Invictus

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Nsd.jpg
Nemesis-Class Star Destroyer
NSD Invictus
Technische Daten:
Abkürzung:

NSD

Produktion:

Kuat Drive Yards

Bezeichnung:

Nemesis-Class Star Destroyer

Typ:

Sternenschiff

Maßstab:

Sternenzerstörer

Länge:

2000 Meter

Besatzung:

45.133
(davon +5.600 Offiziere) +450 Gunner

Rumpfcrew:

8.000

Frachtkapazität:

27.800 metrische Tonnen

Vorräte:

6 Jahre

Hyperantriebsmultiplikator:

x2

Reserveantrieb:

x8

Navigationscomputer:

vorhanden

Geschwindigkeit:

30 MGLT (Reisegeschwindigkeit)
37 MGLT (max. Geschwindigkeit)

Rumpfstärke:

3.300 RU

Schilde:

6.600 SBD

Die Bewaffnung:
Bewaffnung:
  • 40 Schwere Turbolaser
  • 40 Schwere Turbolasertürme
  • 20 Borstel Ionenkanonen
  • 20 Vierlingslaserkanonen
  • 10 Protonentorpedowerfer
Jägerkapazität:

1 TIE Mk3 Staffel
(12 Jäger)
Black Hawk Staffel

Bodentruppen:
Sonstige Daten:
Weitere Einheiten:


Die NSD Invictus ist ein Sternenzerstörer der NEMESIS-Klasse. Sie wurde 020320 n.E. in Dienst gestellt und fungiert seit dem selbigen Zeitpunkt als Flaggschiff des 89. Schlachtgeschwader Sole Reign.
Seit ZI: 070920 n.E. gilt das Flaggschiff des 89. Schlachtgeschwader Sole Reign, sowie ein Großteil der angeschlossenen Einheiten als Verräter am Imperium, da sie sich der IRA angeschlossen haben. Mit Sturz des wahnsinnigen Imperator Casston wurde das Geschwader wieder in die Reihen der Imperialen Navy integriert. Mit Außerdienststellung durch die Auflösung des Geschwaders zu ZI 040921 n.E. ging das Schiff an die IAKA, wo sie als Ausbildungsschiff dienen wird. Sowohl DANTE als auch die beiden RAPTOR-Shuttle befinden sich weiterhin im Dienst der Imperialen Flotte und befinden sich an Bord des JAC Destiny Ascendant.

Chronik

Vorgeschichte

Nighthawk

Die Nighthawk, ein schwerer Kreuzer der Eidolon-Klasse, war das erste Flaggschiff des damals neu aufgestellten 89. Geschwader. Sie führte das Geschwader von ZI: 070914 n.E. bis ZI: 050716 n.E.. Der KO des schweren Kreuzers war der damalige Captain Cort Bowan. Mit seiner Ernennung zum Geschwaderkommandanten bei ZI: 070914 n.E. wurde aus dem schweren Kreuzer lange Zeit auch das Flaggschiff des Geschwaders.

PSD Paladin

Während des Krieges gegen die Dritte Republik erkannte das Oberkommando die notwendigkeit von schlagkräftigeren und stärkeren Schiffen des Sternenzerstörer-Typs. Zu ZI: 050716 n. E. übernahm die Rolle des Flaggschiffes daher der Prototyp der Paladin-Klasse Sternenzerstörer, die PSD PALADIN, die Aufgaben des Geschwader-Flaggschiffes.

Etwa ein Jahr später (ZI:191017 n.E.) ernannte das Oberkommando Admiral Cort Bowan zum Oberkommandierenden der 1. Imperialen Flotte. Nach einer kurzen Zeit der kommisarischen Führung durch den Stlv. Geschwaderkommandanten übernahm die damalige Vice Admiral Thor-Nourik das Kommando über das Schiff und das Geschwader.

ADSD Ascendant

Nur wenige Monate nach der Kommandoübernahme wurde die PSD PALADIN so schwer beschädgt, dass ein neues Flaggschiff her musste. Dies übernahm der kurz zuvor in Dienst gestellte Sternenzerstörer der Adamant-Klasse ADSD ASCENDANT.
Während Admiral Thor-Nourik mit unbekannten Ziel zu ZI: 200819 n.E. versetzt wurde übernahm der bis dahin Erste Offizier Enrico Alvarez, zunächst kommisarisch, und zu ZI: 180919 n.E. offiziell das Kommando. Es folgten turbulente Monate, die letzlich darin gipfelten, dass die ADSD ASCENDANT während der Schlacht von Flax bei ZI: 050120 n.E. vollständig zerstört wurde.

