Invictus - Geschichte

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< 89. Schlachtgeschwader Sole Reign
< NSD INVICTUS



Diese Datei soll eine Zusammenfassung der Ereignisse rund um Geschichte der NSD INVICTUS darstellen. Die Aufzeichnung sind chronologisch und beginnen mit der Indienststellung des Schiffes im Jahr 20 n.E.

Die Chronik beinhaltet Logbücher, persönliche Aufzeichnungen und offizielle Dokumentationen. Die Chronist(en) und der Schiffscomputer DANTE sind bemüht sämtliche Informationen zusammenzutragen und zu vervollständigen. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht jedoch nicht.

Vor Übernahme in das 89. Schlachtgeschwader

Die NSD INVICTUS ist ein Flottenneubau. Aufgrund dessen wurde sie nach der Fertigstellung und Modifikationen zum Geschwaderkommandoschiff direkt an die Flotte überstellt. Durch eine minimale Rumpfcrew wurde das Schiff direkt nach Flax (Kernwelten Sektor 0-0-3) überstellt und an die Erste Flotte übergeben.

Das Jahr 20 n.E. - Die Jagd beginnt

Zeitindex Mission(stitel) Bericht
ZI: 020320 n.E.
Operation Jagd - Übernahme Die ehemalige Crew des Adamant-Class Stardestoryer ADSD Ascendant wird auf der Station des 1.Flotten-HQ über ihre neue Mission gebrieft. Zeitgleich wird eine Sondermeldung des Imperators empfangen, in der die Erklärung erfolgt, dass das Kriegsrecht ausgerufen ist und die Mitglieder der IRA offiziell zu Verrätern des Imperiums deklariert. Der neue Auftrag: Suchen und Vernichten!

Die NSD INVICTUS wird an die Crew übergeben und dem 89. Schlachtgeschwader Sole Reign zugeteilt. Als neues Geschwaderflaggschiff übernimmt es die Spitze des ebenfalls neu zusammengestellten Verbandes. Mit Übernahme des Schiffes werden jedoch einige Problempunkte entdeckt, die im Laufe der Zeit geändert werden müssen.

persönliches Logbuch des Zweiten Offizier & Jagdstaffelführer, Lt Draganus:
Wir haben das neue Schiff übernommen. Meine erste Maßnahme war es diese lahmen Kähne vom Mk2-Typ von Bord zu schaffen. Ich hab sie auf dem Carrier einlagern lassen. Meine Staffel wird weiterhin die Mk3 fliegen. Darauf sind sie trainiert und spezialisiert. Der Hangar muss zwar ein wenig noch umgerüstet und für meinen geschmackt modifiziert werden. Aber das lässt sich einrichten. Immerhin wurde mir ein neuer Ingenieur zugeteilt, der etwas von seinem Fach wohl zu verstehen scheint. Ende der Aufzeichnung

ZI: 160320 n.E.
DANTE's Erwachen Die Crew hat sich in zwischen an Bord ihres neues Schiffes eingelebt. Während des Testfluges erhielt man den Auftrag sich in das Mygeeto-System befohlen. Laut Aufzeichnungen kam es in dem System zu einem schweren Überfall durch IRA-Einheiten. Als man im System eintrifft findet man nur Reste der ehemaligen Mygeeto-Schutzflotte vor, von der IRA fehlt jede Spur. Ein Außenteam beginnt mit Tatortermittlungen auf dem Planeten.

Die Arbeiten an der Umrüstung des Hangars laufen. Die ersten Dockingbays für die Mk3 sind installiert und in Betrieb. Da die Soft- und Hardware der Maschinen jedoch seit ihrer Indienststellung nie einem Update unterzogen wurde, beginnt man alle Maschinen des gesamten Geschwaders dieser Maßnahme. Zeitgleich nimmt auf das Interaktive Computersystem DANTE seinen Betrieb auf. Schon in den ersten Minuten zeigt sich der Einsatz des System als wertvolle Erweiterung, da kleinere Sicherheitsverletzungen von ihm registriert werden und entsprechend an Zuständige Personen weitergeleitet (für weitere Informationen konsultieren sie die Akte des LSO).

(ZI: 060420 n.E.)
offiziell spielt die Mission direkt im Anschluss zu
ZI: 160320 n.E.
Am Tatort Unter Führung des 1O der Invictus wird der Tatort auf Mygeeto untersucht. Das Außenteam wird dabei durch eine Dunkle Jedi, der Dark Knight Dur'aak, mit ihren Fähigkeiten unterstützt. Die Maßnahme der Imperialen Truppen geht friedlich von statten. Während der Befragung der Mitarbeiter einer Bankenfiliale stellt sich heraus, dass wertvolle Edelmetalle und eine Große Summe von Credits in die Hände der IRA-Truppen gefallen ist. Auch sind einige der Mitarbeiter über die IRA informiert und werden vorsorglich festgenommen und auf das Flaggschiff überstellt.

Aufklärungseinheiten des Geschwaders melden kurz drauf Spuren der IRA gefunden zu haben. Das Team kehrt zurück zum Schiff und das Geschwader wird bereit gemacht das System zu verlassen und ihre Jagd fortzusetzen.

ZI: 200420 n.E.
Aus dem Leben der Piloten Ausgehend vom Mygeeto-System sucht das 89. Schlachtgeschwader unter der Führung der NSD INVICTUS seit Tagen nach den Verräterischen Einheiten der IRA. Während die man die umgebenden Systeme absucht stößt man in einem Namenlosen Sternensystem auf alte Feinde: der Dritten Republik. Was zunächst aussieht als könnte man es diplomatisch lösen wächst zu einer geballten Raumschlacht heran.

Sämtliche Jagdpiloten des Geschwaders zeigen hier, was es heißt Piloten der Flotte zu sein. Scheinbar machte sich das Trainig des JSF hier endlich bezahlt. Durch waghalsige Mikrosprünge werden die ansonst mächtigen Schilde der gewaltigen DR-Einheiten stark in Mitleidenschaft gezogen. Binnen kurzer Zeit zerstört das Sole Reign-Geschwader die gesamte Flotte der DR, während die leichten Schäden des Geschwaders kurzer Hand mit Bordmitteln beseitigt werden können.

ZI: 040520 n.E.
Verraten, Verteidigen, Vactooine! Nach Tagen der Suche gibt es endlich erste Erfolge. Während die 1. Linie des 89. Geschwader während einer Erkundungsmission gewaltsam aus dem Hyperraum gerissen wird, entdeckt man den Feind. Ersten Sensorscans zufolge ist man im Vactooine-System aus dem Hyperraum geholt worden. Die gleichen Scans zeigen im System die Anwesenheit einer Imperialen Flotte, die man kurz drauf als das 23. Aufklärungsgeschwader unter dem Kommando der Verräterin Durana Filor identifiziert. Während es zu einer recht Inhaltlosen Unterhaltung zwischen den Führungsoffizieren beider Geschwader kommt, bemerkt die Crew eine Bergungsoperation der IRA-Truppen. Während sich das 89. Schlachtgeschwader für eine Schlacht vorbereitet, gelingt dem IRA-Geschwader im letzten Augenblick die Flucht in den Hyperrum. Was geborgen, beziehungsweise sogar gestohlen wurde, ist noch nicht geklärt. Man beginnt sofort mit den Ermittlungsarbeiten. Zeitgleich trifft der Rest der Sole Reign ein und sichert das System ab.
(ZI: 180520 n.E.)
Mission spielt offiziell
050520n.E.
Und der Erste Preis ist...? Die Verräter des 23. Aufklärungsgeschwader sind entkommen. Während sich die meisten Offiziere und Crewmitglieder um die Sicherung des Systems kümmern, muss sich die 1O der NSD INVICTUS, Commodore Quarenda, unangenehme Fragen durch ihren Vorgesetzten stellen. Diese Fragen umfassen nicht nur das Entkommen der Verräter, sondern auch ihrer persönlichen Ansichten zur IRA. Kurze Zeit später begibt sich ein Außenteam auf den Planeten um mehr über die Aktionen der IRA in dem System herauszufinden. Um jedoch die Spuren, die durch Triangulierung und Analyse von Sensordaten gewonnen werden konnten, nicht zu verlieren, die der Großteil des Geschwaders wieder auf die Jagd nach dem 23. Aufklärungsgeschwader geschickt.


automatische Notiz durch das Computersystem DANTE:
Die IRA scheinen den Admiral sehr zu interessieren. Die Aufzeichnungen über das Gespräch zwischen KO und 1O sind nur undeutlich, gesichert und archiviert werden sie zur Sicherheit dennoch.

(ZI: 010620 n.E.)
Mission spielt offiziell
060520n.E.
Lost in Space - Leere Frachter Das Vactooine-System ist durch das 89. Schlachtgeschwader besetzt. Ein Außenteam unter der Leitung des Admiral setzt auf die VSD II NERO über um Zusammen mit weiteren Truppen den Planeten zu sichern und dort Ermittlungen zum Diebstahl durch das verräterische 23. Geschwader zu führen.

