Infiltrator-Class Cruiser

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ICC.jpg
Infiltrator Class Cruiser
Technische Daten:
Abkürzung:
  • ICC
Produktion:
Bezeichnung:
  • Infiltrator Class Cruiser
Typ:
  • Sternenschiff
Maßstab:
  • Kreuzer
Länge:
  • 450 Meter
Besatzung:
  • 700 (davon 82 Offiziere) + 40 IGD Offiziere
Rumpfcrew:
  • 190
Frachtkapazität:
Vorräte:
  • 1,3 Jahre
Hyperantriebsmultiplikator:
  • x2
Reserveantrieb:
  • x8
Navigationscomputer:
  • Ja
Geschwindigkeit:
  • 74 MGLT (max. 80 MGLT)
Rumpfstärke:
  • 600 RU
Schilde:
  • 800 SBD
Die Bewaffnung:
Bewaffnung:
  • keine
Jägerkapazität:
  • keine
Bodentruppen:
  • keine
Sonstige Daten:
Weitere Einheiten:
In Serienproduktion:
  • nein
Preis:
  • nicht frei verkäuflich

Der Infiltrator-Class Cruiser ist ein in Zusammenarbeit mit Spezialisten des Imperialen Geheimdienstes entwickelter Kreuzer. Immer wieder brauchen Geschwader und Flotten Schiffe, die Informationen hinter den feindlichen Linien sammeln oder feindliche Flottenbewegungen beobachten. Für diese Aufgaben wurde der Infiltrator-Class Cruiser entwickelt.

Der Rumpf ist mit einem intelligenten Meta-Polymer überzogen, welches sich mit Hilfe der Sensordaten an die Umgebung genau anpasst. So werden Licht und Temperatur erfasst und auf der Oberfläche perfekt wiedergegeben. Die Hülle und besonders die Beschichtung mit dem Meta-Polymer ermöglicht ein extrem geringes Sensorprofil, welches es dem Feind nahezu unmöglich macht das Schiff mit regulären Hilfsmitteln aufzuspüren. Der Antrieb bildet die Schwachstelle des Schiffs, deswegen sehen die Einsatzparameter in der Regel einen geradlinigen Anflug ins Zielgebiet vor.

Der Antrieb des Schiffes ist kraftvoll und kann innerhalb von Sekundenbruchteilen nicht nur abgeschaltet, sondern die Antriebsdüsen unter Rumpfplatten auch verborgen werden. Dadurch wird die Hitzeabgabe an die Umgebung unterbunden. Um einen Hitzestau durch gerade abgeschaltete Antriebsdüsen zu vermeiden, wird ein Kühlmittel entlang des Antriebsstranges gepumpt und in einen im Schiffsinneren gelegenen Kühlmittelbehälter abgeleitet. Dieses Kühlsystem benötigt nach dem Einsatz mehrere Stunden um wieder einsatzbereit zu sein, da die gestaute Wärme nur langsam abgegeben werden kann.

Die Elektronik des ICC spiegelt die neuesten Entwicklungen durch imperiale Wissenschaftler wieder. Die passiven Sensoren erreichen die Qualität der in normalen Schiffen genutzten aktiven Sensoren. Die aktiven Sensoren des ICC liefern mindestens die doppelte Auflösung der bisher eingesetzten Sensoren. Weiterhin besitzt das Schiff ein extrem leistungsfähiges Störsystem zur elektronischen Kampfführung. So können Holonetverbindungen abgehört, gestört oder lahm gelegt werden. Zusätzlich besitzt der ICC eine kryptologische Abteilung, um Funksprüche feindlicher Schiffe oder Flotten nicht nur abzufangen, sondern gleich zu dekodieren und auszuwerten.

Die Bewaffnung des ICC ist entfallen, da ein Geschütz das Sensorprofil des Schiffes stören und somit verraten könnte.

Das Schiff hat einen kleinen, versteckten Hangar für zwei Lambda Shuttle.

Quellen