Korona: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 2. Dezember 2019, 20:02 Uhr

Die Galaxie < Outer Rim Cluster< Sugai Sektor< Korona System< Korona
Korona.jpg Korona-System.jpg
Sugai-Sektor.jpg
Korona
Astrografie Eigenschaften Gesellschaft
Region:

Outer Rim Cluster

Typ:

Mischwelt

Spezies:

Menschen / Omwati

Sektor:

Sugai Sektor

Temperatur:

15 - 35° Celsius (durch Wetterkontrollstation)

Sprache:

Basic / Omwatesse

System:

Korona System

Atmosphäre:

Typ 1

Funktion:

Agrarwelt und Herrschaftszentrum

Monde:

0

Hydrosphäre:

max. 49% an der Planetenoberfläche

Regierung:

repräsentative Monarchie

Partei:

Protektorat Korona

Gelände:

vielfältig (Dschungel, Gebirge, Savannen, Grasland)

Techniveau:

Welt mit Zugang zur HY-Technik

Einwohner:

50 Millionen

Tag:

23:55:00

Hauptimporte:

Luxusgüter, Computer, Droiden

Offizielle Infos: Jahr:

365 Tage

Hauptexporte:

Nahrungsmittel, Genussmittel, Vurguzz


Das Logo von Korona

Planetare Informationen

Geografie

Der Planet Korona ist unterteilt in sieben unterschiedliche Kontinente, wovon sich allerdings nur auf einem einzigen größere Städte befinden. Die Kontinente haben unterschiedliche Aufgaben übernommen mit der Zeit, sie werden je nach Möglichkeiten bebaut. Es gibt auf allen kleinere Siedlungen, deren Bewohner sich um den hiesigen Feldanbau kümmern.

Im Süden des Hauptkontinents Immiuma befindet sich der Kontinent namens Korlusos, der auf zwei Inseln aufgeteilt ist. Auf einer der beiden befindet sich ein größeres Gebirge, in dem zum Teil Erze abgebaut werden, zusätzlich leben dort einige Tiere, die sich an das Hochgebirge angepasst haben. In den Wäldern des Kontinents gibt es zahlreiche kleinere Insektenarten, davon teilweise auch einige, die höchst giftig sind. Mittlerweile hat man aber für die meisten ein Gegenmittel entwickeln können.

Auf der zweiten der beiden Inseln ist eine weite, saftige Ebene. Hier werden alle möglichen Tiere gehalten, hauptsächlich aber die kleineren Tiere, wie Schafe oder Ziegen.

Östlich geht es weiter mit Thessiar. Hier befindet sich ein weiteres Gebirge, das besonders dem Bergbau dient. Gerade den Menschen auf Thessiar wird nachgesagt, dass sie nur ungern ihren Heimatkontinent verlassen, weswegen sie einen für sie typischen Akzent besitzen, der es Außenstehenden nicht einfach macht, ihr Basic zu verstehen.

Landkarte.jpg

Im Gebirge gibt es einige Dutzend, für den Planeten wichtige, Wasserquellen, die zum großen Teil gefördert werden. Die sogenannte Eismelone, eine einheimische Frucht, wächst ausschließlich im Gebirge und ist daher trotz technischem Fortschritt schwer zu ernten.Auf dem Markt erzielt sie hohe Preise durch ihre Seltenheit, besonders weil sie zudem universell einsetzbar ist. In der flachen Ebene werden größere Tierherden gezüchtet.

Auf Sanctrum gibt es hauptsächlich Wiesen und Wälder. In den Wäldern leben ein paar wenige Menschen und auch hier gibt es zahlreiche Tierarten. Dennoch wird hier Feldanbau betrieben. Hier wird Obst und Gemüse angebaut. Der Rotfruchtbaum ist hier einer der bekanntesten. An ihm wachsen rote Früchte, die eine Mischung aus Erdbeere und Apfel bilden. Die Rotbaumfrucht ist sehr säuerlich, aus ihr lässt sich wunderbar Fruchtsaft machen. Es gibt auch eine Verguzzsorte, die aus der Rotbaumfrucht gewonnen wird.