Zeitgleich beginnt ein Teil des Schlachtgeschwaders unter der Führung von Commodore Quarenda mit der Jagd nach den Einheiten der Verräter. Durch den Erfahrungsschatz der Crew und taktischen Analysen konnten drei Fluchtoptionen erarbeitet werden, die durch die Einheiten nun geprüft werden. Nach einander springt das Geschwader die Sprungpunkte an.
Auf dem Planeten kommt es unter dessen zu ersten Ergebnissen. Das AT entdeckt bei seiner Suche eine der ehemaligen Imperialen Basen. Erste Anzeichen was die IRA gestohlen haben könnten lassen große Sorgen aufkommen. Es werden jedoch handfeste Beweise benötigt. Eine Datenanalyse ergibt, dass die Basis nach der Imperialen Besatzung in die Hand von Piraten fiel, die von der Dritten Republik kurze Zeit später vertrieben wurden. Zuletzt wurde die Basis bekannter weise von den Truppen der IRA gestürmt. Je tiefer das AT vordringt, desto stichhaltiger werden die Vermutungen über das Objekt der Begierde der IRA.
Das Geschwader erreicht nach kurzer Zeit ergebnisloser Suche den Dritten Sprungpunkt. Kaum dort angekommen wird ein unbekannter Konvoi aus Frachtschiffen entdeckt. Die Jägerstaffel des Flaggschiffes startet nur kurze Zeit später und riegelt den Konvoi ab um jede Fluchtmöglichkeit der Frachter zu unterbinden. Mit Hilfe der Sensorunterstützung durch ein speziell dafür umgerüstete Lambda-Shuttle (Raider), ist eine Inspektion schnell durchgeführt. Der Konvoi hat keinerlei Kontakt mit IRA Einheiten. Man beschließt den Konvoi ziehen zu lassen. Als man die Meldung an das Geschwader abgibt kommt es zu einem unerklärlichen Vorfall. Das Geschwader wartet in keinsterweise die Rückkehr der Staffel ab oder gibt Rückkehrorder, sondern springt kurz drauf mit unbekannten Ziel in den Hyperraum.
Auf Vactooine werden die letzten Beweise gefunden. Demnach besaß die planetare Basis eine gewaltige Ionenkanone, die nun nicht mehr vorhanden ist. Diese Ionenwaffe war wohl das Ziel des IRA-Überfalls und mit großer Sicherheit ist diese verräterische Gruppe nun im Besitz dieser Waffe. Das AT kehrt zurück zur VSD II NERO um zusammen mit dem Rest des Geschwaders wieder auf volle Kampfstärke zu kommen.

Logbuch-Nachtrag des Jagdstaffelführer:
Ich habe nicht schlecht geschaut als mein HUD plötzlich kein Signal des Geschwaders empfing. Auf Nachfrage hin erhielt ich von meinen Jägern und auch vom Raider eine Bestätigung des Verschwindens. Visuelle Erfassung war ebenfalls negativ.
Zunächst wurde ein unbekanntes galaktisches Phänomen vermutet. Raider-1 meldete nach ca. 15 Minuten Standardzeit jedoch eine Langstreckenerfassung des Geschwaders. Irgendjemand an Bord muss wohl ohne Nachdenken gesprungen sein. Glücklicherweise sind Mk3 jedoch mit Hyperantrieben ausgestattet und wir konnten durch die Peilungen des Raiders problemlos zurückkehren.br /> Was den Sprung des Geschwaders angeht, werde ich jedoch Ermittlungen anstellen. Logbuch-Nachtrag - Ende

080620n.E.
Die Gewitterfront Abermals teilt sich das 89. Schlachtgeschwader auf um die Spur zum ISD II DESTRUCTOR wieder zu gewinnen. Kurz nach der ersten Zwischenetappe erhalten die erste und zweite Linie des Geschwaders einen Notruf, dem die Schiffe auch nachgehen. Als man an den angegebenen Koordinaten aus dem Hyperraum fällt stellt sich schnell heraus, dass es sich um eine Falle der IRA handelt. Die wenigen Einheiten des 89. Schlachtgeschwader nehmen sofort den Kampf auf und setzen den Verrätern schwer zu. Angeschlagen versuchen die Verräter durch ein nahe gelegenes Asteroidenfeld zu fliehen. Nur einer Warnung durch eine Überläuferin der IRA ist es zu verdanken, dass die Imperialen Einheiten nicht Opfer eines versteckten Minenfeldes werden. Binnen kurzer Zeit ist man in Feuerreichweite und beginnt erbarmungslos das Feuer auf das IRA-Flaggschiff zu eröffnen. Diese setzen jedoch einen völlig neuartigen Jägertyp deren überraschender Angriff und der Einsatz von Ionenwaffen das Flaggschiff des Geschwaders schnell lahmlegte. Nur das zeitnahe Auftauchen der 2. Linie und der geballte Einsatz eigener Ionenwaffensysteme konnte die IR-Jäger überlisten und deren Bedrohung neutralisieren. Der ISD II DESTRUCTOR gelang dabei erneut die Flucht in den Hyperraum.
(ZI: 300620 n.E.)
Mission spielt offiziell
080620n.E.
Luftlos Energie-, Antriebslos und mit schiffsweiten Systemausfall treibt das Flagschiff des 89. Geschwader "Sole Reign" nach der kurzen Schlacht mit den IRA-Einheiten durch den Tiefenraum im Arkanis-Sektor. Die Lage ist extrem angespannt und man versucht zunächst die grundlegende Energieversorgung zu reinitialisieren. Der Angriff durch die IRA-Ionenwaffe hat schwere Schäden angerichtet als zunächst angenommen. Von der Lage des Sturmkommando im Delta-Sturmshuttle fehlen zu dem Zeitpunkt Informationen. Um an Bord des NSD weiterhin aber eine Kommunikation zu besitzen, auch die interne Kommunikation ist ausgefallen, werden Meldeläufer und Meldeposten eingerichtet. Langsam fahren die Systeme wieder hoch und das Computersystem DANTE startet sich automatisch durch eine Notfallschaltung die selbst mit geringer Energie läuft. Nahezu zeitgleich erhält man über DANTE und Meldern die Lage des Sturmkommandos. Einzig einsatzbereit scheint derzeit einer der RAPTOR-Shuttle an Bord zu sein, welches von PO Illares kurzer Hand gestartet und zur Rettungsmission verwendet wird. Der Flug durch das Asteroidenfeld ist holprig und der unerfahrene Petty Officer wird von DANTE unterstützt. An Bord des NSD fahren inzwischen langsam alle Systeme wieder hoch, wenn auch von einer völligen Einsatzbereitschaft noch nicht gesprochen werden kann.

Die Rettungsmission des RAPTOR erweist sich als schwer. An Bord des Delta sind nicht genügend Raumanzüge um die Überlebenden sicher an Bord zu bringen. Zwei der Überlebenden werden mit den vorhandenen Anzügen ausgestattet und begeben sich, unterstützt von der Dekompression des Shuttlehecks an Bord des RAPTOR. Einzig WO Andrews bleibt zurück um sich beim Bau einer Notsauerstoffmaske Zeit zu lassen. Letzten Erkenntnissen nach versucht der WO nun sein Glück an Bord des RAPTORS zu kommen. Eine Selbstzerstörung des unbrauchbaren Delta-Transporter wird eingeleitet.

automatische Notiz durch das Computersystem DANTE:
Die Zerstörung des Sturmshuttle wird bestätigt. Sensoren des RAPTOR zeichneten eine Explosion auf.

(ZI: 080720 n.E.)
Mission spielt offiziell
090620n.E.
Neue Ziele brauchen Bacta Die Überlebenden des Sturmkommando konnten geborgen werden. Auch die Piloten der BlackHawk-Staffel kehren zwar angeschlagen aber vollzählig zurück. Alle werden medizinisch von Notfallteams betreut und im Verlaufe dessen muss der Pilot MCm Banovo aufs Medo-Deck gebracht werden und wird einer Not-OP unterzogen. Im Verlaufe derer kann er stabilisiert und außer Lebensgefahr gebracht werden. Sein Zustand ist dennoch derzeit kritisch und nicht einsatzfähig zunächst.

Auf dem Kommandodeck wird unterdessen über das weitere Vorgehen und die Vergangenheit der IRA-Verrätern diskutiert. Es kommt zu einem Verhör der übergelaufenen Verräterin SPO Kossa. Der Wert der Informationen die sie gibt ist nicht genau bestimmbar, da es sich um ein Mitglied der IRA-Flotte handelt. Dennoch scheinen auf Basis der Informationen die von ihr kommen weitere Pläne aufgestellt zu werden.

