IAF Sprengstoffexperte

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IAF Sprengstoffexperte
Technische Daten:
Loyalität:
  • Imperium
Bezeichnung:
  • IAF Sprengstoffexperte
Typ:
  • Army Soldat
Maßstab:
  • Charakter
Größe:
  • 1,80 Meter (im Durchschnitt)
Bewaffnung:
Ausrüstung:
  • 1 Handscanner zur Suche nach Kampfmitteln
  • 1 tragbarer Kommunikator
  • 2 Feldflaschen mit Wasser
  • 1 Packet Nahrung (bei strenger Einteilung, bis zu 1 Woche)
  • 1 Auswechselbare Sauerstoffpatrone
  • 2 Notfall Medi-Sets
  • 1 Rucksack zum Transport der Ausrüstung
  • 1 Kampfmitteldroide, wenn der Auftrag dieses erfordert
Preis der Rüstung:
  • Nicht frei verkäuflich

Allgemein

Neue Verfahren, Strategien und Verwendungen im Krieg gegen eigene und fremde Rassen, erforderten weitere Spezialisierungen innerhalb der IAF. Ausbildungsschwerpunkte wurden Ende des Jahres 11 nach Endor neu gebildet und man schuf vier Spezialisierungen für die Trooper. Diese waren der Aufklärer, der Scharfschütze, der Sprengstoffexperte und der Waffenexperte. Soldaten, die sich aus Sicht ihres Kommandierenden Offiziers für eine dieser Spezialisierungen qualifizieren und mindestens im Rang eines Corporals sind, können auf die Weiterbildungs- und Speziallehrgänge gehen. Nach erfolgreicher Teilnahme sind sie dann der jeweilige Spezialist in ihrem Trupp.

Aufgaben

Der Sprengstoffexperte ist der Spezialist, wenn es heißt verschlossene Türen zu öffnen oder Stellungen der eigenen Truppe abzusichern. Er ist mit allen geläufigen Sprengstoffen vertraut und weiß diese einzusetzen oder auch zu entschärfen. Ständige Weiterbildungen am neu aufgestellten „Zentrum für Kampfmittel und Kampfmittelbeseitigung der Imperialen Army“, kurz „ZKKIA“, halten die Sprengstoffexperten auf dem neuesten Stand und schützen somit ihr Leben, sowie das Leben ihres Trupps. Nur eine geringe Zahl der Teilnehmer besteht diese Lehrgänge. Seit der Neustrukturierung der Army und Schaffung der neuen Lehrgänge hält sich alleine in der Basisausbildung zum Sprengstoffexperten die Durchfallquote konstant bei 80 Prozent. Dieses geschieht nicht aus reiner Willkür, sondern dient der Auswahl von fähigem Personal in diesem so gefährlichen Aufgabengebiet.

Der Sprengstoffexperte handelt auf Weisung seines Kommandierenden Offiziers und steht diesem mit Rat und Tat zur Seite bei Fragen zu Kampfmitteln. Sollte ein Minenfeld durchquert werden ist es offensichtlich, dass der Sprengstoffexperte als Erster dieses betritt und den nachfolgenden Trupp eine Trittspur erstellt, um ungeschadet durch das Minenfeld zu kommen.

Sprengstoffexperten sind in der Regel nicht von den Imperial Army Force (IAF) Troopern zu unterscheiden. Nur bei genauerem Hinsehen entdeckt man eine verstärkte Körperpanzerung im vorderen Bereich der Rüstung. Zu Zwecken der Kampfmittelbeseitigung hat der SE allerdings einen kompletten Entschärfungssatz und einen Handscanner in seinem Imperial Army Force Mantel. Zusätzlich kann er weitere Werkzeuge und Kampfmittel in seinem Rucksack transportieren. Bei einem klaren Kampfmittelräumauftrag setzen die Sprengstoffexperten auch oft Kampfmitteldroiden ein. Diese kleinen, aber robusten Maschinen haben mehrere Greifarme und einen Laser zur Entschärfung von Bomben und Sprengfallen.

Ausrüstung

Die restliche Ausrüstung basiert auf der Ausrüstung des Imperial Army Force (IAF) Troopers und ist den Zwecken des Sprengstoffexperten angepasst und teilweise verbessert worden.

  • Imperial Multifunctional Weapon: diese Waffe impliziert mehrere Varianten ineinander. Die Hauptwaffe besteht aus einem Schnellfeuergewehr mit 65 Schuss. Darunter befindet sich ein Granatwerfer. Die Waffe lässt sich mit einen Laserpointer aufrüsten und es ist möglich an ihren Seiten, zwei der vier Ersatzmagazine, zu befestigen.
  • Imperial Army Force Mantel: sehr raffiniertes Kleidungsstück, dass man über die normale Rüstung trägt und das mit sehr vielen Innen- & Außentaschen aufwartet. Es gibt einige versteckte Taschen sowie im Innern eingenähte Munitionshalter und ähnliche Vorrichtungen.
  • Körperrüstung: ähnlich wie die bekannten Troopereinheiten, besitzt die IAF ebenfalls eine komplette Körperrüstung. Sie ist nur unwesentlich leichter, bietet aber mehr Schutz gegen direkte Körpertreffer und sticht vor allem mit ihrem neuen, bedrohlicheren Design hervor.
  • Helm: Der Helm versorgt den ^Sprengstoffexperten im All mit Sauerstoff, hier ist ebenso ein truppeninternes Funkgerät eingebaut und es existieren Infrarotansicht und polarisierende Linsen. Weiterhin wird im Visier des Helms, bei Einsatz des Kampfmitteldroiden, die Sicht des Droiden eingeblendet und somit kann der Spregstoffexperte diesen gezielt steuern.
  • Sauerstoffbehälter: Am Rücken existiert eine kleine Vorrichtung für Sauerstoffpatronen, die selbst im laufenden Einsatz gewechselt werden kann. Für diesen Fall gibt es eine Notreserve für 5 Minuten. Eine Sauerstoffpatrone hält 2 Stunden.

Quellen