Palavin ist geprägt durch den Ackerbau. Auf dem Kontinent werden verschiedenste Früchte angebaut, unter anderem Pitchoos, eine pinke Frucht, die sehr süßlich ist. Vallaria hingegen ist eine schwarze Frucht, aus ihr werden vorzugsweise Soßen hergestellt.

Gellixa hat einige Stellen auf denen, ebenso wie auf Thessiar, die Eismelone wächst. Hier leben außerdem die sogenannten Kyorebni, eine seltene Vogelart, die ausschließlich auf Gellixa vorkommt. Die Federn dieses Tieres können die Farbe wechseln und sind daher sehr beliebt. Zu Gellixa gehört eine kleine Insel, auf dieser befindet sich ein alter Tempel. Jedoch ist dessen religiöse Zugehörigkeit nicht mehr möglich. Dies ist der einzige Hinweis darauf, dass vor den Siedlern vielleicht schon einmal Menschen hier gelebt haben könnten. Der Tempel gilt aufgrund seiner möglichen Geschichte als bekanntes Touristenziel und oft besuchte Ausflugsstätte.

Noverian ist der Kontinent, auf dem Kaffee angebaut und weiterverarbeitet wird. Mittlerweile sind einige Nutzflächen angelegt worden, um verschiedenste Sorten des Kaffees zu produzieren. Die kleineren Inseln von Noverian sind bewohnt mit Fischern, die neben ihrem Fischfang auch Algen ernten.

Illumina ist der Hauptkontinent von Korona. Hier befinden sich zahlreiche größere und kleinere Städte. Die Inseln dieses Kontinents haben alle Agrarflächen, auf denen von Schokolade bis hin zu Teeblättern alles angebaut wird. Das Gebirge, das sich auf dem westlichen Teil befindet, ist ebenso bewohnt und hier wird ebenfalls Bergbau betrieben.

Korona City, das Herz von Korona

Korona City ist das politische Zentrum von Korona und nebenbei die größte Stadt des Planeten. Hier befinden sich die wichtigsten Gebäude, wie das Regierungsgebäude, aber auch die Universität, die Akademie und der Raumhafen. Korona City als solches existiert schon sehr lange, mit Hilfe der Omwati konnte aber auch hier die Natur wieder viel stärker in die Stadt zurückfinden. Hier leben mittlerweile fast sieben Millionen Menschen, Omwati und einige Kiffar. Korona City liegt, ebenso wie Omega City, auf dem größten der sieben Kontinente und dazu direkt am Wasser. Es gab in den Jahren vor Endor einige größere Überschwemmungen, ehe man die Stadt durch Dämme vollständig absichern konnte. Die Stadt wächst stetig, damit auch wirklich jeder, der auf dem Planeten eine neue Heimat sucht, eben diese auch findet.

Die Stadt der Omwati

Omega City wurde erst vor wenigen Jahren als Stadt gegründet und ist ein in sich geschlossenes System. Gegründet wurde die Stadt von ihrem heutigen Bürgermeister Nicolas Pagano. In dieser Stadt leben ausschließlich Omwati und deren Angehörige. Das Salus Institut für Genetik hat hier ihren Platz und die Zentrale der Omega Security (OmSec) ebenso. Die Stadt hat sich mittlerweile sehr gut entwickelt, denn inzwischen leben über eine Millionen Omwati in der Stadt, was immerhin Zweidrittel der Omwati auf dem gesamten Planeten ausmacht. Omega City ist ein schönes Beispiel dafür, dass die Omwati ein Händchen dafür haben, die Natur und die Technik miteinander zu verbinden. Es gibt eine direkte Verbindung zwischen Omega City und Korona City, damit vor allem die Studenten die Universität der Hauptstadt nutzen können. Auch Omega City hat eine kleine Universität, diese ist allerdings nur ein kleiner Ableger von der Lucina Universität.

Weitere große Städte des Planeten sind Pragia, Thendra und Aeia City. Aeia City ist eine der ältesten Städte des Planeten. Sie gilt für viele als Erholungsort und bisher besteht die Überlegung, die Stadt zu einem ein Touristenparadies zu gestalten.