Logbuch-Nachtrag des Zweiten Offizier Lieutenant Draganus:
Als ich Miss Kossa als Verräterisches Mitglied der IRA-Truppen identifizieren konnte, wurde die Kommandocrew auf ihre offensichtliche Missachtung der Imperialen Order von ZI: 210220 n.E. durch meine Person hingewiesen. Leider erfolgte keinerlei Reaktionen, wonach die Verräterin mit sofortiger Wirkung zu exekutieren gewesen wäre. Ich sehe mich leider außer Stande diese Missachtung nicht bemerkt zu haben und vermerke diese nun offiziell im Logbuch des Schiffes. Weiterhin wird Meldung an das Oberkommando der Streitkräfte ergehen. Logbuch-Nachtrag - Ende

(ZI: 200720 n.E.)
Mission spielt offiziell
110620n.E.
Verhörspiele Das Geschwader hat sich aufgeteilt. Die letzten Kämpfe haben an den Kräften wie auch an den Vorräten des Geschwaders gezehrt. Die 1. & 2. Linie macht sich auf den Weg neue Vorräte von einer imperialen Versorgungsgruppe aufzunehmen. An Bord des Geschwaderflaggschiffes geht unter dessen das Wunden lecken weiter. Eine Vielzahl der Besatzungsmitglieder ist mindestens leicht verwundet. Die schwer Verwundeten werden auf dem Medodeck soweit es möglich ist versorgt. Aber auch hier zeigen sich inzwischen deutliche Engpässe.

Auch in anderen Sektionen und Abteilungen sind die Arbeiten im vollen Gange. Dennoch stocken diese immer wieder. Ersatzteile und Materialien werden zu einer Mangelware. Vorzug erhalten hier die TIE-Jäger der BlackHawk-Staffel, da sie die einzige Jägerverteidigungslinie des ansonsten mächtigen Geschwaderflaggschiffes bilden. Die einzige Konstante an Bord bildet das weiter stattfindende Verhör der Verräterin Kossa.

(ZI: 030820 n.E.)
Mission spielt offiziell
030820n.E.
Assistenzkraft Langsam aber sicher wird aus dem "geplünderten" Geschwader wieder ein voll einsatzbereites Schlachtgeschwader des Imperiums. Vorräte, Ersatzteile und neues Personal haben in den letzten Wochen die Einheiten der Sole Reign erreicht. Die Schäden sind weitestgehend behoben. In diesen letzten ruhigen Stunden erhält man Besuch von Commander Gallahan und einem weiteren Techniker. Ursprünglich war der Besuch als Besprechung für das neuartige ASIST-System geplant. Admiral Alvarez führte im Verlauf des Gesprächs jedoch die durch die Verräterin gewonnenen Informationen an und konfrontierte die Commander mit dem Vorwurf eine Offizierin der IRA zu sein. Das Ergebnis dieser Unterhaltung ist nur den Anwesenden bekannt.

Während dieser Gespräche wird die Versorung des Geschwaders abgeschlossen. Die Einheiten formieren sich wieder in ihre Linien und Gruppen, denn die IRA ist noch immer flüchtig und unauffindbar.

(ZI: 170820 n.E.)
Mission spielt offiziell
030820n.E.
Ein Schatten zieht auf - Part One Die Zeit der Versorgung wurde von dem JSF und Zweiten Offizier der NSD INVICTUS genutzt. An Bord des einzigen Carrier im Geschwader wurden alle Staffelkommandeure zu einer mehrtägigen Konferenz zusammen gerufen. Inhalte dabei waren Schlachttaktiken, Einsatzplanungen, Informationsaustausch und diverse andere Inhalte mehr.

An Bord des Flaggschiffes zurück scheinen den Zweiten Offizier jedoch neue Dinge zu quälen. Offenbar hat die Konferenz auf dem Carrier wesentlich andere Dinge auf den Tisch gebracht als ursprünglich gedacht. Deutliches Zeichen hier für ist der Befehl den Jäger der Verräterin zu versiegeln und auf den Carrier JAC DESTINY ASCENDANT zu transferieren. In Vertrauen auf seine Mannschaften und Piloten erhalten nicht die Sicherheitskommandos an Bord den Auftrag, sondern die Piloten der BlackHawks.
Der Sicherheitschef des Schiffes führt unter dessen den Begleiter von Commander Gallahan durch das Schiff. Zur der Führung stößt nach geraumer Zeit auch Gallahan. In einem Zwei Augen Gespräch, dass erneut nicht von den Schiffssystemen erfasst wird, kommt es wohl zu einem Entschluss des Sicherheitschef später zu einer Sondermission nach Mustafar aufzubrechen.

(ZI: 170820 n.E.)
Mission spielt offiziell
100820n.E.
Ein Schatten zieht auf - Part Two Eine Woche später ist das gesamte Geschwader weiterhin auf der Suche nach den Einheiten und Stützpunkten der IRA. Eine plötzliche Wendung der Ereignisse wird durch einen Notruf des auf Mustafar befindlichen Sicherheitsoffizier Andrews. Immer wieder wird die Übertragung durch Kampflärm unverständlich. Doch in einer der wenigen verständlichen Momente ist deutlich zu vernehmen, dass Einheiten der IRA den Planeten angreifen. Angeführt werden sie von der ISD II Destructor. Noch während sich das Schlachtgeschwader zum Eingriff bereit macht und den Sprung ins nahe gelegenen Mustafar-System bricht die Übertragung ab.
(ZI: 100920 n.E.)
Mission spielt offiziell
110820n.E.
Der Fall der Sole Reign In den frühen Morgenstunden des neuen Tag erreicht das Schlachtgeschwader unter der Führung der NSD Invictus das Mustafar-System. Als das Geschwader im Mustafar aus dem Hyperraum fällt sind bereits IRA-Einheiten zugegen. Schnell werden die Einheiten als das 23. Aufklärunmgsgeschwader identifiziert. Um die Gefechtsbereitschaft zu demonstrieren werden alle Waffensysteme der Sole Reign aktiviert und sämtliche Jäger und Bomber zur Nahverteidigung des Geschwaders gestartet. Eine kurze aber heftige Raumschlacht beginnt in der schnell Opfer auf beiden Seiten gefordert werden. Nach einigen zerrenden Momenten durchbricht ein weiteres Schiff die Grenze zwischen dem Normal- und Hyperraum und tritt als neuer Faktor zu Gunsten der IRA auf das Schlachtfeld: die DSD II Ensiferum. Der gewaltige Sternenzerstörer des Anführer der IRA setzt sich schützend zwischen die Einheiten des 89. Geschwader und des 23. Geschwader und eröffnet das Feuer aus ihren Ionengeschütze auf die NSD Invictus. Obwohl es dem Flaggschiff der Sole Reigns gelingt mit einer Hochenergiewende ihre beschädigten Schutzschilde aus dem Feuerbereich zu ziehen unterliegt sie dem Feuersturm des DSD II. Das Flaggschiff der ehemaligen IRA-Jäger stellt das Feuer ein und es folgen bald drauf sämtliche Einheiten des Geschwaders. Einzig die BlackHawks kämpfen noch einen Moment weiter, müssen sich dann aber auch zurück ziehen um sich selbst nicht in Gefahr zubringen. Dabei ergeht die Order des Geschwaderkommandanten, das Feuer auf die IRA einzustellen.

Der JSF der NSD Invictus landet zusammen mit seiner Staffel und den beiden Gefechtsunterstützungsshuttle auf dem Carrier JAC Destiny Ascendant. Von dort aus können die Piloten Zeugen der Ereignisse werden. In einem langen Gespräch zwischen den Schiffskommandanten der INV, der ENS und der DES kommt es zu dem Fall der Sole Reign. Zunächst fallen offensichtlich geheime Informationen über den Bau eines neuen Todessternes durch die IRA, anschließend eröffnet die Ensiferum das Feuer auf die unterlegene Destructor um das Vergehen sofort zu ahnen und Admiral Alvarez zum Handeln zu zwingen. Das Ergebnis lautet Verrat, da sich das 89. Schlachtgeschwader der Sache und der IRA selbst anschließt.
Zeitgleich mit dieser Aktion wird an Bord der Destiny Ascendant sämtliches Kommandopersonal das Alvarez treu war inhaftiert. Bereits zuvor wurde diese Aktion geplant, da der ehemalige 2O der Invictus deratige Aktionen befürchtete. Gemäß der Imperialen Order in diesem Zusammenhang übernahm Lt Draganus das Kommando über den Carrier und zwei CR90 Geleitkorvetten. Während die IRA Schiffe sich zu einem Sprung ins Geonosis-System bereit machten, in dem wohl offensichtlich das HQ der IRA sich befindet, floh die Loyale Flottille in unbekannte Richtung. Es ist anzunehmen, dass die Loyalisten Kontakt zum OKdSt aufnehmen werden und die Informationen über die IRA überbringen werden.

Logbuch der JAC Destiny Ascendant, Kommandierender Offizier Lieutenant Draganus:
Ich habe das Kommando über den Carrier und zwei weitere Schiffe übernommen. Wir sind und bleiben dem Imperium treu. Auch wenn ich persönliche nicht alle Entscheidungen meiner Vorgesetzten nachvollziehen kann, sehe ich mich der Sache verpflichtet. Das Imperium ist nicht eine Person oder eine Gruppe. Es ist weit aus mehr. Und dafür werde ich kämpfen. Meine 89. Loyale Flottille wird sich nun auf den Weg machen um Kontakt zum Oberkommando zu suchen um neue Anweisungen zu erlangen.

