperiums hatten zu dieser Zeit keinerlei Einflussnahme mehr auf die IGD-Kräfte im System. Das Imperium setzte alles daran, den sogenannten Prince Admiral nieder zu werfen, denn die in der Werft entwickelten Waffen-, Sensorik- und Navigationssysteme, sowie im Geheimen konzipierte Schiffsklassen durften keinesfalls in falsche Hände fallen - wie sich erst Jahre später herausstellen sollte, war es dafür jedoch bereits zu spät.

Mikosh wurde in einer finalen Schlacht mitsamt seinem Schiff, der Revenant, und der gesamten Besatzung an den Rand eines Schwarzen Loches getrieben und schließlich eingesaugt, womit ihn die gesamte Galaxis über ein Jahrzehnt hinweg totglaubte.

Offensichtlich überlebte er diese Niederlage jedoch und kehrte zu einem unbekannten Zeitpunkt aus dem Abgrund in die bekannte Galaxis zurück. Unter dem Namen Laos Weldbrant unterstützte er Corin Ardant der REC, damit dieser für mehr Krieg und Chaos in der Galaxis sorgte, wozu er ihn mit finanziellen Mitteln und den gestohlenen Plänen aus der Kessel-Werft versorgte. Später übernahm Mikosh schließlich sogar Ardants Platz, kurz bevor er der Galaxis seine Existenz offenbarte und an der Spitze des bis dato kaum bekannten Neo-Imperiums in Erscheinung trat. Seine Verbindung zu diesem, ebenso wie seine dortige Stellung ist noch nicht völlig geklärt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass er einen hochrangigen Posten bekleidet und zumindest starken Einfluss auf die militärischen Befehlshaber dieser neuen Fraktion im Galaktischen Krieg ist.

In der Schlacht um Zonama Sekot inszenierte er die Vernichtung der Republikanischen Flotte und überzeugte Zonama Sekot mit einer List, die Macht mit ihm zu teilen, woraufhin Mikosh selbst zu einem Machtnutzer von ungeahnter Stärke wurde und den lebendigen Planeten gewaltsam aus dem Gleichgewicht der Macht riss. Die Folgen seiner Taten sind bis jetzt noch ungewiss.

Quellen