Flora

Korona hat ein sehr ausgeprägtes Ökosystem, was auf das milde Klima zurückzuführen ist. Entsprechend ist der Anbau vielerlei Früchte und von Gemüse möglich. Da sowohl Dürren als auch übermäßig feuchte Perioden selten sind, fallen die Ernten in der Regel üppig aus.

Auf Korona wachsen auch verschiedene Heilpflanzen, die aufgrund ihrer Seltenheit zwar entdeckt und dokumentiert, aber nicht genauer erforscht wurden.

Rotbaumfrucht und die Eismelone

Seit kurzem konzentriert sich die hiesige Forschung jedoch darauf, den genauen Nutzen der Heilpflanzen zu ergründen, um aus ihnen Heilmittel oder Gegengifte zu gewinnen.

Korona ist besonders bekannt für die Rotbaumfrucht und die Eismelone, wobei letztere wegen ihres Verbreitungsgebiets sehr selten ist.

Fauna

Ebenso wie die Flora, ist auch die Fauna ausgeprägt und entsprechend entwickelt. Während ein Großteil des einheimischen Tierbestandes in jedem naturbelassenen Gebiet der Kontinente anzutreffen ist, gibt es einige wenige Arten, die sich beispielsweise nur in den Gebirgen verbreitet haben. Zum Teil wurden Tiere von anderen Planeten hierher importiert, um deren Artenbestand zu vergrößern. Dabei handelt es sich vor allem um Nutztiere. Eine seltene Tierart sind unter anderem die Kyorebni. Dabei handelt es sich um eine Vogelart, die die Farbe ihrer Federn an ihre Umgebung anpassen können.

Um das sensible Ökosystem des Planeten und die seltenen Tier- und Pflanzenarten zu schützen, bestehen inzwischen gesetzliche Verordnungen, die Wilderei verbieten und streng bestrafen, gleichzeitig aber auch die Fortpflanzung von vor allem Nutztieren regulieren. Bestimmte Insekten auf Korona werden mittlerweile gezüchtet, um die Bestäubung der zahlreichen Nutzpflanzen zu steigern.

Wirtschaft

Korona ist noch immer hauptsächlich eine agrarisch geprägte Welt, der es durch die Förderung der Anbaumethoden und der Technik möglich ist, über 50 Prozent der Nahrung zu exportieren. Dabei ist die Eigenversorgung der karonaischen Bevölkerung gewährleistet. Dadurch, dass noch mehr Ackerflächen erschlossen werden, steigert sich die Produktionskapazität zudem stetig. Im Zuge der ausgebauten Infrastruktur ist der gezielte Export der Nahrungsmittel gewährleistet, gleichzeitig müssen aber auch zahlreiche Güter importiert werden. Viele Gerätschaften und Maschinen werden auf dem Planeten selber nicht hergestellt und müssen daher von anderen Planeten eingekauft werden. Darunter fallen zudem Computersysteme und auch Droiden. Wenige der importierten Waren stammen direkt aus dem System und werden von dem Unternehmen Kennon Omwat Trust im planetennahen Asteroidenfeld hergestellt, der Großteil stammt aus anderen Sternensystemen.

Errungenschaften

Ein Agrarfeld mit Obstbäumen

Korona ist durch ihren produzierenden Schwerpunkt als agrarisch geprägte Welt eingestuft. Der Hauptexport besteht auch nach einigen Veränderungen immer noch zu 70 Prozent aus den, auf dem Planeten angebauten und aus Tierzucht stammenden Nahrungsmitteln, wobei mittlerweile das Meiste automatisch abläuft. Während die Felder vor Jahren hauptsächlich von den Bewohnern des Planeten in Handarbeit und mit Maschinen als Hilfe bestellt wurden, hat der technische Fortschritt auch Korona erreicht. Inzwischen läuft der Großteil der Landwirtschaft völlig automatisiert ab, indem Maschinen die Felder selbstständig bestellen. Doch gerade bei Feinheiten legen Menschen noch die Hand an, da die großen und klobigen Maschinen nicht dazu in der Lage sind. Dieselben Leute, die vorher nur ein kleines Stück Land bestellen konnten, sind daher nun in der Lage viel größere Landflächen zu bewirtschaften. Zwar fielen viele Arbeitsplätze wegen der Automatisierung der Landwirtschaft weg, durch die Umschulung der Arbeiter, um die Wartung der Droiden und Maschinen zu übernehmen, wurde dennoch nicht ein Großteil der Landarbeiter arbeitslos. Von den rundlichen Agrarfeldern (siehe Bild) gibt es Dutzende auf dem ganzen Planeten. Früher waren die Bewohner Koronas zusätzlich noch vom Wetter abhängig, doch mittlerweile hat Korona ebenso wie andere Planeten ein Wetterkontrollsystem, um die üppigen Ernten möglichst zu gewährleisten.