(ZI: 210920 n.E.)
Mission spielt offiziell
120820n.E.
REVAN Rising VERRAT! Das 89.Schlachtgeschwader ist zur IRA übergelaufen. Sämtliche Einheiten befinden sich aktuell in geordneter Formation auf dem Weg ins Geonosis-System, wo die IRA ihr HQ unterhält. Die Bedingungen für die Reise sind aufgrund fehlender Navigationsdaten in den imperialen Aufzeichnungen erschwert. Aus diesem Grund entschied man sich den Flug auf mehrere Etappen aufzuteilen um nicht die Orientierung zu verlieren. Zu dem Zeitpunkt ist man noch im Unwissen über das verschwinden der Loyalen Einheiten aus dem Geschwader und der dafür steigenden Gefahr für die IRA.

Bereits jetzt herrscht an Bord minimales Chaos hervorgerufen durch den Verrat der Imperialen Werte und am Imperium selbst. Überall ist man sich unschlüssig, was nun geschieht. Und selbst auf dem Kommandodeck bilden sich klare Fronten. Während der Operator auf das Medodeck gebracht wurde, kommt es zum Ausbruch der Fronten zwischen dem Ersten Offizier und dem Kommandierenden Offizier. Commodore Quarenda kann unbemerkt ihren Dolch ziehen und diesen gekonnt auf den Admiral schleudern, der sich nur durch eine glückliche Bewegung aus der Gefahrenzone bringt. Der Dolch verfehlt das Herz und bleibt im Arm stecken. Im Verlauf des folgenden wortreichen Disput zwischen den beiden Kommandooffizieren tritt auch die Sicherheit auf den Plan.
Zeitgleich versuchen einige Loyalisten, eingeweiht in die Aktionen des Jagdstaffelführers oder auch nicht, die Position des Imperiums zu sichern. Auf dem Hangardeck wird unbemerkt ein weiteres Shuttle startklar gemacht. Ein Computertechniker, Specialist Thrano, versucht von einer der Terminals zugriff auf die Kernsysteme des Schiffscomputer und DANTE zu erhalten. DANTE erkennt die Versuche des Spec und beginnt gemäß einer zusätzlichen Notschaltung die Loyalisten zu unterstützen. Weitere Faktoren auf der Brücke und der Feststellung, dass nach dem bereits erfolgten Rückfall aus dem Hyperraum der Carrier des Geschwaders fehlt, lösen eine schiffsweite Übertragung einer Holoaufzeichnung des Zweiten Offiziers aus. Darin distanziert er sich deutlich von den Aktionen des Kommandostabes und des Verrates. Weiterhin wird die Imperiale Order erwähnt, wonach alle Verräter am Imperium zum Tode verurteilt sind. Und somit eigentlich das gesamte Schiff und das restliche Geschwader. Bevor es zu weiteren Zwischenfällen kommt, kann die Aufzeichnung abgeschaltet werden.
Das inzwischen von DANTE im verborgenen kontrollierte Computervirus beginnt nun die Arbeit und sorgt für absolutes Chaos und Fehlfunktionen an Bord des Schiffes. Nach außen gibt sich der Kommunikationsavatar jedoch der Schiffsführung loyal. Sämtliche Kontrollen zeigen an, dass DANTE aktiv gegen das Virus vorgeht. Im Zuge der Arbeiten entschwindet der Hangar vollständig aus den Computersystem. Es wird nicht als offline angezeigt, sondern ist einfach nicht mehr vorhanden. Dies nutzen die verbliebenden Loyalisten um mit einem Shuttle zu starten und in den Hyperraum zu fliehen. In dem Chaos gelingt es dem Computerspezialisten Thrano noch einen Notsender in Betrieb zu nehmen und alle Loyalisten aufzufordern sich gegen den Verrat zu stellen. Die Sendung wird permanent wiederholt.
Damit ist das Chaos komplett. Im gesamten Geschwader kommt es zu Tumulten. Während DANTE und der Spec Thrano an Bord der NSD Invictus Chaos stiften, stellt sich die dritte Linie deutlich hinter Commodore Quarenda. Der Rest bezieht Position hinter Admiral Alvarez. Es ist unklar, wer nun welche Position zum Imperium und der IRA bezieht.

automatische Notiz durch das Computersystem DANTE (verschlüsselt):
Notfall-Protokoll REVAN ist aktiviert worden. Die Imperiale Ordnung ist durch den Kommandostab des Schiffes korrumpiert worden. Gemäß der Programmierung wird Lieutenant Draganus als derzeitiger im Namen des Imperium handelnde Kommandierender Offizier des 89. Schlachtgeschwader akzeptiert. Beginne mit Gegenmaßnahmen...

(ZI: 081020 n.E.)
Mission spielt offiziell
140820n.E.
Cyberwar An Bord des einstigen Geschwader-Flaggschiff des Imperiums herrscht Chaos. Während sich der Kommandierende Offizier nach dem versuchten Attentat auf dem Medodeck zur Behandlung befindet, beginnt die Sicherheit das Schiff abzuriegeln. Die Kontrolle über wichtige Punkte m Schiff soll in den Händen der IRA-Treuen Truppen bleiben. Denn weiterhin treiben Loyalisten an Bord ihr Unwesen und sabotieren das Schiff in jeder nur erdenklichen Weise. Auch ist die Lage zwischen der XO und dem KO nicht geklärt, sowie auch die Treue der Schiffe des Geschwaders. Bisher haben insgesamt fünf Schiffe, ohne die die unter dem Kommando des Zweiten Offiziers verschwunden sind, keine Position bezogen.

Einer der Saboteure, der Ingenieur der auch für die Einspeisung des Virus und Aktivierung des Subprotokolls schuld trägt, versucht sich größeren Zugriff auf die Computersysteme des Schiffes zu verschaffen. Obwohl das Programm DANTE über weitreichende Zugriffe auf den Computer dank der Notschaltung besitzt, sind gewisse moralische Bedenken vorhanden. DANTE blockiert die Eingaben des Ingenieurs, insbesondere jene die bedrohliche Maßnahmen gegen das Medodeck und die dortigen Mediziner und Patienten hervor rufen. Kurz drauf verlassen diverse Wartungs- und einige Sicherheitsdroiden ihre Depots. Durch den Hack wurden sie mit neuen Aufgaben programmiert, die sie auch direkt angehen. Eines der ersten Ziel ist die Sicherheitszentrale die binnen weniger Minuten von den Droiden überrannt und eingenommen wird. Kurz drauf erreichen weitere Droiden das Medodeck und beginnen diese abzuriegeln. Die Droiden treffen dort jedoch auf erheblichen Widerstand durch die IRA-treuen. Letztere beginnen sich zu verschanzen und versiegeln das Deck.
Zur Unterstützung wird das Virus unbemerkt ins Komnetz und die internen Sensoren gelenkt, während nach außen DANTE weiterhin seinen Cyberkampf gegen das Virus führt. Für einen Moment gelingt es dem Virus sogar vollen Zugriff auf alle Systeme zu erhalten. Durch viele Faktoren wie dem Virus, der Inaktivität DANTE's und des Hacks durch den Ingenieur in einer Droidenzentrale wird auf dem Medodeck langsam die Luft abgepumpt. Während man größtenteils an Bord blind und kommunikationslos ist, wird DANTE aufgetragen mit voller Wucht gegen das Virus vorzugehen. Bei dem drauf folgenden pseudo-cyberangriff der KI wird das Virus scheinbar endgültig aus den Systemen verbannt jedoch auch alle Zugriffe auf die Schiffssysteme verbannt. Die Kontrolle über das Schiff liegt im Moment nur bei DANTE...

(ZI: 191020 n.E.)
Mission spielt offiziell
140820n.E.
Von Computern und Medizinern Nachdem das Medodeck abgeriegelt und versiegelt wurde, fällt die Sättigung des Sauerstoffs in diesem kritischen Bereich weiterhin. Derzeit mit weitreichenden Zugriffsrechten ausgestattete Kommunikationseinheit DANTE versucht die Gefahr auf digitalen Wege im Cyberspace des Schiffes zu neutralisieren. Doch der manipulierte Computervirus hat trotz Kontrolle von DANTE mehr Schaden angerichtet als erwartet.

Sicherheitsteams der Navy stürmen nach kurzer Zeit die Sicherheitszentrale und neutralisieren die dortige Gefahr. Der ING-Droide C4B4 kann gerettet werden und scheint wichtige Informationen zu besitzen und drängt drauf Kontakt zum Admiral zu erhalten.
In der Zwischenzeit gelingt es dem Ingenieur Thrano einen unschuldigen Techniker zu überrumpeln. Kurzer Hand wird dieser erschossen und durch eine Schleuse aus dem Schiff befördert. Da DANTE nicht schnell genug reagieren konnte, fügt sich dieser und überschreibt die ID's des ING, sodass der die Identität des Technikers annehmen kann. Somit kann er sich freier auf dem Schiff wieder bewegen.
Kurz bevor es vom kritischen Zustand des Medodecks zu einem Lebensbedrohlichen kommt, reaktiviert sich die Interne Kommunikation unter dem Deckmantel des Besiegens des Virus wieder. Die Teams die zuvor die SZ stürmten und auch ING Thrano sammeln sich vor dem Hauptschott zum Medodeck und sprengen es kurzer Hand auf. Im folgenden kommt es zu diversen Einzelgesprächen über die Lage und Admiral Alvarez wird von der Sicherheit unter dem Kommando von MCm Udinov wegen des Verrates am Imperium in Haft genommen. Es scheint jedoch so, als stünde hinter allen Aktionen des Admiral ein wesentlich weitreichender Plan. Für den Moment jedoch scheint das Geschwader weiterhin auf dem Weg nach Geonosis zu sein.