Die Geschichte der Invictus

Der Sternenzerstörer der Nemesis-Klasse NSD INVICTUS ist das aktuelle Flaggschiff des 89. Schlachtgeschwader Sole Reign. Es steht seit ZI: 020320 n.E. im Dienst der Flotte und wird seit dem Tag auch vom Kommandanten Alvarez befehligt. Seine aktuelle Mission umfasst die Jagd und das Stellen der verräterischen Einheiten der IRA.
Zu ZI: 070920 n.E. schloss sich das Kommandoschiff des Geschwaders auf Befehl des Kommandierenden Offiziers der IRA an. Aufgrund des Verrates sonderten sich die Piloten der BlackHawk-Staffel und beide RAPTOR ab. Zusammen mit dem JAC Destiny Ascendant und zwei CR90-Korvetten als Geleitschiffe verliesen die Loyalen Truppen das Geschwader um das Oberkommando über die Entwicklungen zu informieren und weiterhin Jagd auf die IRA zu machen.
Nachdem der wahnsinnige Imperator Casston durch die imperialen Streitkräfte zu Fall gebracht wurde, wurde das gesamte Geschwader in die Imperiale Navy reintegriert. Auch die bis dahin selbstständig operierende 89. Flottille schloss sich dem Schlachtgeschwader unter der Führung der NSD INVICTUS wieder an. Wie sich herausstellte war die IRA im mehr oder weniger offiziellen Auftrag des neuen Imperators, dem ehemaligen High Admiral Redhorse, unterwegs.
Zu ZI: 040921 n.E. wurde das Geschwader überraschend aufgelöst. Während eine Vielzahl der Crewmitglieder neue Posten annahmen oder auf den bisherigen Schiffen des Geschwaders ihren Dienst versehen, wurde die NSD INVICTUS der IAKA als Ausbildungsschiff übergeben und versieht dort nun ihren Dienst.
+++ Letzter Bekannter Standort: im Dienste der IAKA
+++ Status: Gefechtsbereit
+++ Missionsparamter: Ausbildungseinheit der IAKA

Für weiter Informationen und detailierte Aufstellung über die Ereignisse der NSD INVICTUS rufen sie die Chronik der NSD INVICTUS auf.

Das Schiff und seine Abteilungen

Die Kommandocrew

Posten Rang Name
Commandaning Officer
(Kommandant / Kommandierender Offizier)
 
Admiral Enrico Alvarez
Executiv Officer
(Erster Offizier)
 
Commodore Xanna Quarenda
Second Officer
(Zweiter Offizier)
 
Lieutenant Jacen "Raviel" Draganus
Chief Security Officer
(Leitender Sicherheitsoffizier)
 
Master Petty Officer Nyssa Udinov
Advisor  - derzeit vakant

Abweichungen zur Standard-Typ

Datum Veränderung Bemerkung
genaues Datum unbekannt 
vermutlich im Laufe 2. Quartal 20 n.E.
Upgrade DANTE durch ein Sicherheitsupdate wird DANTE mit einem Subprotokoll ausgestattet, dass ihm eine Übernahme des Schiffes ermöglich; das REVAN-Protokoll kam während des IRA-Konliktes und dem damit verbundenen Verrates der NSD INVICTUS zum Einsatz
200420 n.E.  JSF-Station eine Komplette Kontrollstation mit kleinem Holotank wurde auf der Brücke eingerichtet um die Jägereinsätze des Geschwaders zu koordinieren
160320 n.E.  Integration von DANTE DANTE ist das interaktive Kommunkationsprotokoll des Hauptcomputerkern
030320 n.E. 
240320 n.E. 
Umrüstung Hangar Im Zuge der Aufnahme der BlackHawk-Staffel wird der Hangar für die Maschinen umgerüstet
020320 n.E.  Aufnahme von TIE-Mk3 Die BlackHawk-Staffel übernahm ihre alten Maschinen von der Ascendant für die Invictus
seit Auslieferung  Geschwaderflaggschiffsmodifikation Die Invictus ist als Geschwaderflaggschiff bereits konstruiert worden; Modifikationen umfassen hauptsächtlich die Kontrollen des Kommandostandes