Hauptexport Waren

Ein Präsentkorb mit Exportartikeln von Korona

Korona exportiert eine ganze Menge Waren, hauptsächlich Lebens- und Genussmittel. Es gibt zahlreiche Produkte, für die Korona durchaus bekannt ist. Darunter gehören neben Vurguzz und dem koronaischen Kaffee auch Produkte wie den Rotbaumfruchtsaft, den Rotbaumwein in Rot, Weiß und Rosé sowie zahlreiche Früchte, die gerne auch zur Eigenwerbung in Präsentkörben an mögliche Geschäftspartner versandt werden.

Verschiedene Flaschen Vurguzz

Vurguzz zählt auf Korona zu einer der wichtigsten Exportwaren. Es gibt mittlerweile Dutzende verschiedene Sorten diesen Getränks, die auf Korona hergestellt, abgefüllt und in die gesamte Galaxie exportiert werden. Mit seinen 18 Prozent Alkoholanteil ist der Vurguzz Koronas jedoch sehr mild. Die Flaschen werden in unterschiedlichen Größen hergestellt: von der kleinen 50 Milliliter Flasche bis hin zur 0,75 Liter Flasche.

Genügend andere Unternehmen haben bereits versucht das genaue Verfahren zu kopieren, scheiterten aber und mussten bei ihrem Getränk einen enormen Qualitätsverlust im Vergleich zum Original hinnehmen.

Es werden dazu immer weitere Versionen hergestellt und regelmäßig erscheinen auch Sonderaktionen, um die Kundschaft zu locken. Vurguzz ist sicherlich nicht das einzige alkoholische Getränk, das auf Korona hergestellt und verkauft wird, allerdings zählt es mit zu den bekanntesten. Es soll sogar eine handvoll Sorten geben, die ausschließlich in bestimmten Geschäften Koronas verkauft werden. Ein Export findet nicht statt.

Frischer Korona-Kaffee

Ein weiteres Genussmittel, das auf Korona hergestellt wird, ist der Korona-Kaffee. Natürlich gibt es auch diesen Kaffee in den verschiedensten Sorten und er wird auf dem südlichsten der Kontinente angebaut. Wenn er auch offiziell immer noch zu den Genussmitteln zählt, gehört er doch bei vielen Einwohnern Koronas zum alltäglichen Lebensmittel und ist daher nicht mehr wegzudenken. Es gibt sogar eine Mischung aus Korona-Kaffee und Vurguzz. Dabei handelt es sich um ein omwatisches Tradtionsgetränk, welches den Kaffee und den Vurguzz miteinander verbindet.

Kultur

Korona, eine Welt mit keiner einheimischen intelligenten Spezies, beherbergt durch Einwanderung eine Vielzahl unterschiedlicher Rassen, wobei sich aber allein nach ihrer Anzahl gemessen einige wenige herauskristallisiert haben. In den letzten Jahren hat sich auf dem Planeten vieles verändert, was gerade auf die verstärkte Ankunft der Omwati zurückzuführen ist. Die Kultur der Omwati hat sich sehr stark mit den anderen, vor allem aber der menschlichen Kultur gemischt.