Logbuch der JAC Destiny Ascendant, Kommandierender Offizier Lieutenant Draganus:
Die loyalen Einheiten konnten sich erfolgreich von den Verrätern absetzen. Wir hatten einen kurzen Kontakt zum OkdSt erhalten. Die neuen Anweisungen sind nicht ganz nach dem Geschmack meiner Offiziere. Aber wir sind uns einig, dass wir ihnen Folge zu leisten haben. Für den Moment habe ich keine Ahnung wohin uns dieser Weg führen wird!

(ZI: 021120 n.E.)
Mission spielt offiziell
210920n.E.
Neue Wege, neue Ziele Seit Wochen ist die 89. loyale Flottille bereits unterwegs. Die Stimmung an Bord des Carriers und der beiden begleitenden CR90-Corvetten ist nicht gerade am Tiefpunkt, aber auch nicht von hellster Freude. Der Verrat der Brüder und Schwestern liegt schwer. Man hatte immer an ein gemeinsames Ziel gedacht... der Jagd nach den Einheiten der IRA. Nicht wenige Stimmen werden laut sich völlig vom Imperium loszusagen und ihre Zukunft an einem anderen Ort neu zu beginnen. Doch für den derzeitigen kommandierenden Offizier sind das keine Optionen. Die erhaltenen Befehle des Oberkommando besagen deutlich die Rückkehr zur Zentralwelt.

Um jedoch wenigstens ein wenig die Stimmung zu verbessern findet eine Zeremonie auf dem Hangardeck des Carriers statt. Durch den Wegfall des JSF muss das Jagdgeschwader vorübergehend mit neuen Befehlshabern ausgestattet werden. Aus diesem Grund wird Prence Banovo zum kommissarischen JSF der BlackHawks ernannt und in den Rang eines Petty Officer durch Lieutenant Draganus befördert.
Die Feierlichkeiten, bei der auch noch einige andere Crewmitglieder geehrt wurden, findet ein jähes Ende. Schwere Explosionen erschüttern das Schiff. Eine schnelle Kontrolle der Lage zeigt, dass ein Saboteur die Tanks für Frischwasser und Treibstoff gesprengt hat. Vermutlich handelt es sich dabei um einen noch unerkannt gewesenen Offizier der IRA. Eine schnelle Rückkehr nach Coruscant ist damit nicht mehr möglich.

(ZI: 161120 n.E.)
Mission spielt offiziell
250920n.E.
Trade and Exchange Mit gefühlter letzter Kraft erreicht die Loyale Flottille unter der Führung ihres Kommandanten das Nal Hutta-System. Sämtliche Reserven an Bord des angeschlagenen Carriers sind aufgebraucht. Bereits unterwegs hat man mit den Instandsetzungsmaßnahmen begonnen. Doch für die abschließenden Maßnahmen fehlen die wichtigsten Ersatzteile. Wer auch immer für die Sabotage verantwortlich war, hatte genug Fachwissen. Die Schäden sind erheblich und können fast nicht mit Bordmitteln behoben werden.

Ein Außenteam begibt sich auf die Hutten-Welt um die dringend notwendigen Ersatzteile und Vorräte zu beschaffen. Die Vielzahl der Händler ist für eine Huttenwelt typisch, doch einen vertrauenswürdigen Händler zu finden nur schwer. Dennoch geling es dem Team die "Einkaufsliste" abzuarbeiten und auch entsprechende Preise zu erhalten. Unter dem Schutz der beiden Corvetten beginnt der Transfer der Vorräte und Treibstoffe. Und auch die notwendigen Reparaturen an den Tanks können abgeschlossen werden.
Während der Ereignissen taucht plötzlich ein imperiales Shuttle der Lambda-Klasse auf. Es wird schnell durch die Destiny identifiziert und stellt sich als eines der Beiboote der Invictus heraus. Durch die Übermittlung des Schlüsselcode kann die Besatzung als eindeutig loyale erkannt werden und sie werden an Bord aufgenommen.

(ZI: 071220 n.E.)
Mission spielt offiziell
071220n.E.
Das Leid des Kommando Die NSD Invictus befindet sich durch die Sabotagen mit erheblichen Beeinträchtigungen auf den Weg zum zentralen Stützpunkt der IRA: Geonosis. Über mehrere Zwischenetappen erreicht man einen Sammelpunkt, wo man bereits sehnsüchtig erwartet wird. Erst jetzt wird der zentrale Stützpunkt offenbart, der bis zu dem Zeitpunkt aus den Datenbanken aller Schiffe gelöscht war.

Noch immer befindet sich der Admiral in Gewahrsam der Sicherheit des Sternenzerstörers. Zwischen den Sicherheitskräften, die von Udinov aktuell angeführt werden, und dem Admiral kommt es einfach zu keiner Einigung. Dennoch wird Admiral Alvarez entlassen. Sicherheit des Schiffes ist die Hauptbegründung für diese Tat. In Anbetracht der Situation das der bisherige LSO als verschollen gilt, wird Udinov zur neuen LSO des Schiffes ernannt.
Die beiden unerkannten Saboteure, DANTE als Schiffscomputer selbst und der Ingenieur Thrano, arbeiten weiterhin hart daran das Schiff zu sabotieren oder der loyalen Flottille Informationen zukommen zu lassen. Inzwischen regt sich jedoch bei einigen Offizieren an Bord der Verdacht, dass DANTE ein falsches Spiel treiben könnte. Die Sicherheitsschaltung, die DANTE jedoch die massiven Zugriffe ermöglicht, bleibt weiterhin unerkannt.

(ZI: 040121 n.E.)
Mission spielt offiziell
221220n.E.
Kriegsalltag Das Geschwader hat das Geonosis-System erreicht. Die letzten Tage waren turbulent und für alle an Bord kehrt endlich etwas Ruhe ein. Einige personelle Veränderungen führten während der Reise dazu, dass die Sicherheit nun von Spec Udinov geleitet wird. Man nutzt die Zeit um die durch Crew und dem Cybervirus angerichteten Schäden zu beheben. Nach und nach werden auch die lange überfälligen Medizinischen Pflichtuntersuchungen nachgeholt. Dabei kommt es zu kleinen Tumulten. Einer der Patienten, scheinbar bisher in Tiefschlaf oder Heilschlaf, ist erwacht und beginnt zu randalieren. Das Problem wird kurzerhand unter Kontrolle gebracht.

Während dessen wird auf dem Kommandodeck ein Funkspruch abgefangen. Man vermutet dahinter die "verlorenen" und dem Imperium loyal gebliebenen Einheiten. Doch auch nach mehrfacher Prüfung kann man nicht genau feststellen ob es tatsächlich von dem Carrier unter dem Kommando des Lieutenant kommt. Man übermittelt dann die Daten an den Kommandostab der IRA zwecks weiterer Analysen und informiert ebenfalls Admiral Alvarez über die Ereignisse.

Die Jahreswende 20/21 n.E. - Casstons Fall

Zeitindex Mission(stitel) Bericht
ZI: 291220 n.E.
bis
ZI: 020121n.E.
Die Schlacht von Coruscant
Bruderkrieg
Es kommt so wie es kommen musste. Die IRA, im Besitz einer mächtigen Superwaffe die den alten Todessternen gleicht, setzt alles dran die Herrschaft von Imperator Casston und seinen loyalen Truppen zu beenden. Auch die Einheiten der Sole Reign, unter dem Kommando von Admiral Alvarez, und die loyale Flottille, angeführt von Lt Draganus sind an den Ereignissen beteiligt. Doch es kommt zu keinem Aufeinandertreffen der Einheiten, jedenfalls nicht im Gefecht. Überzeugt von ihren Befehlen und ihren persönlichen Motivationen steigen beide eigentlich verbündeten Gruppen in den Kampf ein. Während sich das Schlachtgeschwader um die Bekämpfung der Casston-Loyalen Großeinheiten kümmert, fliegen die Piloten des Carriers und die beiden begleitenden CR-90 Korvetten aggressive Angriffe auf die Jägerverbände.

Kurz nach den ersten Verlusten auf beiden Seiten jedoch wird durch die Ansprache von Grand Admiral Lord Bradley der verworrene Nebel um die Aktionen von IRA und dem OkdSt gelichtet. Schon von Beginn der Operationen der Flottille war klar, dass die Loyalität immer dem Imperium galt. Niemals einem der nur irgendwo auf einem Stuhl saß. Enttäuschend jedoch für alle ist, dass insbesondere unter den Kommandooffizieren es keine Aussprache über die Ereignisse gab. Wahrscheinlich wären Verluste auf beiden Seiten und die Spaltung des 89. Geschwader so vermieden worden.