Die Brücke

Das Kommandodeck, auch oft als Brücke bezeichnet, der INVICTUS unterscheidet sich in vieler Hinsicht von den klassischen Erscheinungsbildern vergleichbarer imperialer Sternenzerstörer der Flotte. Als Flaggschiff eines gesamten Geschwaders verfügt der Kommandostand bereits seit Beginn über einige zusätzliche Systeme, die auf normalen Schiffen gleicher Bauart nicht zu finden sind. So ist der Steg über den Crewgraben mit einer Reihe von Kommandokonsole ausgestattet, die es dem Geschwaderkommandanten ermöglicht direkten Kontakt mit den Kommandanten und Einheiten des Geschwaders zu halten. Um dem Offizier auch bei langen Diensten und schweren Einsätzen volle Einsatzbereitschaft zu garantieren ist die sogenannte GKO (kurz für Geschwader-Kommandooffizierkonsole) mit einem versenkbaren Kontursessel ausgestattet. Zusätzlich sind sämtliche Kontrollen in doppelter Ausfertigung vorhanden und können Zentral auf die Notfallstation geschaltet werden. Dadurch ist auch eine Minimale Notcrew auf dem Kommandodeck in der Lage das Schiff wenigstens flugbereit zu halten.
Eine zusätzliche weitere Zusatzausstattung ist die Erweiterung des Kommandodecks um eine verkleinerte Version der Flight-OPS des Hangardecks. Diese Modifikation wurde vom JSF Lt Draganus angefordert. Die Ausstattung entspricht im groben der Konfiguration auf dem Hangardeck und ist mit den dortigen Systemen gekoppelt. Durch die Aufgaben als Zweiter Offizier kann der derzeitige JSF der Invictus jederzeit auch sämtliche Jäger, Bomber und Shuttle des gesamten Geschwader koordinieren und befehligen ohne die Brücke verlassen zu müssen.

Interaktives Kommunikationssystem DANTE

DANTE ist das interaktive Kommunikationssystem des Hauptcomputer an Bord der Invictus. Diese Subroutine basiert auf den gesammelten Erfahrungen vieler Generationen von Protokolldroiden. Die Aufgaben für die das System DANTE eingesetzt werden soll sind vielseitig. Zum einen ist es als Unterstützung in den alltagsaufgaben der Brückencrew gedacht. Die Kommunkationsoffiziere sollen durch DANTE leichter und schneller fremdsprachliche Kommunikation entschlüsseln und übersetzen können. Weiterhin soll DANTE auch als interaktive Schnittstelle für die Crew mit dem Schiff dienen. Wo man früher seine Anfragen in ein Computerterminal tippte oder einen entsprechenden Droiden aufsuchte, benötigt es mit DANTE nur eine akustische Formulierung der Anfrage und man erhält binnen Bruchteilen einer Sekunde eine entsprechende Rückmeldung.
Ursprünglich wurde das Interaktives Kommunikationssystem und akustisch-audiovisuelle Schnittstelle ASCENDANT für die ADSD Ascendant entwickelt, konnte dort jedoch nicht integriert werden und wurde so während der Evakuierung des Schiffes von der Crew mitgenommen und nach der Übernahme der Invictus an Bord installiert.

Der Hangar

Die umfangreichste Änderung an Bord der INVICTUS findet sich im Hangar. Während der Standardtyp für den Start, Landung und Aufbewahrung von TIE Advanced ausgestattet ist, wurde das Flaggschiff dahin gehend umgerüstet die gesamte TIE-Mk3 Staffel der BlackHawks aufzunehmen.

Das Hangardeck

Das Flugdeck

Büro des JSF

Der Bereitschaftsraum der Piloten

Die BlackHawks

Einst flogen die BlackHawks wie jede Navy-Piloten-Gruppe die Maschinen die man ihnen vorsetzte. Doch das änderte sich als der neue Jagdstaffelführer, damals noch auf der PSD Paladin, ein frischer und tatendurstiger SFC-Pilot namens Jacen Draganus wurde. Es dauerte einige Monate bis das relative Pilotenpersonal auf das Niveau einer Jagdstaffel des Starfighter Corps gebracht worden war. Es stand als oberster Punkt auf der Agenda des neuen Kommandanten der Staffel und wurde auch umgesetzt. Nicht jeder Pilot war von den vielen Neuerungen und Methoden überzeugt und erfreut, sodass es zunächst zu starken Fluktuationen kam. Letztlich kristallisierten sich jedoch Zwölf bedeutende Piloten heraus die als neue BlackHawk-Staffel fortan ihren Dienst verrichteten.