Bevölkerung

Die Bevölkerung des Planeten umfasst mittlerweile fast 50 Millionen, darunter überwiegend Menschen und Omwati. Allerdings bilden die Menschen mit ihrem 60 prozentigem Anteil noch immer den größeren Teil der Humanoiden auf dem Planeten. Die Omwati umfassen immerhin fast 30 Prozent der Bevölkerung und die restlichen zehn Prozent sind unterschiedlichen Rassen zugeteilt. Sowohl Jawas haben sich auf den Planeten verirrt, wie auch einige Kiffar. Auf dem Planeten werden daher mittlerweile auch mehrere Sprachen gesprochen, hauptsächlich allerdings Basic und Omwatesse.


Regierung

Die Regierung von Korona ist eine repräsentative Monarchie. Oberhaupt dieser Monarchie ist der Lordprotektor von Korona dessen Macht indirekt ausgeübt wird. Die tägliche Regierungsarbeit übernimmt eine vom Volk gewählte Regierung, die mit dem Lordprotektor zusammen arbeitet. Diese Machtverhältnisse etablierten sich bei dem Umsturz auf Korona, in Folge dessen die amtierende Regierung von Piraten getötet wurde. Jack Kennon konnte mit Hilfe seiner ihm zur Verfügung stehenden Truppen, Sicherheit auf den Planeten bringen und übernahm mit Genehmigung des Imperators den Titel des Lordprotektors. Die Familie Kennon hat einige repräsentative Aufgaben auf dem Planeten übernommen, aber auch viel für die Entwicklung Koronas beigesteuert. Der Lordprotektor wird bei wichtigen Entscheidungen hinzugezogen und verfügt über ein Vetorecht. In die alltäglichen Aufgaben der Regierung ist er ansonsten nicht weiter eingebunden. Über verschiedene Kanäle hat er aber einen gewissen Einfluss auf die Regierung, was auch an der Tatsache liegt, dass die Heimatflotte in ihren wichtigen Positionen mit loyalen Leuten besetzt ist

Für den Planeten Korona gilt Valadaan als Kolonie. Diese treffen ihre eigenen Entscheidungen, sofern sie sich nicht mit denen von Korona widersprechen. Valadaan hat ebenso Vertreter in der Regierung von Korona, welche die Interesse der Kolonie vertreten.

Heimatflotte

Nach dem Umsturz und den vielen Angriffen der Piraten sehnten sich die Bewohner Koronas vor allem nach Sicherheit. Dieser Wunsch sollte ihnen erfüllt werden. In der Heimatflotte befinden sich mittlerweile zwei Dutzend Schiffe, die das System um Korona patrouillieren, weswegen weitere Piratenangriffe ausgeblieben sind. Das Flaggschiff ist die VBC Crommwell, welche sich unter dem Kommando von Rear Admiral Alderic Leicester befindet. Die Heimatflotte selbst wird von Admiral Andrew Davis befehligt. Er gilt als ein erfahrener Soldat, der schon etwas in die Jahre gekommen ist. Aufgrund seiner Erfahrung und seines Wissens ist er aber ein exzellenter Taktiker.

Die Bodentruppen auf Korona werden von General Lewis Parker kommandiert. Dieser war bei der Verteidigung Koronas vor Piraten an vorderster Front beteiligt und wurde im Zuge seines Erfolgs befördert. Er gilt als einer der wichtigsten Kommandanten in der Heimatflotte von Korona.

Chef der OmSec ist Dr. Samuel Kotos, ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter auf Omwat. Er hat sich sein eigenes Team zusammengestellt. Seine Stellvertreterin, wenn auch nicht offiziell, ist Lilliana Charlston, welche in ihrer eigentlichen Position die Adjutantin und Leibwächterin des Lordprotektors ist.