06/070121n.E.
Burning Empire II
Gastmission der 89. Flottille bei der ASD Chronos
Einem Hilferuf der ehemaligen Ausbilderin des kommissarischen Kommandanten Lt Draganus folgend eilen die Einheiten der 89. Flottille dem Geschwader der ASD Chronos in den Trasoklam-Sektor. Kaum dort angekommen befindet man sich bereits tief in einer gewaltigen Raumschlacht. Schnell ist erkennbar, dass nicht nur der Carrier und seine beiden Begleitschiffe zur Hilfe geeilt sind. Man kann weitere bekannte Einheiten identifizieren. Der Carrier selbst bleibt im Hintergrund, doch starten seine handelnden Arme in Form der Jäger- & Bomberschwärme. Begleitet von den beiden Korvetten greift man in den gnadenlosen Kampf gegen Einheiten der DR und der Zahaliraner ein, die sich hier als die Aggressoren im Barnett-System herausstellen. Die Piloten der BlackHawks eskortieren zunächst erfolgreich die Angriffstruppen der IAF-Divisionen, beginnen jedoch im Anschluss massive Angriffe auf die feindlichen Kreuzer. Es gelingt weiterhin im Gefecht neun feindliche Incom XJ3 X-Wing zu erbeuten, die an Bord des Carriers eingelagert wurden.

Nach der Kapitulation der Einheiten der DR, müssen sich die Imperialen Einheiten aus dem Feuerbereich des Dunklen Ordens zurück ziehen. Diese halten sich nicht an die Kapitualtion des Feindes und beginnen mit massiven Schlägen gegen ihren erkorrenen Erzfeind. Die 89. Flottille kehrt siegreich nach Coruscant zurück um dort ihren neuen Befehlen folge zu leisten.

080121n.E.
Der Imperator ist Tod! Es lebe der Imperator Casston ist gefallen! Die Schlacht von Coruscant im Jahr 20/21 n.E. ist schon seit Tagen beendet. Doch ihre Nachwehen dauerten an. Erst durch eine Mitteilung des neuen Imperator Daaray, dem ehemaligen High Admiral Redhorese, scheinen auch die letzten Widerstandsnester auf der Imperialen Zentralwelt sich zu beruhigen.

Die 89. Flottille unter der Führung des Lieutenant Draganus kehrte vor wenigen Stunden von ihrer Sondermission im Trasoklam-Sektor zurück. Kaum ist ein Krieg vorbei, scheint sich ein neuer anzukündigen. Dennoch ist die Order des Imperator klar und deutlich: Alle Kampfhandlungen sind einzustellen. Es gilt Absolution für alle die Casston loyal waren, die IRA wurde aufgelöst und wieder in die Imperiale Navy eingegliedert. Die Auswirkungen die das für die Crews haben wird sind noch nicht absehbar. Doch es braucht keine großartige Schulung in den Geisteswissenschaften um die sich anbahnenden Konflikte zu erahnen. Man kann für den Moment nur hoffen, dass die neuen Ziele diese Konflikte dämpfen und vergessen lassen.
Unter dessen haben sich die Admiräle der Flotte auf Coruscant zusammen gefunden und erörtern die neue Lage. Im Orbit des Stadtwelt spitzt sich die Lage zu. In der Schlacht sind viele Schiffe zerstört worden. Und deren Trümmer drohen nun auf den Planeten herabzuregnen. Ohne besondere Befehle beschließen die meisten Kommandanten der im Orbit befindlichen Schiffe einzugreifen. Die Jäger der JAC Destiny Ascendant und anderer Schiffe beginnen mit konzentrierten Feuer auf kleinere Trümmer um sie soweit zu zerstören, dass die Überreste in der Atmosphäre verglühen. Schiffe wie der Carrier selbst und die NSD Invictus bringen mit ihren Fang- & Traktorstrahlen größere unzerstörbare Trümmer aus den Absturzvektoren heraus. Während dieser Aktion kommt es zu einer kurzen Debatte zwischen den beiden "Geschwaderteilkommandanten". In einem nachfolgendem persönlichen Gespräch will man die weitere Zukunft der Sole Reign besprechen.

Logbuch der JAC Destiny Ascendant, Kommandierender Offizier Lieutenant Draganus:
Die Tage der Flottille sind vorbei. Die Befehle des Oberkommando der Streitkräfte sind eindeutig. Und sie sind maßgebend für alle wahren Imperialen. Es wird in jeden Fall sicherlich zu Schwierigkeiten zwischen allen kommen, doch die Zeit wird zeigen ob sich das Schlachtgeschwader wieder zu einem Verband vereinigen kann. Auf dem Papier ist sie es. Ich gebe das Kommando über den Carrier wieder ab und übernehme wieder meinen Posten auf der NSD Invictus. Dennoch gehe ich nicht ohne Vorkehrungen. Mein Wunsch ist es zwar, dass es zu keiner weiteren Spaltung kommt, doch in Anbetracht der Ereignisse und der Geschichte bin ich lieber vorbereitet. Ich lasse einige mir loyale Offiziere und Truppen in Führungspositionen auf den Schiffen zurück. Das Oberkommando ist informiert und spricht sich nicht gegen diese Aktionen aus. Auch das Notprotokoll von DANTE habe ich mit Hilfe des mir zur Verfügung stehende Kommandocode wieder deaktiviert. Sowas sollte nie wieder passieren!

Das Jahr 21 n.E. - Ein neuer Morgen

Zeitindex Mission(stitel) Bericht
010221n.E.
Der Morgen danach Die Wogen haben sich geglätten. Ruhe ist auf den Imperialen Welten eingekehrt. Und auch innerhalb der Flotte geht vieles wieder seinen gewohnten Gang. Die Gespräche der Kommandanten auf Coruscant haben länger gedauert als angenommen. Durch aus praktisch, denn so konnten die aufgeflammten Feindschaften innerhalb der Flotte und ihrer Geschwader weitestgehend gelöscht werden. Dennoch ist auch weiterhin eine Anspannung zwischen den verschiedenen Crewmitgliedern zu bemerken. Es wird noch eine Weile dauern, bis hier alles wieder ruhig wird. Einzig die gemeinsamen Interessen des Imperiums einigen derzeit alle am stärksten.

Auch die 89. Flottille löst sich langsam auf, beziehungsweise integriert sich wieder in ihr altes Geschwader. Dennoch bleiben Offiziere der ehemaligen Flottille in Kommandopositionen an Bord der Schiffe zurück. CWO Netbers übernimmt mit sofortiger Wirkung an Bord des Carriers die Aufgaben des CAG. Wer seine Nachfolge als Stellvertretender JSF auf dem Flaggschiff übernimmt, ist aktuell noch nicht geklärt. Lt Draganus und seine BlackHawks kehren mit ihren Jagdmaschinen offiziell von einem Sondereinsatz im Namen des OkdSt zurück auf die NSD Invictus.
Nachdem alles wieder soweit im Normalen Zustand ist, springt das Geschwader erstmalig nach langer Zeit wieder gemeinsam zu ihrem neuen Ziel: dem Flax-System. Von dort aus werden wohl die neuen Operation des Geschwaders koordiniert und begonnen. Was jedoch die neuen Ziele sind, steht noch offen.
Das die Stimmung relativ angespannt auch weiterhin bleibt äußert sich direkt nach der Ankunft. Während der JSF auf das Kommandodeck berufen wird, trifft dieser auf dem Weg dorthin einige Offiziere. Nicht alle sind über die Anwesenheit erfreut. An Deck kommt es zu einer direkten Konfrontation zwischen dem Offizier und dem Operator des Schiffes. In einem kurzen und erstaunlich ruhigen Wortgefecht werden die Positionen mehr oder weniger klar dargelegt. Jedoch zum Nachteil für den Operator, der wegen Ungebührlichen Verhaltens gegenüber Vorgesetzten zu Strafarbeiten verdonnert wird.
Auch zwischen dem Kommandanten und dem JSF knistert die Luft. Es wird deutlich, dass sich beide zwar über die Ziele einig sind. Die von beiden eingeschlagenen Wege sind wohl in den Augen des jeweils anderen nicht akzeptabel.

150221n.E.
Kriegsdämmerung Die Zeiten eines erneuten Imperialen Bürgerkriegs sind vorbei. Doch alles hat tiefe Wunden gerissen. Das wieder vereinte 89. Schlachtgeschwader erreicht nach einer Reise von ca. Zwei Wochen das Flax-System. Hier im Herzen der Imperialen Flotte erwartet man neue Ausrüstungs- & Versorgungsgüter von der HQ-Station. Die Reise an sich verlief ohne besondere Vorkommnisse und konnte schon fast als Urlaub für Crew und Material gesehen werden.