Das Leben als Pilot der BlackHawk-Staffel bringt vorzüge mit, doch der derzeitige JSF erwartet dafür von seinen Piloten höchste Leistungsbereitschaft. Ein jeder Pilot verfügt über seine eigene Mk3-Maschine. So wie der Offizier für seine Uniform zuständig ist, ist ein jeder Pilot auch für die Wartung und Flugbereitschaft seiner Maschine verantwortlich. Theoretisch ist es möglich, dass ein anderer Pilot in eine personifizierte Maschine der Staffel steigen und diese fliegen könnte. Kein Pilot des 89.Geschwader würde dies jedoch tun.
Kurz vor der Übernahme der BlackHawks auf die NSD Invictus begannen die Piloten der Staffel zusammen mit den verbliebenden Technik- und Deckpersonal des Hangars die Maschine aufzurüsten. Sämtliche Hard- und Software wurde auf den neusten Stand gebracht. Somit heben sich die Maschinen der Staffel deutlich durch eine Kampfwertsteigerung von 20% gegenüber normalen Mk3 der Flotte hervor.
Wie üblich besteht die Staffel aus 12 Maschinen, die sich jedoch auf vier Rotten zu je drei Jadgmaschinen aufteilt. Die Hawks verfügen über eine bisher einzigartige Taktik die den einzelnen Mitgliedern in einer Schlacht es erlaubt ihre Rottenzusammenstellung zu wechseln. Diese Schlachttaktik wurde im Krieg gegen die Skhaam und Vong erstmals eingesetzt um eine Erfassung auch ohne Störsysteme zu erschweren. Im Krieg gegen die Dritte Republik wurde diese Taktik dann perfektioniert.

Funkname / Position Pilot Callsign TIE-Jäger
Hawk-Leader
Jagdstaffelführer
Lt Jacen Draganus Raviel Red Demon - die Maschine trägt flammend Rote Markierungen für die erfolgten Abschüsse im Vong-Skhaamkrieg, sowie blaue für jeden anderen Abschuss
der Name ist in goldenen Aurebeshlettern an der Cockpitsektion angebracht
Hawk-02
stlv. JSF
FPO Kim Yun Starfire - Starfire - die Solarpanels ihres Mk3 zieren rote Flammentribals
Hawk-03 Spec Alexandra Hawkins - -
Hawk-04
Rottenführer 2
MPO Prence A. Banovo Nova -
Hawk-05 Spec Mike Richards - -
Hawk-06 SPO Geda Yzalli - -
Hawk-07
Rottenführer 3
SPO Lishara Ralakar Wurmkopf - persönliche Individualisierung an Flügeln & Cockpit
Hawk-08 PO Tacular - -
Hawk-09 CPO Linora Fenn - -
Hawk-10
Rottenführer 4
MWO Tkohhr-Chrym Ikasar Kroko Reptil - die Maschine trägt eine grüne Echsenschnauze mit roten Augen auf deck Cockpit lackiert
Hawk-11 MWO Chrekt-Chrym Ikasar Dino Lizard - die Maschine trägt eine grüne Echsenschnauze mit gelben Augen auf deck Cockpit lackiert
Hawk-12 Spec Krees'ey'athar Blue Man -

Die RAPTOR

Bei dem sogenannten RAPTOR handelt es sich um modifizierte Shuttle der Lambda-Klasse. Ingesamt befinden sich an Bord der NSD INVICTUS derzeit zwei Einheiten des RAPTOR-Typs (Rufnamen RAPTOR-01 und RAPTOR-02).
Während der unterschiedlichsten Einsätzen kristallisierte sich heraus, dass die Systeme der TIE Mk 3 zwar fortschrittlich waren, jedoch nur bedingt für eine Schlachtübersicht genügten. Einem Gedankenexperiment nach, begann man bereits zuvor auf der ADSD Ascendant mit der Modifizierung von Lambda-Shuttle zur Sensoraufklärung & -unterstützung. Jedoch erst mit Indienststellung der NSD INVICTUS wurden zwei Schiffe der Bordausstattung mit zusätzlichen Sensoren und Computern ausgerüstet. Die beiden so entstandenen RAPTOR sind bei jedem Einsatz der BlackHawks im Einsatz. Ein Raptor steht immer einsatzklar für einen Alarmstart.
Sollte sich der Einsatz des RAPTOR-Typs als praktikabel erweisen, ist vorgesehen weitere Einheiten für die anderen Trägerschiffe umzurüsten.