Sehenswürdigkeiten

Das Universitäts Gebäude

Die Lucina Universität ist die größte Universität auf Korona und befindet sich am Rand von Korona City. Gegründet wurde sie kurz nach dem Umsturz auf Korona und war damit die erste große Uni auf dem Planeten. Der Name lässt sich zurückführen auf Isana Lucina-Kennon. Die Gründung war ein Meilenstein und viele der Einwohner waren erst skeptisch, denn bisher gab es auch keine weiterbildenden Schulen, die überhaupt in diese Richtung gingen und wenn waren sie oft recht teuer. Doch diese Universität sollte jedem offen sein, so lautete jedenfalls der Plan. Zu ZI 150113 n.E. wurde die Universität feierlich eröffnet. Geleitet wird sie von Prof. Dr. Dr. Amara Kiminn. Bevor sie die Leitung übernommen hat, war sie Leiterin der Fakultät für Medizin auf Corellia. Der gebürtigen Corellianerin wird nachgesagt, dass sie für ihre Karriere über Leichen gegangen ist. Die akademischen Einheiten sind sehr vielfältig, dazu gehören unter anderem:

  • Lucina Business Schule
  • Lucina Fakultät für Medizin
  • Lucina Fakultät für Rechtswissenschaft
  • Lucina Fakultät für Geisteswissenschaften
  • Lucina Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften

Viele große Dozenten konnte die Universität für sich gewinnen. Einer der bekanntesten Dozenten an der Uni ist der Genetik-Experte Eugen Nox vom Salus Institut für Genetik, er hält regelmäßig als Gast Vorlesungen. Finanziert wird das Ganze durch Zuschüsse von der Regierung, Schenkungen, private Fördergelder und Studiengebühren.


Das Zentrum für Genetik

Salus Institut für Genetik (SIG) ist die größte genetische Forschungseinrichtung auf Korona. Leiter des Instituts ist der Omwati Prof. Dr. Eugen Nox. Er hat das Institut auch gegründet und es wurde angeblich nach einem großen Omwati benannt, der ihm das Leben gerettet haben soll, doch ist das nur ein unbestätigtes Gerücht. Während Koronas Hauptwirtschaftszweig noch immer hauptsächlich der Nahrungsmittelexport ist, so forschen die Mitarbeiter im Institut an der Weiterentwicklung der Züchtungen und gentechnischen Veränderung der Nutzpflanzen. Was genau alles in diesem Institut geforscht wird, ist unbekannt, da vieles unter Verschluss gehalten wird. Auch ist die Finanzierung des Ganzen nicht vollständig offen gelegt. Das Zentrum für Genetik liegt in der Stadt Omega City und bisher arbeiten fast nur Omwati dort. Einer handvoll Menschen wurde bisher nur der Zugang zu diesem Zentrum erlaubt.

Das Zentrum der Macht

Der Regierungssitz liegt im Herzen von Korona City und wurde bei dem Angriff im Jahre 12 n.E. ziemlich stark mitgenommen, konnte aber fast vollständig wiederhergestellt werden. Einige Details wurden in dem Zusammenhang erneuert, aber das Grunddesign ist dasselbe geblieben. Der Regierungsrat hat hier seinen Sitz und auch sonst haben hier die wichtigsten Behörden ihren Platz. Auf dem Platz direkt vor dem Gebäude befinden sich große Steintafeln, welche den Opfern des Umsturzes gedenken. Zu den wichtigen Feiertagen auf Korona gibt es über dem Regierungsgebäude stets ein Feuerwerk.

Eine Insel vor Korona City

Die Akademie von Korona bildet die Soldaten der Heimatflotte von Korona aus. Man könnte fast sagen, es ist eine kleine Insel, die direkt vor Korona City liegt und damit die Rekruten leicht von ihrer Heimat abschneidet. Diese Akademie gibt es noch nicht sehr lange, sie wurde ebenso wie andere große Einrichtungen erst nach dem Umsturz 12 n.E. gegründet. Der Leiter der Akademie ist ein ehemaliger Admiral der imperialen Streitkräfte, welcher sich aber von seinem Ruhestand, in den er geschickt wurde, gelangweilt fühlte und lieber weiter arbeiten wollte. Neben den Soldaten der Heimatflotte werden hier auch die Sicherheitskräfte der Städte selbst ausgebildet. Das Verlangen der Bürger nach Sicherheit ist sehr groß, da die Angst vor erneuten Angriffen der Piraten aus den Gedächtnissen der Bürger noch nicht vollständig verschwunden ist.