Im System verteilt befinden sich die Einheiten der Imperialen 1. Flotte. Nur wenige Ausnahmen, die sich noch als letzte Linie des ehemaligen und wahnsinnigen Imperator Casston sehen, sind nicht anwesend. Mit der Ankunft des Schlachtgeschwaders beginnen sofort die Maßnahmen der Versorgung aller Einheiten. Personal wird ausgetauscht, Material und Vorräte von Schwärmen an Transportern und Shuttle's an Bord gebracht. In diesem Gewühle wird für das Flaggschiff ein Doktor Imavat angekündigt. Durch dessen Ankunft mit einem etwas außergewöhnlichem Schiff wird ein Großteil des Landefeldes, bzw des Flugdecks, der NSD Invictus blockiert. Die weiteren Arbeiten gehen nur schleppend voran.
Doch die Zeiten sind nur offensichtlich die des Friedens. Genügend Bluthunde sehen den vergangenen Konflikt als ihre Chance zuzuschlagen. Und so erhält man die Meldung über einen Angriff feindlicher Kräfte auf das Reich der Chiss. Die blauhäutigen Verbündeten, die auch im IRA-Konflikt auf Seiten der Imperialen Loyalen standen, erbitten nun die Hilfe und Unterstützung durch das Imperium. Seitens des Oberkommando wird somit die gesamte erste Flotte mobilisiert und mit dem Auftrag der Unterstützung zu den Chiss entsendet. Eiligst werden die letzten Vorräte, Munition, Ersatzteile und Ausrüstungsgegenstände gesichert. Die letzten Versorger verlassen die Einheiten noch während die Flotte sich bereit zum Aufbruch ins Reich der Chiss macht.

080321n.E.
Katzen haben Krallen Das Geschwader hat sein neues Einsatzgebiet erreicht. Seit geraumer Zeit kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen dem Imperium und den Zahaliranern. Defacto befindet man sich mit dem katzenartigen Volk im Krieg. Das Schlachtgeschwader ist nun ausgeschickt worden um erste Erkundungen einzuholen. Auf Befehl des Geschwaderkommandanten Admiral Alvarez teilt man sich in drei autarke Kampfverbände auf, während die Aufklärungslinie an bekannten Hyperraumrouten Position bezieht um diese im Auge zu behalten.

Nur wenige Stunden nach dieser Aufteilung werden erste Versorgungskonvois der Zahaliraner entdeckt. Die 1. & 4. Linie der Sole Reign springen mit einer kurzen Hyperraumetappe ins Zielgebiet und starten einen massiven Angriff auf den Konvoi. Im Laufe des Gefechts wird eine der Kampfschiffe, eine Fregatte, als Kommandoschiff des Feindes identifiziert. Um genauere Informationen über den Feind, seine Truppenstärke & -bewegungen und andere Kriegsentscheidende Informationen zu erhalten wird eine Enterteam aus Sicherheitsleuten der NSD Invictus unter der Leitung von Commodore Quarenda auf die feindliche Fregatte zur Enterung entsendet.

(ZI: 210321 n.E.)
Mission spielt offiziell
080321n.E.
Katzen haben keine Besitzer Die Schlacht gegen den Verband des katzenartigen Volkes der Zahaliraner ist fast vorbei. Nur wenig Widerstand wird noch den Imperialen Einheiten der Sole Reign entgegen geworfen. Unter der Leitung des Ersten Offiziers der Invictus macht sich ein Außenteam an Bord eines Entershuttle auf den Weg zu einer der kampf- & manöverunfähigen Fregatten der Zahaliraner. An Bord des feindlichen Schiffes scheint es so, als sei die Schlacht sehr zum Verlust für die Besatzung gewese, denn es gibt kaum Widerstand gegen das Enterkommando. Mit aller Vorsicht jedoch bewegt sich das Team langsam vorwärts in Richtung der Kommandobrücke. Der Plan ist aus dem Bordomputer Pläne und Daten über die Verbände des Zahaliraner Reich zu bekommen. In einem der Korridore kommt es dann zu einer Vielzahl von Explosionen. Es ist nicht erkennbar ob diese durch die Kämpfe in der Raumschlacht oder interne Schäden ausgelöst werden. Sie lösen dennoch Sicherheitsmaßnahmen aus: Überall fallen Sicherheitsschotte zu. Und so wir das Team in zwei Gruppen geteilt. Eine kleinere Gruppe kann sich aus dem Sicherheitsbereich retten und gelang unbemerkt zur Kommandobrücke. Hier treffen die Imperialen das erste Mal an Bord auf die Zahaliranerbesatzung, die auch sofort sich gegen die Eroberer zur Wehr setzt. Auch die Zweite, wesentlich größere Gruppe, wird inzwischen von den überlebenden Besatzungsmitgliedern angegriffen. Unter schweren Rückschlägen und Verletzungen können die Daten geborgen werden. Während sich die größere Gruppe angeschlagen und teils schwerst verwundet zum Shuttle zurück zieht, sucht die Gruppe auf dem Kommandodeck nach einer Möglichkeit das Schiff zusammen mit den wertvollen Daten zu verlassen.
(ZI: 040421 n.E.)
Mission spielt offiziell
090321n.E.
In der Keksdose Das Gefecht mit dem Zahaliranischen Verband neigt sich dem Ende zu. Die Imperialen des 89. Geschwader sind technisch und taktisch zwar eindeutig überlegen, doch die Sturrheit des Katzenvolkes im Kampfe lässt die Angriffe immer weiter gehen. Bereits jetzt ist das Schlachtfeld deutlich durch eine Trümmerwolke aus Hüllenteilen, Jägerwracks und Kapseln gekennzeichnet. In diesem Feld befindet sich auch die Rettungskapsel in der die LSO der NSD Invictus von der zahaliranischen Fregatte fliehen konnte. Die BlackHawks kehren gerade von einem aufreibenden Einsatz zurück, doch eine Pause ist nicht absehbar. Die Bergung der Rettungskapsel erhält Priorität. Die meisten Piloten kehren in ihre Maschinen zurück und lassen sie für die Eskorte bestücken. Für die Rettungsmission selbst wird RAPTOR-I, eines der modifizierten Shuttle, vorbereitet und mit Greifern ausgestattet.

Admiral Alvarez empfängt derweilen den Ingenieur Doktor Imavat. Im abgesicherten Büro des Kommandanten unterhalten sich die beiden über ein Geheimprojekt, bei dem nicht viele Hinweise fallen. Dennoch fallen Begriffe wie Naniten und Kontrolle durch das Kommunikationsprotokoll des Schiffes, DANTE. Fakt ist jedoch, dass der Ingenieur dem Kommandanten des Schiffes etwas injiziert und zur Vorsicht mahnt.
Die Bergung der Rettungskapsel konnte nach einer zähen Suche erfolgreich beendet werden. Das Trümmerfeld musste nicht lange abgesucht werden, denn Lebenszeichen waren eigentlich nicht vorhanden. Das Problem lag nur in der Lokalisierung der betreffenden Kapsel. Noch auf dem Rückflug von RAPTOR-I verlässt ein zunächst nicht zu identifizierendes Schiff unbekannter Art den Hyperraum am Rande des inzwischen doch recht ruhigen Schlachtfeldes. Ohne Anzeichen eines Kommunikationsversuch nähert es sich dem Verband. Zunächst geht man von Plünderern oder Piraten aus und beginnt die Waffensysteme hochzufahren. Doch im letzten Moment identifiziert sich das Schiff als die Saphira. Eine Jägereskorte der BlackHawks startet und bringt die Sternenyacht sicher in den Hangar des Geschwaderflaggschiffes.

(ZI: 190421 n.E.)
090321n.E.
Freiheit für die Freizeit Als die letzten glühenden Trümmer in der eisigen Kälte des interstellaren Raumes erkalten, landet die Yacht Saphira an Bord des Flaggschiffes der Sole Reign. Auch die Piloten der Jagdstaffel und sämtliche Besatzungen der Shuttle können durchatmen. Die wohl erste Schlacht einer ganzen Reihe von heftigen noch folgenden Missionen ist geschlagen.