Die Sicherheitszentrale

Die Krankenstation

Die Quartiere

Quartiere der Besatzung

Die Quartiere der Invictus sind, je nach Rang oder Position des oder der Bewohner, unterschiedlich. Die einfachen Crewquartiere für die Mannschaftler messen eine Normalkapazität von 12 Personen. Diese haben für sich ein eigenes Gemeinschaftsbad, in dem sich auch Duschen befinden. Der Aufbau der Mannschaftlerquartiere ist symmentrisch und regelmäßig: In einem großen Raum sind auf jeder Seite drei Doppelstockbetten, daneben jeweils ein kleiner Nachttisch (unten) und für oben eine Ablagefläche. Auf der einen Seite des Raumes, wo die Tür zum Gang der Quartiersektion ist, sind auch die Schränke, in dem jeder ein größeres Fach hat, mit Kleidung und Habseligkeiten. Jedes dieser Fächer ist verschließbar und kann (bis auf einige Ausnahmen bei kriminalistischen, disziplinarischen oder polizeilichen Untersuchungen) nur vom Eigner geöffnet und geschlossen werden. Hier findet der persönliche Codezylinder Anwendung.
Die Quartiere der Unteroffiziere sind kleiner, haben dafür aber eine deutlich geringere Belegungszahl. In einem Unteroffiziersquartier, welches über eine optisch ansprechendere Einrichtung verfügt als die einfache Einrichtung der Mannschaftsgrade, ist Platz für vier Unteroffiziere. Auch hier ist eine Sanitärzelle für Vier Personen zu finden. Die Betten sind so angeordnet, dass in jeder Ecke eines steht. Jeder Unteroffizier hat einen eigenen Schrank und Nachttisch am Schlafplatz. Der in die Wand eingearbeitete Schrank ist verfügt über einen privaten Arbeitsplatz. Die Sicherung der privaten Gegenstände erfolgt auch hier über die Codezylinder. Ein größerer Tisch sowie 4 Stühle ergänzt die Einrichtung im Rahmen des möglichen Komforts an Bord. Gegenüber dieser Sitzgelegenheiten befindet sich die Quartiertür zum Gang der Quartiersektion. Unabhängig vom Rang sind die Piloten an Bord alle Vier-Personen Quartieren unweit des Hangardecks untergebracht.
Ab dem Rang eines Warrant Officer ist es erlaubt, ein Zwei-Mann-Quartier zu beziehen. Mit dem Rang des Master Warrant Officer ist ein Einzelquartier beantragbar. Der Aufbau dieser beiden Quartiertypen unterscheidet sich nur im verfügbaren Platz pro Person und der Ausstattung von denen der vorherigen.
Die Offiziersquartiere sind gesondert von der Quartiersektion abgeschottet. Die Quartiere des Kommandierenden Offizer und Ersten Offizier sind auf der Kommandoebene unweit der Brücke zu finden. Jeder Offizier hat ein eigenes, ausschweifendes Quartier, welches er individuell einrichten kann. Besonders im Bereich der Sanitäreinrichtungen finden sich hier gravierende Unterschiede. Luxusausstattungen wie Whirlpool oder Sauna sind keine Seltenheit. Angrenzend an das persönliche Quartier befindet sich oftmals ein zusätzliches Büro, in dem die Kommandooffiziere die Crew empfangen oder mit den Führungsstäben abseits der Konferenzräume Besprechungen abhalten kann. Das Quartier des Zweiten Offizier ist auf dem Hangardeck zu finden. Da der derzeitige Zweite Offizier gleichzeitig auch der Jagdstaffelführer ist, wurde hier aus einigen unbenutzten Räumen und Quartieren hier eine weitläufige Unterkunft mit anschließender Verbindung zum Büro des JSF und in den Bereitschaftsraum der Piloten eingerichtet.
Die Standards der Unterbringungen in der imperialen Navy sind allgemein als besser empfunden, als von der Army. In alten Schiffsklassen, gibt es oft noch größere Mannschaftsquartiere mit zentral gelegenen, sehr großen Sanitäreinrichtungen, also nicht für ein Quartier alleine.

Ehrengalerie

Im Laufe der Jahre haben sich einige Soldaten innerhalb der Crew besonders verdient gemacht. Diese Dienste wurden mit besonderen Auszeichnungen gewürdigt.
Ehrengalerie des NSD Invictus
Name Dienstgrad bei Verleihung Zeitindex Auszeichnung
Udinov, Nyssa Petty Officer 010221 n.E. Leistungsabzeichen der NSD Invictus Stufe 1
Draganus, Jacen Lieutenant 010221 n.E. Leistungsabzeichen der NSD Invictus Stufe 1
Banovo, Prence A. Chief Petty Officer 010221 n.E. Leistungsabzeichen der NSD Invictus Stufe 1

GINN Berichte

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Bildergalerie

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Quellen