Besondere Orte

Der Raumhafen nahe Korona City

Der Raumhafen von Korona ist die direkte Verbindung des Planeten zum Rest der Galaxie. Hier starten und landen die Schiffe, welche die Nahrung, die auf Korona produziert wurde, galaxisweit exportieren. Auch erreichen hier die importierten Güter den Planeten. Der Raumhafen existiert schon seit über 70 Jahren, wurde nun vor kurzem aber erst umgebaut. Wenn es auch nicht immer einfach war, hat man doch versucht auch hier der Natur ihren Platz zu lassen. Die Omwati haben bisher ihre Hände noch nicht so stark im Spiel gehabt, daher sind die Versuche die Natur mit einzubeziehen bisher nicht so erfolgreich gewesen. Lange Zeit wurde der Raumhafen nur stiefmütterlich behandelt. Aufgrund der hohen Anzahl an Piratenüberfällen dachte man, dass dies die Piraten nur noch stärker anziehen würde. Erst nach dem Umsturz und der neuen Sicherheit auf dem Planeten änderte sich dieses.

Im Orbit von Korona gibt es auch eine Orbitalstation. Dort gibt es eine kleine Werft mit einigen Andockbuchten. Finanziert wurde der Großteil von der Kennon Omwat Trust. Diese nutzt die Werft selbst aber weniger, da ein Asteroid im System eigens für die Belange des Unternehmens ausgebaut wurde. Der Transport der wichtigsten Materialien und natürlich auch von Personal erfolgt aber über den Raumhafen und die Orbitalstation.

Geschichte

Koronas Geschichte hat sich im Laufe der Zeit häufiger mal gewandelt. Es begann alles als Heimat für Leute, die in der alten Republik nicht glücklich wurden und versuchten sich etwas eigenes aufzubauen. Mit Korona fand man einen Planeten, der weit genug weg vom galaktischen Zentrum lag, um von dort nicht beachtet zu werden. Es ist seit je her eine Heimat für Flüchtlinge, die irgendwo unwillkommen oder auf der Flucht waren. Nicht immer waren alle Bürger wirklich glücklich und willkommen auf dem Planeten, doch versuchte man sich weitestgehend miteinander zu arrangieren.

Von der Republik zum Imperium

Mit dem Wechsel von Republik zum Imperium änderte sich für die Bewohner des Planeten recht wenig. Man war noch immer abgeschieden und das Imperium selbst interessierte sich auch nicht für den Planeten. Allerdings gab es andere, die sich für den Planeten interessierten. Dabei handelte es sich um Piraten, die sich gewalttätig von den Ernten der Bevölkerung bereicherten. Der Planet hatte zum Teil große Probleme mit den sich häufenden Überfällen. Die Bewohner waren Angst erfüllt und versuchten immer wieder sich vor diesen Angriffen zu schützen, doch waren sie dafür nicht ausgebildet. Die Bewohner von Korona versuchten dann Teile der Nahrungsvorräte zu verstecken, aber auch das half nur bedingt, denn die Piraten merkten natürlich, dass weniger Nahrung gestohlen werden konnte. Der Volksbund Koronas war mittlerweile schon in Verhandlungen mit dem Imperium getreten, diese hatten allerdings wenig Interesse zu den vom Volksbund gewünschten Konditionen dem Planeten zu helfen. Der Beginn von Veränderungen auf dem Planeten begann, als sich die Kennon Omwat Trust auf dem Planeten niederließ. Man hatte im nahe gelegenen Asteroidenfeld eine Basis aufgebaut und hier wollte man die dafür nötigen Nahrungsmittel kaufen. Da die Piraten natürlich auch eine Gefahr für die Firma bedeuteten, entschied sich das Unternehmen durchzugreifen.