Mit der Yacht kommt eine vom Kommandanten angeforderte Spezialistin an Bord. Kaum hat sie den Fuß auf den Boden des Schiffes gesetzt wird sie als Sayuri Ainoh, ein ehemaliges Mitglied der Imperial Navy aus dem Volk der Hapaner, identifiziert. Es stellt sich heraus, dass sie und der Kommandant mehr wie nur gewöhnliche Bekannte sind: eine gemeinsame Dienstzeit an Bord der ISD II Destructor scheint die beiden zu verbinden. Auffällig ist, dass Miss Ainoh zeitnah mit dem Beginn der Errichtung des noch unbekannten Konstrukts, welches sich als ein sogenanntes Strategium herausstellt, an Bord kommt. In einer nachfolgenden Führung scheint sie sich sehr für die technischen Details der NSD Nemesis und ihre Veränderung zu interessieren. In einem gesicherten Gespräch zwischen ihr und dem Zweiten Offizier treten klare Differenzen auf. Während sie ein nahezu blindes Vertrauen in den Kommandanten des Schiffes setzt, ist Lt Draganus besorgt über die vergangenen Ereignisse und dem doch recht merkwürdigen Verhalten seines Vorgesetzten. Dennoch kann er Sayuri Ainoh offenbar nicht von seinen Sorgen überzeugen.

persönliches Logbuch des Zweiten Offizier Lieutenant Draganus:
Diese Strategium bereitet mir ein wenig Sorgen. Die Erklärung von Miss Ainoh in allen Ehren, doch das Verhalten und dieses Zurückziehen des Admiral von der Crew passt nicht ganz zu ihm. Er war zwar nie ein offener Mann der direkt bei der Crew war, dennoch erläutert er immer weniger seine Pläne. Commodore Quarenda und meine Wenigkeit stehen eher als Beiwerk auf der Brücke, den als Kommandooffiziere des Schiffes. Auf die Bitte hin, dass Miss Ainoh mir mitteilen solle wenn sie etwas ungewöhnliches am Admiral feststelle ging sie mir fast an die Gurgel. Gerade sie sollte ihn doch, wo sie sich scheinbar mehr wie nur gut kennen, besser einschätzen können. Ich werde wohl versuchen weitere alte Bekannte des Admirals zu kontaktieren um so weitere Informationen zu bekommen.

240521n.E.
Black Friday Die Analyse der Daten aus der wenige Wochen zuvor angegriffenen Fregatte der Zahaliraner dauerte länger als zunächst angenommen. Seitens des Imperialen Oberkommando und des Geheimdienstes wurde das Geschwader auch mit den neusten Informationen über die Technologie und der Taktiken der Katzenwesen ausgestattet.

Vor einigen Tagen gelang es einem Team von Datenanalysespezialisten eine wertvolle Datei zu entschlüsseln, die einen großen Teil der zahaliranischen Flottenbewegungen enthielt. Basierend auf diesen Daten und weiteren Aufklärungen begibt sich die Erste und Zweite Linie des Geschwaders auf den Weg zu einem der potentiellen Patroullienpunkten an denen man eine Flottille der Katzenwesen vermutet. Es wurden dringend weitere Datenpakete benötigt um die Absichten des Feindes besser verstehen zu können.
Um, insbesondere seine Piloten, die Crew auf die neue Daten hinzuweisen und auch die Möglichkeit weiterer umfangreicherer Einsätze der Hawks wird vom JSF des Schiffes eine Lagebesprechung einberufen. Eindringlich werden besonders die Piloten auf ihre Fähigkeiten eingeschworen und das sie sich auf jede Situation vorbereiten sollten. Es gab keine unmögliche Situation. Zeitlich passend wird die Einsatzbesprechung und eine kurze Auszeichnungsverleihung beendet, denn man erreicht die Zielkoordinaten. Was noch zunächst den Eindruck eines verlassenen Raumgebietes aufweist, wird nur wenige Minuten später zu einem überfüllten Gebiet und Schlachtfeld. Kaum taucht die erwartete zahaliranische Flottille aus dem Hyperraum auf starten die Imperialen Einheiten ihre Jäger und Angriffsshuttle. Die Zahaliraner leisten erheblichen Widerstand und in dem Schlachtgetümmel ist das Kommandoschiff nicht zu identifizieren. Im Laufe des Gefechts identifiziert das Enterkommando der Invictus ein mögliches Ziel und beginnt die Enterung. Zeitgleich jedoch wird das besagte Schiff von den Aufklärern ausgeschlossen und ein weiteres als eindeutiges Ziel identifiziert. Die kapitalen Großkampfschiffe eröffnen das konzentrierte Feuer auf das vermeindliche Kommandoschiff. Die Lage des Enterkommando ist unklar.
Da das Enterkommando nicht zu erreichen ist, kontaktiert Admiral Alvarez die BlackHawks und trägt ihnen auf die Daten aus dem feindlichen Kommandoschiff zu bergen. Auf den Hinweis das die Jagdmaschinen der Staffel nicht unbedingt für derartige Missionsparameter ausgerüstet seien, immerhin fehlt ihnen die Möglichkeit einer adequaten Landung, wird der Befehl nur ausdrücklich wiederholt. Unterstützt von den beiden Scimitar-Staffeln des Carriers beginnen die BlackHawks mit ihrer Landung auf dem Kommandoschiff der Zahaliraner.

(ZI: 300521 n.E.)
240521n.E.
Mit Feuer und Klauen Unterstützt von weiteren Jägern des Geschwaders, allen voran den Bombern und der Reaper Staffel der JAC Destiny Ascendant, landen die BlackHawks auf dem Kommandoschiff der Zahaliraner. Die Landung verläuft nahezu perfekt, denn Widerstand ist durch die Überraschung und Dreistigkeit der imperialen Piloten nicht vorganden. Die Piloten organisieren sich schnell und bilden mehrere Kommandoteams. Eines davon übernimmt die Sicherung des Hangars und der Jagdmaschinen. Die restlichen Teams versammeln sich um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Missionsziele sind klar und werden nochmal aufgezeigt: Infiltration und Bergung der Computerdaten der Zahaliraner. Doch die Ansprache bleibt nicht lange ungestört. Die Überraschung hat nicht lange angehalten und die Katzenwesen beginnen mit dem Versuch der Rückeroberung des Hangars. Die Piloten werfen all ihre Kampfkraft entgegen um die Stellung zu halten. Erst durch den Einsatz eines Mk3 als Luftunterstützer kann die erste Welle der Zahaliraner zurück geschlagen werden. Dennoch sind die Verluste nicht gering. Eine Vielzahl der Piloten ist teils schwerst verletzt. Die wenigen noch voll kampfbereiten Piloten des Kommandotrupps begeben sich durch die Lüftungsschächte ins Innere des Schiffes. Verletzte und die Verteidigungstrupps bleiben zum Schutz des Hangars und der Maschinen zurück und bilden so eine Sicherungslinie für den Rückzug. Der kleine Kommandotrupp schafft es ohne größere Probleme bis zu einem der Zugänge zum Computerkern. Während ein Gatter die letzte Hürde darstellt, soll eine letzte Blendgranate dafür sorgen, dass eventuelle Feinde im Kern ausgeschaltet werden ohne große eigene Verluste.
(ZI: 200621 n.E.)
240521n.E.
Return to Nowhere Weiterhin übernehmen die Piloten der NSD Invictus, unterstützt durch Kollegen des Carriers, die Aufgaben des Enterkommandos. Die Hauptgruppe und die Verletzten sichern den Hangar der Zahaliranischen Fregatte, während ein Stoßtrupp unter Lt Draganus den Computerkern erreicht hat. Überraschenderweise gelingt des dem Team unbemerkt die Daten herunter zu laden. Kaum beendet taucht eine Patrouille auf und versucht das Team zu stellen. Durch Vorarbeit gelingt es dem Imperialen auf gleichen Weg durch die Lüftungsschächte zu entkommen. Die Patrouille kann dabei abgehängt werden.

Im Hangar kommt es zu einem ähnlichen Ereigniss. Doch die Absicherung durch die Piloten und einigen aktiven Jägern neutralisiert auch diese Bedrohung schneller als sie aufkommt. Nur kurz drauf vereinen sich die Piloten wieder. Um eine Verfolgung zu verhindern werden sämtliche Jagdmaschinen im Hangar der Zahaliraner zerstört. Nachdem man das Schiff verlässt wird die Fregatte durch konzentrierten imperialen Beschuss restlos vernichtet. Die Piloten der BlackHawk-Staffel kehren erfolgreich zu ihrem Schiff zurück. Es gibt nur einige wenige Verletzte. Eine Ruhepause wird angeordnet.

(ZI: XXXXX n.E.)
ZI n.E. unbekannt
Und dies sind ihre Abenteuer... Was sich bereits lange ankündigte ist nun Wirklichkeit. Die seit langer Zeit aktive und starke Gemeinschaft des Flaggschiffes der Sole Reign ist zerbrochen. Bereits seit Beendigung der IRA-Krise haben Offiziere und Mannschaften sich versetzen lassen. Dennoch kam immer wieder Personal zurück. Letztlich entschied das Oberkommando jedoch das Schiff aus unbekannten Gründen außer Dienst zu stellen. Die vergangenen Ereignisse an Bord dürften jedoch nicht wenig zu dieser Entscheidung beigetragen haben. Das Schiff selbst wird an die Ausbildungsflotte der IAKA übergeben. Die Piloten der Hawks sammeln sich auf dem Carrier JAC Destiny Ascendant, zusammen mit einer Vielzahl an Deckpersonal, ihren Jagdmaschinen und den beiden Raptor-Shuttles. Auch DANTE wird auf eine mehr oder weniger portable Basis eines alten Astromech transferiert. Neue Befehle stehen an, neue Missonen. Doch wohin die Reise führen wird, vielleicht eines Tages zurück, steht in den Sternen. Nur die Macht weis über das Schicksal wohl bescheid. Ein letzter gemeinsamer Abend steht jedoch noch an. Ein letzztes Mal durch die sich leerenden Hallen und Korridore des stolzen Flaggschiffes.

+++Zusammenfassung des Abschlussabends folgt+++

Quellen