Nach dem Imperium

Mit der Firma trat auch ein Mann auf den Plan, der auf dem Planeten eine neue Partei gründete. Diese gewann rasant an Einfluss, vor allem dadurch, dass sie häufiger als andere in der Lage waren Versprechungen, die sie gaben, auch einzuhalten. Mit der Genehmigung des Imperators wurde in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ein Putsch auf Korona herbeigeführt, welcher durch einen getarnten Piratenangriff gedeckt wurde. Die Regierung wurde in der Nacht gestürzt und eine neue eingesetzt. Seitdem hat sich auf dem Planeten viel geändert. Es gibt allerdings auf Korona noch immer einen kleinen Widerstand, dieser wird von Loxias Vega angeführt. Was vielen aber nicht bekannt ist, ist, dass dieser Mann ebenso wie viele andere im Widerstand auf der Gehaltsliste der Firma Kennon Omwat Trust stehen. Offiziell befindet sich der Planet nun unter der Kontrolle des Lordprotektors Jack Kennon und er wird dabei von einer Partei in seinem Handeln unterstützt. Die eigentlichen Regierungsaufgaben übernimmt weiterhin das Parlament und Jack Kennon hat mittlerweile sogar erneut seinen Militärdienst aufgenommen. Die Interessen des Planeten werden aber weiterhin von der Familie gefördert, einige repräsentative Aufgaben hat mittlerweile die First Lady Michiru Kennon übernommen. Korona gilt weiterhin als neutraler Planet, der dem Imperium bisher aber eher positiv gegenüber steht. Nach den Angriffen der Vong auf das benachbarte Valadaan System wurde Korona um Hilfe ersucht, welche auch befürwortet wurde. Nach einigen Verhandlungen über die Art der Hilfe, entschied sich der Valaadanin Zukunft den Status einer Kolonie von Korona einzunehmen.


Geschichtliche Ereignisse:

Das System wurde zur Zeit der Alten Republik inoffiziell besiedelt. Die ersten Kolonisten dürften wohl Systemgegner und Freiheitssuchende gewesen sein, die hier einen neuen Anfang suchten und unter sich bleiben wollten.

Es entwickelte sich dank des fruchtbaren Bodens eine auf Landwirtschaft spezialisierte Gesellschaft. Probleme bereiteten allerdings immer wieder Piraten, die sich im Asteroidenfeld des Systems ansiedelten und für sehr lange Zeit immer wieder zur Plage werden sollten.

Im Jahr sechs nach Endor entdeckte ein Konzern sein Interesse für den Planeten. Es wurde eine neue Partei gegründet, die vom Konzern finanziert, die Wahlen gewinnen konnte und die Regierung übernahm. Im Anschluss daran wurde die Wirtschaft Schritt für Schritt übernommen, die landwirtschaftlichen Flächen ausgeweitet und der Export erhöht.

Im Jahr zwölf nach Endor fand ein Umsturz auf Korona statt. Der Konzernbesitzer, der in der imperialen Flotte als Offizier diente, holte sich das Einverständnis des Imperators. Nachdem ihm dies vorlag, erfolgte ein fingierter Piratenangriff, der mit eingeflogenen Söldnertruppen abgefangen wurde. Angeblich gelang es den Piraten jedoch, den Regierungssitz zu vernichten. Offiziell bekannt wurde nach Tagen der Unruhe und des Chaos nur, dass der Planet nunmehr offiziell eine neue zentrale Regierung bekam.

Nach wie vor existiert eine Wiederstandsbewegung auf Korona. Dennoch ist der Planet, ebenso wie das System, fest in der Hand des neuen Machthabers und wird seitdem immer stärker wirtschaftlich ausgebeutet. Handel und Raumflug liegen in der Hand des Regierungsapparates.

Im Jahr 18 nach Endor wurde ein ausgewählter Teil der Besatzung des imperialen Sternenzerstörers Erinyen auf das Anwesen von Admiral Kennon auf Korona eingeladen, um dort den Ausklang des Jahres zu feiern. Neben dem Bankett gab es Gelegenheit für Gespräche und Tanz.

Gegen ZI: 241218 n.E. beginnt das Protektorat Korona den überlebenden Valduun Aufbauhilfe zu leisten. Von da an wird Valadaan als Kolonie von Korona angesehen und Regierungstechnisch auch so behandelt.

Anfang 21 n.E. beginnt Korona mit dem Dunklen Orden Verhandlungen zum Thema Handelsbeziehungen.

Quelle

Bildquellen: